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Alle Autofahrer fahren verantwortungslos und energiefeindlich

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Alles fürs Auto

Ausgerechnet ich Nichtautofahrer mache mir die grössten Gedanken über die gedankenlose Verantwortungs-und Rücksichtslosigkeit aller Bezinkutscher und über die rücksichtslose Umweltverseuchungen in aller Welt. Alle Autofahrer fahren nach dem Motto: Nach uns die Sündflut. Für die Autoindustrie werden in Brasilien riesige Urwälder abgeholzt und darauf riesige Zuckerrohrfelder angebaut. Anstelle der Zuckerherstellung, fahren jetzt Autos mit Zuckerrohrsprit, der ist sogar billiger als das so billig geförderte Erdöl, das von Jahr zu Jahr teurer verkauft werden muss. Da braucht man oft hunderte kilometerlange Erdölleitungen, welche die Landschaften verschandeln. Dazu kommen die Tanker mit Ihren Problemen, um das Erdöl zu transportieren. Alle rosten mit der Zeit durch, die Blechschuster kommen mit der Flickerei nicht mehr nach und immer mehr verbreitet sich die Ölpest. Die Sanierungskosten des grossen Tiersterbens und der schwarzen Umweltverschlammung sind teuer und ungeheuer aufwendig, ebenso die Millionenstrafen. Die vielen Rafferien, die vielen Tankfahrzeuge, die das Benzin weiter bis zu den Tankstellen transportieren verteuern dieses auch noch. Der Staat ist ja auch noch an dieser lukrativen Geschäftemacherei beteiligt und verteuert jeden Liter Bezin mit hoher Mehrwertssteuer. Letztendlich muss der Autofahrer seinen Benzin nicht nur doppelt und dreifach, nein, zigfach bezahlen. Ein grüner Bundestags-Abgeordneter, der immer mit dem Fahrrad zu den Bundestagtagungen kommt, wollte einen Generalstreik aller deutschen Autofahrer anzetteln. Sein Antrag wurde mit so einer Riesenmehrheit abgelehnt, wie es noch niemals in Deutschland gab.

Alle Autofahrer fahren verantwortungslos und energiefeindlich
Alle Autofahrer fahren verantwortungslos und energiefeindlich

Text Alle

Die moderne Arschlochmühlenindustrie lebt hundert Jahre hinterm Mond

Als ein Grüner das allerneuste Luxusmodell einer bekannten Autofirma als Arschlochmühle beschimpfte, hatte er sofort einen Prozess am Halse. Er schimpfte sogar: „Die ganze Autoindustrie der Welt lebt hundert Jahre hinterm Mond!“ Desweitern vertrat er die Meinung von einem der grössten Experten Raum-Energie- Technik, von Prof. Dr. Ing. Konstantin Meyl, dass alle Umweltprobleme der Welt mit den genialen Erfindungen von Tesla lösbar wären, wenn diese nun endlich den Tesla beherzigen würden. Tesla hattte nicht nur den Wechselstrom entdeckt, sondern sogar eine Antenne gebaut, mit der ein ganzes Haus mit Billig-Energie versorgt werden kann. Da kam es zum Bruch mit seinem Geldgeber, dem Kapitalisten Morgan, der brüllte los:“Bin ich ein Wohlfahrtsverein!“
Ebenso gab es in Teslas Labor fertige Entwürfe für Autos und Flugzeuge , die mit Solarenergie und Teslastrahlen betrieben wurden. Das waren schlimmere Erfindungen als die der „harmlosen Atomboben“, vor diesen warnte Tesla schon, da wusste noch kein Mensch, dass es so etwas gibt. Auch sagte er die kommenden Umweltverseuchungen der ganzen Welt hundert Jahre vorher voraus.