17 Growing, Cannabis Anbauen, Reste entsorgen, Abfallentsorgung
Beim Cannabis Anbauen auf die Abfallentsorgung achten, Reste richtig entsorgen

Warum soll es beim Cannabis Anbauen wichtig sein, auf die Abfallentsorgung zu achten, warum ist es wichtig, Reste richtig zu entsorgen? Das will ich euch schnell erklären. Über Jahre habe ich meine Erntereste in einem kleinen Wald vergraben, damit sie niemand findet. Einem Passanten erschien das aber auffällig und er grub alles aus und hatte sich natürlich auch noch mein Autokennzeichen gemerkt, um mich anzuzeigen. So schnell kann die Existenzgrundlage ein Ende finden. Ohne jemals etwas Schlimmes gemacht zu haben wurde ich wie ein Aussätziger behandelt und eingesperrt, mein Vermögen wurde eingezogen und ich bin für den Rest meines Lebens gebrandmarkt. Wofür? Dafür, dass ich etwas weniger schlimmes gemacht habe, als Alkohol zu brauen oder Tabak anzupflanzen. Meine Produkte haben meinen Kunden nicht geschadet, sie leben alle noch und mit meinem astreinen Gras ging es ihnen immer gut und keiner von ihnen hatte ein Cannabis Problem sowie sich auch der Alkoholismus in Grenzen hielt, vermutlich deswegen. Auch andere Drogen wurden praktisch nicht konsumiert und das änderte sich, nachdem ich weg war leider. Deswegen ist es beim Cannabis Anbauen sehr wichtig, auf die Abfallentsorgung zu achten, Reste sind richtig zu entsorgen.
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Foto: lf/pixelio.de
Tonnen zum entsorgen
Erdabfälle richtig entsorgen, die Abfallentsorgung beim Cannabis anbauen
Die meisten von euch arbeiten mit einer erdigen Substanz, die nach jeder oder nach wenigen Ernten ausgetauscht wird. Nun muss man mit oft über einem Zentner erdiger Masse aus dem Mietshaus nach draußen, um diese erdige Substanz zu entsorgen. Macht man es nachts und fällt dann auf, macht man sich sehr auffällig. Es sollte somit eine Uhrzeit gewählt werden, wenn alle Arbeiten sind. Wer diese Erde nun einfach in die Wälder und auf die Wiesen streut, der macht sich vielleicht auffällig. Wenn in der Erde noch Cannabis Blätter sind kann es somit direkt zu einer Anzeige kommen. Somit dürfen in den erdigen Resten keine Cannabis Blätter sein und man sollte da wirklich akribisch darauf achten. Wer wirklich ganz sicher gehen möchte, der kann die Erde durchsieben, es ist etwas Karnickeldraht in einen Holzrahmen zu spannen und über einem Zementkübel kann nun gesiebt werden. Wer aber alles gründlich von Blättern befreit hat, der braucht auch vor neugierigen Augen keine Angst mehr zu haben und sollte nun einfach zum Wertstoffhof fahren, um die erdigen Reste hier zu entsorgen. Dann kann keiner mehr etwas sagen. Zum Transport können 20 Liter Eimer für Zement gewählt werden, diese sind billig und nehmen ineinander gestapelt kaum Platz weg. Für den Weg durch den Flur kann man diese Eimer in Müllsäcke stellen, man wird in der Regel nicht gefragt, was man somit verborgen hinausträgt.
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Pflanzenreste beim Cannabis anbauen kompostieren
Ein Problem sind Pflanzenreste wie Blätter und Stiele. Diese riechen leider und man kann sie schlecht fort schaffen. Selbst im Wald eingegraben kommen die Leute auf die Idee, alles wieder auszugraben. Somit sollte man die Pflanzenreste kompostieren. Hierzu können wieder die Zementeimer genommen werden, um in diese viele kleine Luftlöcher zu bohren. Nun vermengt man die Pflanzenreste mit Erde und schüttet sie in die Eimer und deckt alles mit einer Schicht Erde ab. Das lässt man für sechs bis zwölf Monate so stehen und achtet dabei darauf, dass alles feucht bleibt. Dann sollten die Blätter verrottet sein. Zur Sicherheit kann man noch alles einmal durchsieben und dann kann alles beim Recyclinghof entsorgt werden. Es kann einem keiner mehr in der entsorgten Masse nachweisen, dass man Cannabis angebaut hat.
Wenn von CoGr Matten Folien über bleiben oder von den Stecklingen die kleinen Steinwollblöcke, dann sollte es sich um wenig Müll handeln, den man in schwarzen Mülltüten gut im Hausmüll entsorgen kann. Düngerkanister kann man mit der Stichsäge zerkleinern und mit weniger Masse im Hausmüll in schwarzen Säcken entsorgen.
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Steinwolle in Massen beim Cannabis anbauen entsorgen
Es gibt aber auch noch die Steinwoll Freaks oder Leute, die auf einem Fließ anbauen. Das soll natürlich nicht in der Umwelt landen, es würde schaden und Passanten würden berechtigter Weise eine Anzeige machen. Man kann diese Dinge aber auch nicht zum Recyclinghof bringen, da man dann dort angezeigt wird. Somit muss man nun ein wenig tricksen. Es werden große und undurchsichtige Müllsäcke gebraucht. Die Steinwollmatten sollen trocken sein und in diesen verschwinden. Nun passt man in einem anderen Bezirk der Stadt oder in einem anderen Dorf den Müll ab und stellt direkt bevor der Müllwagen kommt immer einen Sack oder zwei an die Müllcontainer, wenn die Säcke nicht mehr in die Müllcontainer passen. Normalerweise werden die Müllmänner nicht auf den Inhalt der Säcke achten, wenn sie beim Restmüll stehen und sie einfach mit nehmen. Wer nun wirklich richtig paranoid ist, der kann sich Handschuhe anziehen, um die Steinwollmatten und deren Müllsäcke anzufassen. Aber selbst wenn die Müllmänner erkennen, was in den Säcken ist, werden sie normalerweise nichts machen, da sie keine Lust auf den Aufwand einer Anzeige mit Aussage haben. Der Müll ist entsorgt und fertig ist.
Leuchtmittel müssen normalerweise auch beim Recyclinghof entsorgt werden. Wer diese hier nicht abgeben will, der kann sie einfach und natürlich ohne Fingerabdrücke, vor den Recyclinghof stellen, wenn dieser zu ist. Normalerweise sagen die Mitarbeiter vom Recyclinghof aber nichts, da diese Leuchtmittel auch in Leuchten verwendet werden, die nicht zum Anbauen von Cannabis verwendet werden.
Wenn ihr nicht growen wollt sondern Infos braucht
http://www.chanvre-info.ch/info/de/
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