Cannabis: Ein wirksames Medikament
In Kalifornien ergeben Studien, dass Cannabis Medizin ist
In Kaliforniern wurde 1996 die Abgabe von Cannabis zu medizinischen Zwecken aufgrund eines Volksentscheids legalisiert. Von nun an begannen tausende kranke Menschen damit ihre Marihuana Medizin legal zu nehmen und legal zu kaufen. Kalifornien profitiert dadurch bereits da Steuern eingenommen werden und den kranken Menschen ist geholfen. Die kranken Menschen sind zu einem gewissen Teil wieder dazu in der Lage, einem Erwerb nach zu kommen und bleiben in der Gesellschaft integriert. Das verdanken sie allein der Cannabis Wirkung, durch die sie nur geringfügige Nebenwirkungen erleiden und einen hohen Nutzeffekt verbuchen können. Die regierenden haben sich dann aber gefragt, ob es wirklich stimmt, dass Marihuana kranken Menschen hilft und wollten dieses entweder wissenschaftlich untermauern oder widerlegen. Deswegen wurden im Jahr 2000 Forschungen zum medizinischen Nutzen von "Cannabis" angestrengt die vermutlich im Jahr 2011 abgeschlossen werden. Diese Forschungen haben bislang neun Millionen Dollar gekostet aber es liegen inzwischen stichhaltige Ergebnisse vor.
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Kaliforniens Forschungen zum Marihuana als Medizin
In der langen Zeitspanne wurden fünf Versuchsreihen mit Patienten durchgeführt. Diesen wurde zum Teil Cannabis und zum Teil ein Placebo gegeben. Nun konnte genau beobachtet werden, wie sich das Marihuana im Vergleich zu dem Placebo auf die erkrankten Patienten auswirkte. Dr. Igor Grant arbeitet für das Zentrum für medizinische Cannabisforschung das in der Universität von Kalifornien in der Stadt San Diego unterhalten wird. Er ist mit allen Arbeiten vertraut und kann diese beurteilen. Seiner Aussage zufolge verzeichnen die Versuchsreihen mit den Patienten durchweg positive Ergebnisse für die Cannabis Wirkung. Dieses wirkt gegen die Symptome der verschiedenen Krankheiten etwas oder sogar erheblich. Somit kann Marihuana als Nebenmedikament oder als das Hauptmedikament eingesetzt werden. Für die Patienten hat das den Vorteil, dass ihre Leiden gemindert werden. In vielen Fällen werden sie auch von chemischen Medikamenten weniger gebrauchen und werden somit nicht mehr so stark unter wirklich unangenehmen Nebenwirkungen leiden. Zudem ist Cannabis als Medikament in vielen Fällen auch deutlich gesünder als die chemischen Medikamente. Marihuana hilft unteranderem sehr gut bei Muskelspasmen und die dadurch ausgelösten Schmerzen bei Aids und Querschnittslähmung. Auch Gliederschmerzen bei Diabetes seien sehr gut mit Cannabis zu behandeln. Marihuana wird auch bei anderen Krankheiten wie MS, Krebs und die dadurch vollzogene Chemotherapie oder auch Hyperaktivität eingesetzt. Bei all diesen Erkrankungen kann somit eine Verbesserung der Situation für die Patienten festgestellt werden. Zudem wurde auch der Effekt von Cannabis bei Schlaflosigkeit untersucht. Aber es wurden auch die Auswirkungen des Cannabiskonsums für die Fahreigenschaften unter die Lupe genommen. Um gesund zu kiffen wird das Marihuana nicht mehr verbrannt sondern verdampft, dieses geschieht in einem Vaporizer. Deswegen wurde untersucht, wie effektiv der Vaporizer im Vergleich zum Rauchen ist. Es wäre unter Umständen für die Gesundheit der Patienten sehr viel besser, wenn sie ihre Medizin nicht rauchen sondern verdampfen würden. Die Forschungsergebnisse verliefen sehr deutlich zugunsten von Cannabis als Medizin. Diese natürliche Substanz kann bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt werden und verursacht kaum Nebenwirkungen. Diese Applikationsform ist für die Patienten angenehm und schonend, es greift ihre Gesundheit nicht an. Viele Patienten haben das Problem, dass sie ihre chemischen Präparate nach einigen Jahren nicht mehr schlucken können oder sofort erbrechen müssen. Dieses Problem wird bei der Marihuana Wirkung nicht auftreten. Diese leichte Droge kann über Jahrzehnte bedenkenlos konsumiert werden und die Wirkung baut dabei nicht einmal ab. Wer heute ein Gramm Marihuana am Tag braucht, der braucht auch in zehn Jahren nur ein Gramm Marihuana am Tag wenn seine Beschwerden nicht zugenommen haben.
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Welche Bedeutung haben diese Cannabis Forschungen für die Welt und für Deutschland?
Viele Politiker, auch deutsche, behaupten immer wieder gerne, dass es keine Nachweisbarkeit für den medizinischen Nutzen von Marihuana gibt. Das war und ist nicht richtig. Die Kalifornischen Forschungen und viele andere Forschungen behandeln genau dieses Thema und kommen alle zu der Schlussfolgerung, dass Cannabis als Medikament sogar wirksamer sein kann, als die Medikamente der Farmerindustrie. Somit sollten diese Politiker nun über diese Forschungsergebnisse informiert werden, damit sie uns nicht mehr unwissend oder auch ignorierend anlügen können. Dann müssen sie die Realität erkennen und werden die Gesetze vielleicht soweit ändern, dass wenigstens viele kranke Menschen Cannabis für sich nutzen dürfen, damit es ihnen merklich besser gehen kann. Laut unseren Grundrechten haben die Menschen ein Recht auf eine medizinische Versorgung mit wirksamen Medikamenten und Marihuana ist ein wirksames Medikament. Somit haben alle Deutschen ein Recht dazu, im Krankheitsfall Cannabis als Medizin zu verwenden. Dieses Recht muss nun eingefordert werden.
Die kalifornischen Forschungen haben sich aber auch mit der Fahrtüchtigkeit unter Cannabiseinfluss beschäftigt. Auch diese Forschungsergebnisse wären für Deutschland sehr interessant. In Deutschland gilt ein regelmäßiger Kiffer als nicht mehr charakterlich zum Führen von einem Kraftfahrzeug geeignet, selbst wenn er niemals berauscht gefahren ist. Hier werden die Kalifornier ganz andere Ergebnisse erzielt haben. Sie werden feststellen, dass ein Konsum von Marihuana lange vor dem Fahrtantritt keine Beeinträchtigung für das Führen eines Kraftfahrzeugs birgt. Es wird sogar festgestellt worden sein, dass eine geringe Berauschung mit Cannabis das Fahrverhalten nicht beeinträchtigt sondern verbessert. Zu diesem Ergebnis sind bereits andere Forschungen gekommen und deswegen werden die Kalifornier vermutlich auch zu diesen Ergebnissen kommen. Somit müsste unsere Straßenverkehrsbehörde sehr deutlich umdenken und für den Cannabiskonsum müsste es Richtwerte wie die 0,5 Promillegrenze bei Alkohol geben.
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Wissen wir nun alles über Cannabis als Medizin?
Die Kalifornier haben mit ihren wissenschaftlichen Studien zur Cannabis Wirkung eigentlich keine neuen Erkenntnisse erbracht. Sie haben lediglich bewiesen, was man sich vorher auch bereits gedacht hat. Nun ist das gedachte aber bewiesen und deswegen waren diese Studien wirklich notwendig. Es wird weltweit in diesem Sektor geforscht und es werden laufend neue Ergebnisse und Erkenntnisse veröffentlicht. Marihuana hilft bei sehr vielen Krankheiten und Leiden erheblich und hat wenige Nebenwirkungen. Cannabis ist nur wenig schädlich und schon gar nicht gefährlich, es gibt weltweit nicht einen Todesfall oder Fall von bleibenden Schäden.
Trotz dieser ganzen Forschungen wissen wir noch lange nicht alles über Cannabis. Und selbst wenn wir es schon wissen, die Forschungen sind notwendig, um das alles auch zu beweisen damit unsere Politiker endlich aufhören uns damit anzulügen, dass es keinerlei Beweise dafür geben würde, dass Marihuana als wirksame Medizin eingesetzt werden kann. Jeder sollte sich freuen über diese Medizin verfügen zu können.
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