Der Hilfsarbeiter darf nicht fehlen
Der Hilfsarbeiter, die ungelernte Arbeitskraft

In gewissen Bereichen gibt es sehr viel Arbeit, zu der man einfach keine Ausbildung braucht und als Hilfsarbeiter anfangen kann. Innerhalb von Minuten ist man angelernt und kann die Arbeiten verrichten. Wozu sollte der Arbeiter nun einen Berufsabschluss haben, eine ungelernte Kraft genügt völlig. Eigentlich macht jeder nach der Schule eine Ausbildung aber oft wird man von dem Betrieb nicht genommen und die Arbeitsagentur wird einen nicht nur in den Ausbildungsberuf vermitteln. Somit werden viele ausgebildete Menschen wieder zum Hilfsarbeiter, Jobs wie diese können eine primitive und oft anstrengende oder sehr monotone Tätigkeit auf der Baustelle oder am Fließband sein. Es handelt sich bei den Hilfsarbeiter Jobs nicht um dankbare Tätigkeiten, die Hilfskraft muss alles machen, wozu sich die ausgebildeten Arbeitskräfte zu gut sind. Der Aushilfsarbeiter ist die billige Arbeitskraft und wird ausgebeutet. . Foto: Paul Georg Meister/pixelio.de
Das muss der Hilfsarbeiter selber bezahlen
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Der Hilfsarbeiter als Lückenfüller
Wenn ein Betrieb gerade viel Arbeit hat, dann wird eher ein "Hilfsarbeiter" als ein Geselle eingestellt. Für den Betrieb ist es sinnvoller, wenn die Aushilfe die bereits fest eingestellten Gesellen entlastet, damit diese sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Hierbei kann ein guter Hilfsarbeiter durchaus für den Betrieb so viel wert sein, wie ein zweiter Geselle. Wenn die Hilfskraft einfach die einfachen Tätigkeiten verrichtet, um den Gesellen zu entlasten, dann kann dieser viel mehr der aufwändigen Arbeiten verrichten und schafft durch den Hilfsarbeiter oft doppelt so viel der Arbeit. Die Hilfskraft wird somit befristet eingestellt und wenn die Auftragslage gut ist, dann wird der befristete Arbeitsvertrag verlängert, sonst nicht. Der Hilfsarbeiter hat oft das Problem, dass er sich zwischen Arbeit und Arbeitslosigkeit befindet. Für den Betrieb ist es gut, wenn die Arbeiter nach Bedarf eingesetzt werden können und bei drohender Kurzarbeit einfach vor die Tür gesetzt werden. Der Hilfsarbeiter muss dann hoffen, dass er in einem anderen Betrieb übernommen wird.
Werkzeug vom Arbeitgeber
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Der Hilfsarbeiter von der Zeitarbeitsagentur
Die ärmsten Hilfsarbeiter Jobs sind die, die bei einer Zeitarbeitsagentur angeboten werden. Die Arbeiter werden oft nur sehr kurzfristig eingesetzt, der Arbeitgeber zahlt wenig und erwartet die volle Leistung. Der Hilfsarbeiter muss immer an anderen Arbeitsplätzen arbeiten, er muss immer mit anderen Arbeitern zusammen arbeiten und für die gleiche Arbeit erhält er wesentlich weniger Lohn. Der Hilfsarbeiter muss für alle anderen Angestellten immer springen und die Drecksarbeit verrichten. Wer als Hilfskraft bei der Zeitarbeitsagentur arbeitet, der hat einen sehr undankbaren und schlecht bezahlten Job, für den er sich kaputt machen soll. Wer zur Zeitarbeitsagentur geht, der hat ansonsten nichts gefunden und geht lieber für wenig Geld arbeiten, als sich die Arbeitsagentur zuzumuten. Diese hat nämlich auch ihre Methoden, einem das Leben schwer zu machen. Außerdem kann man von Harz IV fast nicht mehr leben aber als Hilfsarbeiter bei der Zeitarbeitsagentur hat man leider auch nur 150 Euro mehr Geld und soll davon ein Auto finanzieren, um immer zu den verschiedenen Arbeitsstellen zu kommen. Somit bleibt dem Hilfsarbeiter nichts mehr zum leben als eine kleine Wohnung, etwas zu Essen und Kleidung.
Dafür ist der Hilfsarbeiter da
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Hilfsarbeiter Jobs werden gebraucht
Der typische Grund, weswegen ein Geselle keinen Meister macht ist, dass der Arbeitgeber ihn dann nicht mehr bezahlen könnte. Somit kann es sein, dass der Arbeitgeber auch keinen Gesellen mehr einstellt, der Hilfsarbeiter ist einfach günstiger und für die einfachen Arbeiten werden keine drei Gesellen gebraucht. Ein Geselle mit zwei Hilfsarbeitern kann dieselbe Arbeit verrichten. Somit werden ungelernte Hilfsarbeiter manchmal genommen, wohingegen die Gesellen auf der Straße stehen bleiben und sogar die Meister nur durch Lohnverzicht eingestellt werden. Viele Arbeiten sind auf dem Bau oder in der Produktion sehr einfach und es muss dem Hilfsarbeiter nur gesagt werden: „Mach das.“ Eine gelernte Kraft wäre mit vielen dieser Tätigkeiten einfach hoffnungslos unterfordert und würde sich bei dem Arbeitgeber beschweren. Ein Hilfsarbeiter hat sich jedoch nicht zu beschweren, er hat zu arbeiten, er hat die Arbeiten zu verrichten, auf die keiner Lust hat, es sind die Arbeiten, die aber getan werden müssen. Somit sind Hilfsarbeiter wichtige Arbeitskräfte, auch wenn sie am schlechtesten behandelt werden.
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