23 Growing, Outdoor Cannabis anbauen, Hanf in der Wildnis anpflanzen




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Hanf in der Wildnis anpflanzen, outdoor Cannabis anbauen und Kilos ernten

23 Growing, Outdoor Cannabis anbauen, Hanf in der Wildnis anpflanzen
Outdoor Cannabis anbauen

Wer outdoor Cannbis anbauen möchte, der muss auf einiges achten und Glück haben, da es nicht ganz einfach ist, Hanf in der Wildnis anzupflanzen. Wer die Hanf Pflanzen nicht in seinem Garten anbaut, der kann nicht immer nach allem sehen, wenn es dann nicht regnet müssen die Pflanzen klar kommen. Wenn es zu viel Regnet darf der Boden aber nicht zu lehmig sein, da die Pflanzen dann absaufen. Somit sollte man eine Stelle mit gutem Boden suchen. Es soll ein schwerer und schwarzer Boden sein aber nicht zu lehmig. Dieser schwere Boden führt länger Wasser als Sand und so viel Sonne auch scheint, ohne Wasser wachsen die Pflanzen nicht. Dann gibt es aber weitere Probleme, es gibt andere Menschen und diese werden die Pflanzen entweder vernichten, vielleicht auch anzeigen aber möglicherweise auch abernten. Die gewählten Stellen sollten somit möglichst versteckt liegen, damit niemand diese Pflanzen vernichtet. Gerade diese versteckten Stellen sind aber oft nicht geeignet, da sie so zugewuchert sind, dass man erst roden müsste. Oder der Boden ist schlecht. Oder es ist ein Waldrand und es kommt kein Licht an die Pflanzen. Es ist somit nicht einfach, eine gute Stelle zu finden. Man soll aber mehrere gute Stellen finden, einige Pflanzen werden gefunden und wer einige gute Stellen nutzt, der behält auch welche über. Viele Leute bauen auch in Maisfeldern an und das ist eine gute Sache, wenn man keinen Rindermais erwischt. Bei Rindermais stehen die Reihen oft eng beieinander. Zudem kann man im Winter auf die abgeernteten Flächen achten. Wenn diese nicht im Herbst umgepflügt werden, dann wird hier wieder Mais angebaut. Wenn die Reihen sauber abgetrennt wurden und der Boden sauber ist, dann ist es Rindermais. Wenn aber Häckselabfälle auf dem Boden liegen, dann ist es Schweinemais. Dieser steht bis Mitte Oktober oder mit Glück bis in den November. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sucht Starkstrommasten in Maisfeldern und baut bei diesen an. Dann stehen die Pflanzen noch, wenn der Mais bereits weg ist.
 

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Jungpflanzen zum Outdoor Cannabis Anbauen

Wer outdoor Cannabis anbauen möchte, der muss natürlich auch Jungpflanzen haben. Wer in Österreich lebt, der kauft sich welche, zieht sie vielleicht noch ein wenig heran und setzt sie nach draußen. Wer keine Jungpflanzen auftreiben kann, der muss sie sich selber heran ziehen. Das ist einfacher geworden, da es inzwischen überall feminisierte Samen gibt, die weltweit versendet werden. Somit kann man sich sicher sein, dass man im Herbst auch weibliche Pflanzen hat. Früher musste man noch die Pflanzen kontrollieren und die Männlichen entfernen. Das heranziehen von Outdoor Jungpflanzen geht genauso wie das von Indoor Jungpflanzen und soll hier nicht genau erläutert werden, ist aber nach zu lesen unter: „06 Growing, Cannabis Jungpflanzen heran ziehen, Jungpflanzenbox bauen“ Aber viele haben nicht die Möglichkeit, die Jungpflanzen bei sich daheim oder bei Freunden aufzuziehen. Wie kann man nun improvisieren? Es gibt immer die Möglichkeit, dass man die Saat direkt vor Ort im Mai in den Boden steckt und alles der Natur überlässt. Auf dem Maisacker geht auf bestelltem Boden auch jedes Korn auf, warum sollte das bei Hanf anders sein? Der Boden muss aber hergerichtet werden und man sollte nach der ersten Maiwoche sähen, wenn auch der Mais in den Boden kommt. Wer doch lieber Pflanzen vorziehen möchte, der kann auch bereits Mitte April beginnen. Es wird ein kleines Gewächshäuschen benötigt und in dieses werden Töpfe mit Anzuchterde gesetzt. Das Gewächshäuschen wird natürlich an einer versteckten Stelle gestellt, an der es sehr viel Sonnenlicht bekommen wird. Nun kann man in diesem Gewächshäuschen die Saat ansetzen und muss nur gießen. Den Rest macht die Sonne für einen und wenn die Pflänzchen größer sind können sie ca. zu Mitte Mai eingepflanzt werden. Der Boden ist vor zu bereiten, wenn man nicht direkt einen Maisacker wählt.
 

Die Jungpflanzenpflege beim outdoor Cannabis anbauen

Wer meint, dass er die Pflanzen an einen Graben stellt und dass es das gewesen ist, der irrt. In einem Maisacker muss man weniger Angst vor Schnecken und Wildbiss haben. Aber wenn direkt an den Pflanzen die wilde Vegetation gedeiht, dann ist es kritischer. Man kann aber einiges machen. Es helfen Schneckenkorn und Karnickeldraht. Der Boden um die Pflanze sollte zu 30 cm Radius blanke Erde sein, man streut nun Schneckenkorn, um diese Plage in den Griff zu bekommen. Aber gegen Rehe hilft das nicht. Hier nimmt man nun ein Stück Karnickeldraht und macht daraus einen Ring. Diesen stülpt man einfach über die Pflanzen und fertig ist, in den ersten Wochen sind sie sicher. Wer früh dran ist kann dieses Geflecht sogar noch mit Frischhaltefolie nach Oben und zu den Seiten einwickeln. Man plant oben eine Mulde ein, macht ein Loch rein und das Regenwasser kann herunter laufen. Am besten ist es, wenn man nicht mehr gießen muss. Wer aber meint, dass er doch gießen muss, der kann in dem Pflanzloch ein Ton- oder PVC Abwasserrohr senkrecht einlassen, dass ein paar Liter Fassungsvermögen hat. Nun wird in dieses gegossen und das Wasser gelangt direkt zu den Wurzeln und verdunstet nicht an der Oberfläche.

Wer seine Jungpflanzen indoor vorzieht und diese nie auf den Balkon gestellt hat, der wird eine böse Überraschung erleben. Die Jungpflanzen sind eingepflanzt, man kommt eine Woche später wieder und alle Blätter gehen ein. Diese verkraften den Umstieg auf das Sonnenlicht nicht. Das Problem löst sich aber von selber, da die jungen Triebe einfache weiter wachsen. Wer es aber kann, der sollte die Jungpflanzen stundenweise an die Sonne gewöhnen, damit die Blätter sich abhärten.
 

Wenn die Jungpflanzen beim outdoor Cannabis anbauen nicht wachsen, wie sie sollen

Es gibt Pflanzen, die praktisch nur als ein Stiel nach oben wachsen. Wenn man diesen aber mit 15 und mit 25 cm die Spitzen nimmt, dann wachsen diese Pflanzen mit einigen Trieben und werden richtig buschig. Ein anderes Problem ist, wenn die Pflanzen einfach zu groß werden. Wenn der Bauer an seinem Maisfeld vorbei fährt und über dem Mais die Hanfpflanze bereits zu sehen ist, kann das böse enden. Somit sollten die Hanfpflanzen im Maisfeld nicht größer als der Mais werden, die Pflanzen sind dann entweder runter zu binden oder zu kürzen. Wenn man die Pflanze einfach umknickt und mit dem Stiel auf den Boden legt, dann wird die Pflanze mit dem Stiel neu durchwurzeln und auf zwei Metern Länge wird eine Wand aus Hanfpflanzen entstehen. Das geht aber nur, wenn die Pflanze noch jung ist. In der Blüte kann man nur noch kürzen. Zudem sollte man wissen, dass die Cops Millionen ausgeben, um für 10.000 Euro Hanf zu finden. Das nennt sich dann erfolgreiche Polizeiarbeit, wenn Steuergelder für die Vernichtung von einer harmlosen und sogar gesunden Rauschdroge verschwendet werden. Somit sollte man nicht zu viele Hanfpflanzen auf eine Stelle setzen, da die Cops diese dann von den Helikoptern aus sehen können. Teilweise werden sogar die Felder beschattet, um die Täter zu überführen. Die Beschattung kostet Unsummen und pleite sind wir für hundert Jahre oder länger, wenn man aber jemanden dingfest machen kann, der nie etwas Schlimmes gemacht hat, lässt man die Verbrecher laufen und scheut keinen Kostenaufwand. Man sollte somit z.B. keine festen Wege zu den Pflanzen anlegen, man sollte aber wissen, wo diese in den Maisfeldern stehen.

Gerade in deutschen Breitengraden sollten Hanfpflanzen gewählt werden, die Ende September fertig sind. Ansonsten verregnet einem alles und die Blüten verschimmeln. Diese sollten lieber im September noch Sonne bekommen und dann reif werden.
 

Wenn ihr nicht growen wollt sondern Infos braucht

http://www.chanvre-info.ch/info/de/


http://hanfverband.de/


Meine eigene Homepage zum Thema:
 

http://hanftube.jimdo.com/

 

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