Der Computer, das Handy und ihre Tücken




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Die Technik im 21.Jahrhundert

Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Konnte man sich vor 20 Jahren den Kauf eines für damalige Verhältnisse leistungsstarken PCs kaum ohne weitere Überlegungen leisten, verfügt heutzutage nahezu jeder Haushalt über mehrere Endgeräte. Internet-fähige Handys versetzen niemanden mehr in Erstaunen und der Besitz des neuesten Gerätes ist für viele zum unerlässlichen Status-Symbol geworden. Doch was ist, wenn eines dieser technischen Wunderwerke seinen Geist aufgibt?

Fast jeder ist im Besitz eines zweiten Handys, bei einem zusätzlichen Tablet-PC ist das hingegen nicht so selbstverständlich. Ähnlich dürfte es sich bei einem Computer und Laptop verhalten. Die Kompaktheit der modernen, auf minimale Größe ausgerichteten Geräte macht eine eigenständige Reparatur sehr schwierig. Meist ist es notwendig, diese Geräte zu einem Fachhändler zu bringen, dem oft auch nichts weiter übrig bleibt, als sie an den Hersteller zurück zu senden, damit die defekten Module ausgetauscht werden. Auch viele Laptops müssen diesen Weg auf sich nehmen.

Bei einem PC dagegen ist es anders herum. Er gehört meist nicht zu den Leichtgewichten, bleibt meist da stehen, wo er sich gerade befindet und ein Reparatur-Service kommt ins Haus, um sich der Sache anzunehmen. Aufgrund der Größe des Gehäuses sind die Innenteile leicht zugänglich und können vor Ort ausgetauscht werden, sofern überhaupt ein defektes Modul für das Versagen verantwortlich ist. Sofern man etwas technische Begabung mitbringt, ist auch die eigenhändige Reparatur möglich, wenn man die Fehlerquelle ausfindig machen kann. Über Löt-Kenntnisse und das Lesen von elektronischen Bauplänen muss dabei heutzutage kaum noch jemand verfügen, da in der Regel einzelne Hardware ersetzt werden.

Allerdings ist für das Versagen eines PCs nicht immer ein defektes Bauteil verantwortlich zu machen. Ebenso können Software-Fehler dazu führen, dass bestimmte Funktionen nicht mehr in Gang kommen, so passiert es manchmal, dass sich der Arbeitsspeicher lediglich „verschluckt“ hat. Hier gibt es einige „Tricks“, mit denen das Gerät wieder in Gang gebracht werden kann, ohne dass Geld für den Austausch von Modulen ausgegeben werden muss. Manche Störungen lassen sich sogar online per PC-Hilfe beheben. Hierzu wird ein sogenannter Remoute-Zugriff eingerichtet, und ein Fachmann kann über das Internet alle notwendigen Schritte veranlassen, damit die Störungen beseitigt werden. Dies setzt allerding ein großes Vertrauen voraus, denn meist befinden sich auf dem PC auch sensible, private Daten. Entsprechend sollte man sich zuvor darüber informieren, ob eventuell Erfahrungen über die betreffende Firma vorliegen. Auf jeden Fall ist es ratsam, sich vor einem Reparaturauftrag einen schriftlichen Kostenvoranschlag ausfertigen zu lassen, und darin auch einen Höchstbetrag festsetzen, den die PC-Reparatur nicht überschreiten darf.

Ideal ist es natürlich, wenn man auf einen Computerfachmann aus dem Freundeskreis zurückgreifen kann. Diesen kann man über das Handy kontaktieren, wobei man bekanntlich immer eines mehr zur Verfügung hat, als man tatsächlich braucht.




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