Ära der Sonnengötter




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Ära der Sonnengötter

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Archäologen verfolgten die Ära der Sonnenreligionen bis zurück zu einer ursprünglichen Religion, des Sonnegottes von Atlantis. Fast alle Sonnenkulte hatten die gleichen Rituale, Symbole selbst die Pyramidenformen der Tempels deutete der Archäologe Marcel F.Homet als antike Sonnentempel.
Propheten, die wahre Gotteslehren verkündeten, standen schon immer in dem Mittelpunkt der Sonnereligionen, die auch Aufzeichnungen darüber besassen. Das war lange vor dem Christentum.

Der Opfer-Tod brachte die Unsterblichkeit

Die Söhne der Sonnengötter in allen Kulturen, erlangen durch ihren Opfer-Tod ihre Unsterblichkeit. Auch die Christen befolgten diesen Pfad. Jedoch Jesus starb, nicht wegen der eigen Unsterblichkeit, sondern um die Menschen zu retten. UNO-Meditationslehrer Sri Chinmoy erklärte, warum Jesus von fast allen Hindus sehr verehrt wird, nicht wegen seiner vielen Wunder, Heilungen oder weil er Tote zum Leben erweckte, sonder weil er das unendliche Bewusstsein auf die Erde hernieder brachte. Da kann sich die Kirche eine Scheibe abschneiden. Sie macht es sich einfach und erklärt, Jesus hat alle Sünden auf sich genommen, jedoch wurden diese immer schlimmer.
 

Die Sonne wurde aus dem Ur-Ei geboren.

Den indische Veden nach, zeigte sich das schöpferische Urwesen  in Form eines Eis. Dieses spaltete sich in zwei Hälften. Aus der silbernem Hälfte entstand die Erde, während die goldene Hälfte der Himmel wurde. Ebenso entstieg dem Ei ein Junge, dieser wurde zur Sonne und war der Sonnengott.
Auch in der finnischen Kalewala-Saga wird von diesen Ei-Hälften berichtet.
Die  chinesischen Mythologie lässt den  Riesen P`an-Ku den Schöpfer der Welt, aus einem Ur-Ei entstehen. Seine Augen werden zu Sonne und Mond.
Auch die Indianer aus dem Amazonasgebiet berichten von einem Sonnengott, der aus  einem Ei geboren wurde.
Heutzutage streiten sich noch immer Philosophen  darüber: „Was war eher da, das Huhn oder das Ei?“
Menschen, welche unsere Aura sehen können, behaupten diese hätte die Form eines Eis, welche unseren Körper umhüllt. Stellt euch mal vor, ein Huhn  hat uns zu Urzeiten  als Aura-Ei gelegt.

Die Söhne des Sonnegottes

In allen Sonnenreligionen war der Sonnengott der Schöpfer der Welt und hatte immer einen Sohn. Seltsam von einer Tochter war nie die Rede. Der Gottessohn war dazu auserwählt, die Menschen zu führen und zu belehren. Fast alle Herrscher der antiken Zeit  behauptetet, sie stammen von dem Sonnegott ab. Viele verkündeten sogar, sie wären der Sohn des Sonnengottes. So konnte sie ihren Machtanspruch geltend machen.

Der assyrische-babylonische Sonnen- und Feuergott Baal

In Israel wurde dieser Gott, von dem es hiess, er sei durch das Feuer gegangen, um  heilig und unsterblich zu werden, im 9 Jahrhundert vor Christi hoch verehrt. Die hebräische Propheten bekämpften diesen. Denn zu seiner  Anbetung gehörte das Opfern von Kindern, die lebendig verbrannt wurden. Berühmt ist auch, der Tanz um das golden Kalb, was den moralischen Verfall Babylons dokumentiert. Hosea  kritisierte das als Götzendienst und Abgötterei. In Deutschland praktiziert man das ohne Sonnengott. Da tanzen fast alle Politiker mit, oder etwa nicht? Alle schweigen darüber. Schweigen ist, nein, bringt Gold!

Sonne und Weisheit

Der schöpferische Sonnengott war nicht nur bei den Völkern Herr über Licht und Feuer, sonder auch Quelle der Erleuchtung und verkörperte Wissen und Wahrheit.
Bei all diesen Betrachtungen dürfen wir nicht vergessen, dass die Sonne die Quelle unserer Lebensenergie ist. Ohne die Sonne ist kein Leben möglich.
 




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