Cannabis in der Schwangerschaft




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„Zugekiffte“ Ungeborene eher benachteiligt?

Cannabis in der Schwangerschaft
Cannabis in der Schwangerschaft

Bei allen Drogen stellt sich die Frage nach der Wirkung in der Schwangerschaft, auch bei Cannabis. So wird bei dieser vergleichsweise harmlosen Droge immer das Schlimmste vermutet und somit wird auch hier vermutet, dass es bei kiffenden Müttern öfter zu Frühgeburten, Missbildungen und Hirnschäden kommt. Das wird vermutet und man möchte diese Vermutungen gerne mit Forschungen untermauern. Es gibt zu diesem Thema einige Forschungen mit teils widersprüchlichen Resultaten. So gehen einige Forschungen von einer verkürzten Schwangerschaft aus, andere stellen keinen Unterschied fest und eine weitere Forschung erklärt, dass es zu einer verlängerten Schwangerschaft kommt. Was soll man nun noch glauben? Die kiffenden Mütter genau zu betrachten ist auch ein schwieriges Thema, da sie oft mit Tabak konsumieren und zudem oft auch noch Alkohol trinken oder weitere Drogen konsumieren. Wenn nun Auswirkungen auf das Kind festgestellt werden können, mit welchem Recht will man diese Auswirkungen nun dem Cannabis anschreiben? Das ist dann gar nicht möglich, da bereits erwiesen ist, dass all diese anderen Drogen in der Regel negativ auf das ungeborene Kind wirken. Dann muss das beim Cannabis folglich auch so sein? Nicht unbedingt. Cannabis ist eine Substanz, die gesondert betrachtet werden sollte. Normalerweise gibt es für Drogen eine tödliche Dosierung. Nicht bei Cannabis, diese Droge macht vielleicht nicht nur hier eine Ausnahme. So konnte wissenschaftlich nicht bewiesen werden, dass Cannabis überhaupt zu gravierenden Schäden für das ungeborene Kind führt. Die Kinder waren in der Regel gesund und kräftig und haben sich normal entwickelt, natürlich gibt es auch hier Ausnahmen wie bei Frauen, die keine Drogen konsumiert haben.
 

Kleine Tüten rauchen, ...

Kiffen um nicht mehr kotzen zu müssen

Eine Mutter erklärt doch glatt, dass sie während ihrer Schwangerschaft die ganze Zeit über gekifft hat, sie hat das Cannabis als Medizin genutzt. Sie konnte ihr Essen nicht bei sich halten und nahm kein Gramm zu. Sie fing somit an viel zu kiffen, jeden Tag. Nun kotzte sie nicht mehr viermal am Tag sondern zweimal die Woche. Sie nahm schnell zu und ihr gesundes Kind wog 9 Pfund. Wie viel hätte es gewogen, wenn sie weiter gekotzt hätte? Was schadet dem Kind mehr: Bekifft zu werden oder im Mutterleib zu hungern? Bei der Antwort zu dieser Frage kommt es natürlich darauf an, wen man fragt. Fragt man jedoch die Mutter, dann ist diese froh gewesen, dass sie dauerstoned war und somit ein kräftiges Kind in die Welt gesetzt hat, das sich normal und ohne Folgeschäden entwickelt. Unsere Politiker werden das allerdings vermutlich ganz anders sehen und hätten zum Wohle des Kindes lieber einen Brutkasten hoch gefahren. Super Lösung! Diese Frau war dann doch glatt noch so frech, beim eintreten der Wehen nicht direkt ins Krankenhaus zu fahren. Sie hat sich total zugekifft, um keine Schmerzen zu haben. Selbstsucht, die keine Grenzen kennt. Sie musst aber dennoch ins Krankenhaus und zum Glück für das öffentliche Wohl setzte die Wirkung vom Cannabis direkt vor der Geburt aus, die somit sehr schmerzhaft war. Gott sei gepriesen! Diese Mutter mit drei Kindern kifft allerdings nicht nur während der Schwangerschaft. Beim einsetzen der Menstruation wird sie jeden Monat rückfällig und vermeidet somit Krämpfe und Schmerzen. Es gibt einfach unbelehrbare Fälle, bei denen jegliche Prävention zu spät kommt.

Cannabis als Medizin

Schluss mit der Ironie: Man soll keine Drogen nehmen, wenn man keinen Grund dazu hat. Für viele reicht der Grund Spaß haben zu wollen. (Alkohol wird hier auch als Droge gesehen) In wie weit das gerechtfertigt ist sei dahin gestellt. Fakt ist allerdings, dass besagte Mutter ihren Cannabis vor, während und nach der Schwangerschaft als Medizin genutzt hat. Sie hat triftige Gründe für den Konsum. Es geht nicht allen darum, Spaß zu haben. Hier geht es darum, nicht leiden zu müssen. Wenn es genügt, Spaß haben zu wollen oder man hat den ganzen Tag gearbeitet und will sich entspannen, um Alkohol zu trinken und der Alkohol nachweislich schlimmer als Cannabis ist, warum sollte diese Frau selbst dann nicht kiffen, wenn sie leiden muss? Es gibt einfach keine logische Erklärung dafür, da Folgeschäden zwar vermutet allerdings nicht bewiesen wurden. Es wurde sogar durch Studien belegt, dass keine Folgeschäden eingetreten sind. Das ist doch grandios: Eine Droge, die als Medikament eingesetzt werden kann und keine Folgeschäden bedingt, das schaffen doch viele richtige Medikamente nicht, diese Pflanze schafft es! Warum sollte man dann ausgerechnet diese Pflanze nicht als Medizin einsetzen wenn in vergleichbaren Fällen ganz andere Medikamente zum Einsatz kommen, die mitunter erhebliche Nebenwirkungen haben können? Was auch immer unsere Politik sich zu diesen Fragen zusammen fantasiert, es ist alles Quatsch. Hanf ist vergleichsweise harmlos und das heißt nicht, dass Hanf harmlos ist. Es heißt nur, dass es im Gegensatz zu anderen Möglichkeiten weniger schlimm ist.
 

Und für den Hunger noch mehr Hanf!

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von: hanf&natur




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