Beim Online-Einkauf Gutes tun




Platz #102 in Gesellschaft, #1998 insgesamt
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Gutes tun ist so einfach

Viele Menschen kaufen online ein, denn es ist bequem und man braucht sich nicht an Öffnungszeiten zu halten. Auch der Vergleich von Preisen geht online bequemer als wenn man dafür verschiedene Geschäfte abklappern muss.

Neben den direkten Webseiten der verschiedenen Onlineshops gibt es auch Partnerprogramme, die den Betreibern einer Webseite eine prozentuale Provision zukommen lassen. Die Verkäufe über Amazon bei Pageballs kommen etwa, genauso wie auch die Vergütung für Klicks auf Werbeanzeigen dem Autor des Textes den Betreibern von Pageballs aber eben auch wohltätigen Zwecken zugute. Die Beträge belaufen sich für den einzelnen nicht auf horrende Summen, können aber zusammengenommen doch einen netten Betrag bedeuten.

Manche Webseiten geben die Einnahmen auch an wohltätige Organisationen weiter, die man dabei sogar aussuchen kann.

Bücher zum Spenden bei Amazon

Fundraising: Spenden, Sponsoring und mehr ...

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Amazon Preis: EUR 14,50 (vom 30. August 2011)



Die Mitleidsindustrie: Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen

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von: Campus Verlag, Linda Polman, Marianne Holberg
Amazon Preis: EUR 19,90 (vom 30. August 2011)



Besser spenden: Ein Leitfaden für nachhaltiges Engagement

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Fundraising: Spenden, Sponsoring und mehr ...

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Die Mitleidsindustrie: Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen

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Shop2help und ShopProps

Der Titel Shop2help besagt schon das Konzept. Die Seite reicht nach eigenen Angaben 80 % der erzielten Provisionen, die zwischen 3 und 20 Prozent liegen an caritative Organisationen weiter, die bei jedem Einkauf neu ausgewählt werden können. Die Liste der Organisationen, die bedacht werden können, wird bei entsprechender Nachfrage bzw. Vorschlägen noch erweitert werden. Neben international tätigen Organisationen, wie etwas Greenpeace, finden sich auf der Liste vor allem Organisationen aus Österreich. Dort hat Shop2help seinen Sitz. Dennoch kann man beim Einkauf von Deutschland aus, genauso spenden, wie die Österreicher. Eine Erweiterung auf deutsche Organisationen ist geplant.

ShopProps

Während man sich den Namen shop2help noch gut merken kann, ist das bei ShopProps schon schwieriger. Es gibt auch hier eine ganze Menge bekannter und weniger bekannter Organisationen, denen die Provision aus dem Einkauf zu Gute kommen kann. Das Geld kann auch für Forschung und Aufklärung etwa bei Diabetes oder Krebs.

ShopProps verspricht 100 % der Provisionen zu spenden, andererseits aber auch von einem Abzug von Bearbeitungs- und Abwicklungsgebühr. Mir ist nicht ganz klar, wie das zusammengeht. Es könnte evtl. an Zinsvorteilen liegen.

Man sich kann bei ShopProps anmelden (über OpenID auch z. B. mit facebook oder twitteraccount). Dann erhält man sein persönliches Spendenkonto auf dem die gesammelten Spenden aufgelistet werden. Das Einkaufen geht aber auch ohne Einloggen, nur wird dann eben anonym gespendet.

Wer eine eigene Webseite betreibt, kann über ein Widget ShopProps einbauen. Die darüber getätigten Einkäufe tauchen dann auf dem eigenen Spendenkonto auf.



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