14 Wochen Pageballs – Informationen und Erfahrungen




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Ich habe vor 14 Wochen begonnen, auf Pageballs zu veröffentlichen. Mittlerweile habe ich  einen Pool von ca. 40 Texten. Wie ich vorgegangen bin und welche Erfahrungen ich gemacht habe, möchte ich nun hier erzählen.

Wie ich zu Pageballs kam

Wenn ich Zeit habe, schreibe ich hin und wieder als Ghostwriter oder Co-Autor Texte bei textbroker.de. Vergangenes Jahr nahm ich dann einen Auftrag an, bei dem ich einen Text schreiben sollte, der später auf Pageballs veröffentlicht wurde. Der Gedanke, der mir damals kam: Wie viel muss man bei Pageballs verdienen, um jemanden zu beauftragen, Texte für sich schreiben zu lassen? Mir selbst war es zu dem Zeitpunkt zu dubios. Doch vor 14 Wochen erinnerte ich mich daran, informierte mich auf Pageballs, wie das Ganze funktioniert, und probierte es aus.

 

So viele Texte so schnell wie möglich

Ich hatte gelesen, dass man im Großen und Ganzen Centbeträge verdient. Daher war es mir wichtig, so schnell wie möglich einen Pool an Texten zu bekommen. Dabei bin ich strategisch vorgegangen und habe mir nach Möglichkeit Themen gewählt, zu denen ich mehrere Texte schreiben kann – z. B. Urlaub am Bodensee, Inlineskaten etc. Der Vorteil ist, dass man die Texte gut miteinander verlinken kann und so den Leser von Text zu Text weiterleitet.
Dennoch, um ganz ehrlich zu sein, ist es auch mühsam, Texte zu verfassen, die interessant sind, die Inhalt haben und einigermaßen recherchiert sind. Mittlerweile habe ich rund 40 Stück. Ich hätte gerne mehr, doch das wird sich erst nach und nach ergeben.

 

Jeder Klick zählt

Mit "Texte schreiben" allein ist es nicht getan. Da möglichst viele den Artikel auch lesen sollen, muss der Text auch irgendwie beworben werden. Daher habe ich mich über Social Media Marketing informiert und mithilfe von mudmas Liste bei 20 Diensten Bookmarks gesetzt.
Ziel ist es, dadurch potenzielle Leser aufmerksam zu machen, die dann auf die Seite gehen, lesen, sich über die Werbung informieren und bestenfalls noch bei Amazon einkaufen. Neben einer größeren Besucherzahl führen die Bookmarks auch dazu, dass man auf Pageballs höher gelistet ist und, wenn alles gut läuft, auch Google die Seite bei den Suchergebnissen höher ansetzt. Beides führt wieder zu einer größeren Leserschaft. Das klingt alles wunderbar einfach – war jedoch eine Heidenarbeit.

Parallel habe ich mich auch bei VG Wort angemeldet. VG Wort ist ein Zusammenschluss von Autoren und Verlagen, die Tantiemen einnimmt und weitergibt. Für Online-Texte gilt, dass dafür ein festgelegtes Minimum an Besucher den Text lesen muss. Gezählt wird dies über eine Zählermarke, die man bei VG Wort für jeden Text bestellen kann und dann in den HTML-Text seiner Pageballs-Seite einfügen muss.

 

Hör‘ auf Pageballs!

Ich habe einen sehr netten Bekanntenkreis, den ich sehr schätze, der es jedoch manchmal zu gut meint.
Von der Pageballs-Idee war ich sofort begeistert und erzählte es am Anfang auch überall herum. Die Konsequenz war, dass ich irgendwann eine E-Mail von Pageballs bekam, dass Google eine ungewöhnlich hohe Anzahl von zu schnell aufeinander folgenden Klicks registriert hätte.
Ehrlich gesagt hatte ich mich zwar zuvor darüber gefreut, dass meine Texte offensichtlich gut ankamen, dennoch kam es mir auch komisch vor. Zum Glück war es die einzige E-Mail dieser Art. Ich gab nach der E-Mail von Pageballs an meinen Bekanntenkreis dann sofort weiter, dass es zwar nett sei, mich zu unterstützen, mir in dieser Form aber nur Probleme bringe. Mein Konto, bzw. der Zählerstand bei Pageballs, wurde dann übrigens bereinigt.

 

Ende gut alles gut

Vor Kurzem bekam ich nun meine erste Auszahlung. Dabei ist mir aufgefallen, dass nur gerade 10er-Beträge auf das Paypal-Konto überwiesen werden. Der Rest bleibt bis zur nächsten Auszahlung bei Pageballs.
Wie viel ich über die Wochen im Durchschnitt verdient habe, kann ich nur grob sagen, da sich mein Text-Pool noch im Aufbau befindet und sich von Woche zu Woche ändert. Dennoch sind es je nach Text und Rubrik nach 14 Wochen zwischen 50Cent und 2 Euro. Dabei ist ein Großteil der Einnahmen von Google (derzeit 99 Prozent). Besonders freut es mich jedoch auch, dass in zwei Fällen die Amazon-Empfehlungen funktioniert haben - derzeit 1 Prozent der Einnahmen.


 

Ob Google oder Amazon - ohne Werbung geht es nicht

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