Der Elektroherd kontra Gas und Induktion
Ab 1920 wurde der Elektroherd modern

Der Elektroherd wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts erfunden, fand aber kaum Absatz, da beinahe niemand Strom hatte sowie sich dieser Elektroherd nicht regulieren ließ. Es dauerte etwas, bis sich die Technik weiter entwickelte und auch die Haushalte über Strom verfügten. Die Technik war etwa 1920 für Elektroherde auf einem Serienstand, so dass die Haushalte teilweise auf diese umstiegen. Aber in sehr vielen Haushalten wurde noch auf Gas oder auch auf Holz und Kohle gesetzt. Bereits die ersten Elektroherde berücksichtigten einen Backofen. Im weiteren Verlauf der Entwicklung wurde das Kochfeld aber vom Backofen getrennt. Für den Elektroherd gibt es Standartgrößen, in die ein beliebiger Backofen integriert werden kann. Wer nur sehr wenig Platz hat, der kann einen kleinen Backkasten mit Herdplatten oder einfach so eine kleine Herdplatte erstehen. Die zwei Herdplatten reichen für einen Singleaushalt. . Foto: Anna Lena Ramm/pixelio.de
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Der Elektroherd bekommt Konkurrenz
Schon immer gab es den Gasherd und dieser wird heute wieder modern. Immer mehr Haushalte haben einen direkten Gasanschluss und setzen somit auch wieder einen Gasherd ein. Aber auch der Induktionsherd ist eine wirkliche Konkurrenz für den Elektroherd. Der Induktionsherd heizt nur dann, wenn ein Topf auf der Kochfläche steht. Es muss sich um einen Kochtopf mit speziellem Boden handeln, damit in diesem optimal gekocht werden kann. Der Induktionsherd ist energiesparender, als der Elektroherd. Zudem ist der Induktionsherd auch leichter sauber zu halten, als der Elektroherd. Bei diesem brennt sich das Fett oft an den Heizplatten fest, bei einem Induktionsherd passiert dieses nicht, da sich der Topf aus Metall und nicht die Kochfläche erhitzt. Der alte Elektroherd hat in unseren Zeiten somit eine ernsthafte Konkurrenz. Ob Gasherd oder Induktionsherd, die Hitze ist innerhalb einer Sekunde da, bei dem Elektroherd muss sich erst die Kochplatte aufheizen.
Gut für die Umwelt
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Der Elektroherd ist noch nicht ausgestorben
Für den "Elektroherd" spricht, dass er günstig gefertigt werden kann. Induktionsherde müssen aber nicht viel Teurer sein und Gasherde sind eigentlich auch sehr Preisgünstig zu haben. Noch gibt es viele Haushalte, die keinen Gasanschluss haben und das wird vermutlich auch so bleiben. Es gibt auch noch viele Menschen, die lieber einen Elektroherd und nicht einen Induktionsherd haben möchten. Das wird sich aber vermutlich immer mehr ändern, diese Technik konnte sich bereits etablieren und immer mehr Menschen entscheiden sich gegen den herkömmlichen Elektroherd und wählen den Induktionsherd. Zum Kochen ist dieser einfach schöner, da er sehr leicht gesäubert werden kann. Zudem spart er etwas Energie. Gerade Menschen, die modern denken, werden sich sehr oft für den Induktionsherd entscheiden und den Elektroherd nicht weiter beachten.
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Der Elektroherd, gebraucht
Da viele Haushalte auf einen Induktionsherd umsteigen können derzeit Elektroherde günstig im gebrauchtwarenhandel erstanden werden. Es handelt sich hierbei oft um Marken, die nicht wirklich altern und noch tausende Stunden ohne Zwischenfälle das Essen kochen werden. Wer somit wirklich Geld sparen möchte, der ersteht einfach beim Gebrauchthändler oder bei eBay einen gebrauchten Elektroherd günstig. Mit diesem wird sich genauso gut kochen lassen, wie mit einem neuen Elektroherd, es werden aber ein paar hundert Euro gespart und man erhält eine Qualität, die besser ist, als Billigangebote. Wer wirklich nur einen Single Haushalt hat, der braucht nicht unbedingt einen Elektroherd mit vier Kochplatten. Es können nun auch zwei Kochplatten ohne oder auch mit Backkasten aufgestellt werden. Auch diese mini Elektroherde können zu guten Preisen gebraucht gekauft werden, da viele Studenten sie nur für wenige Jahre benötigen und dann weiter geben möchten.
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