Damen Handschuhe leder - Rock




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Damen Handschuhe – Einführung

Damen Handschuhe leder - Rock
Damen Handschuhe leder - Rock


Schon in früheren Zeiten gab es Handschuhe gegen die Kälte. Die ersten Damen Handschuhe gibt es etwa seit dem Jahr 1000. Dann im späteren Mittelalter wurden Damen Handschuhe als Bekleidungsstück ein Muß und modisches Accessoire für den höheren Stand, wie z. B. die Frauen des Adels. Aus Stoff und Leder wurden früher die Handschuhe hergestellt. Frankreich war das erste Land, das im Jahre 1190 die Innung der Handschuhmacher gründete. Im 13. Jahrhundert gab es dann das erste Mal gestrickte Modelle. Und im 17. Jahrhundert schließlich konnte man dann Handschuhe erhalten, meistens Fingerhandschuhe, die außerordentlich filigran gearbeitet waren, z. B. mit Perlen und Pailletten bestickt oder wunderschön und kunstvoll mit Spitze verziert. Dies galt besonders für Damen Handschuhe. Es gab sogar auch schon Lederhandschuhe, doch da dem Leder ein starker Gerbgeruch anhaftete, wurden diese oft sogar parfümiert, um den Geruch zu überdecken. Bis Ende des 17. Jahrhunderts findet man Handschuhe oft auf Abbildungen bei Männern und Frauen, doch dann ein Jahrhundert lang tauchen sie nur noch selten auf Bildern auf. Erst wieder in der Zeit des Empire, zwischen 1799 und 1814, in dieser Zeit, wo die Mode, vor allem der Damen kurzärmelig war, rückten Damen Handschuhe, die lang waren und bis zu den Oberarmen reichten, wieder in den Mittelpunkt. Sie blieben bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts ein unverzichtbares Modeaccessoire, welches besonders für die Ballgarderobe unverzichtbar blieb.

Damen Handschuhe - Allgemeines

Lange Zeit beschränkten sich Damen Handschuhe ganz auf die Abendgarderobe. Weil Abendkleider oft ärmellos und tief dekolletiert sind, geht die Länge der Damen Handschuhe bis zu den Oberarmen. Sie sind meistens aus feinem, glänzendem Stoff gearbeitet, wie z. B. Satin, liegen eng an und sollen so den Eindruck erwecken, daß die Dame eine schlanke Hand hat. Damit man diese besonderen Damen Handschuhe gut an- und wieder ausziehen kann, ist auf der Innenseite ein langer Schlitz, der meistens zugeknöpft wird. Eher selten ist er mit Schnüren gearbeitet.
Allgemein gesehen ist der Handschuh nun aber ein Bekleidungsstück, welches ganz oder teilweise die Hand bedeckt. Er dient in erster Linie dem Schutz des Trägers vor äußeren Einflüssen, wie z. B. Kälte. Dann sind die Handschuhe meistens gefüttert oder aus Wolle gestrickt und wärmen in den kalten Jahreszeiten sowie in den kalten Regionen der Erde die Hände. Er dient natürlich auch der modischen und farblichen Ergänzung der Garderobe, ist dann nicht nur aus Wolle, sondern auch vielfach aus feinstem Leder gearbeitet.

Man unterscheidet zum einen die Arten, wie folgt:

  1.  Fäustlinge, hier liegen alle Finger in einem Innenraum zusammen, nur der Daumen hat ein extra Futteral.
  2.   Fingerhandschuhe, hier wird jeder Finger, sowie der Daumen von einem Futteral umschlossen.
  3.   Kurzfingerhandschuhe, die Fingerenden sind hier im Unterschied zum Fingerhandschuh, offen.
  4.   Stutzen, umhüllen Unterarm, Daumen und Hand, lassen aber die Finger frei.

Gerade die letzten beiden Arten gibt es als Damen Handschuhe in den unterschiedlichsten Ausführungen.

Zum anderen unterscheidet man Handschuhe nach ihrem Zweck:

  1.  Schutz vor Infektionen
  2.  Schutz vor Chemikalien
  3.  Schutz vor Kälte und Hitze, die letzt genannten brauchen vor allem Feuerwehrleute
  4.   Handschuhe, die mechanisch schützen sollen vor Verletzungen wie Schnitte, Blasen und Schwielen.

Speziell in den weiblichen Berufsformen u. a. des Gesundheitswesens oder der Chemieindustrie werden auch sehr viele Damen Handschuhe benötigt und benutzt.

Anwendung finden Handschuhe u. a. auch noch

im Sport: Boxen, Torwart, Radfahren, Baseball usw.
als Fahrerhandschuh: Automobilsport, sie bestehen aus feuerbeständigem Stoff




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