Bound by Flame – Erfahrungsbericht Teil 2/4




Platz #102 in Computer Games, #2472 insgesamt
5
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Bound by Flame – Erfahrungsbericht Teil 2/4
Magierin Edwin

Der Grund, warum ich überhaupt auf leicht spiele ist der, dass durch härtere Spielmodi ja nur die Gegnerstärke erhöht wird, was das Spiel künstlich verlängert. Es gibt nicht mehr Content aber du hältst dich trotzdem länger damit auf, was ich als unnötig betrachte, da man gleichzeitig ja alles mögliche im Spiel versucht, damit Kämpfe möglichst schnell rumgehen. Keiner würde auf die Idee kommen, einen Kampf künstlich in die Länge zu ziehen, sondern ist froh, wenn dieser geschafft ist.

Im Übrigen bin ich kein Fan dieser Wahlmöglichkeiten. Ich finde es besser, wenn es nur einen Schwierigkeitsgrad gibt. Und wenn der Held ebenfalls vorgegeben ist, erhöht das in der Regel auch die Atmosphäre des Spiels, weil sich auf diesen Helden speziell eingestellt werden kann. Das hat man zum Beispiel bei The Witcher gut gesehen. Stellt euch mal vor, man hätte sich da den Charakter selbst wählen können.

Gegner ohne Ende

Trotz wählbarem Helden ist Bound by Flame sehr atmosphärisch und hat wie Kingdoms of Amalur, einen Gegnerneusporn integriert. Die Gegner sind also bei jedem Neubetreten der Karte wieder da, was aber bei dem Rollenspiel ganz nützlich ist, weil es das Leveln ermöglicht, um sich zu verbessern und härtere Gegner dann auch zu schaffen.