Der Weg zum Traumbad




Platz #823 in Haus & Garten, #9207 insgesamt
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Perfekter Stil und viel Platz sparen

Entspannte Stunden für Körper und Seele, Wellness in der Familie und Wohlfühlmomente nach Stunden voller Stress: Weil immer mehr Menschen sich richtig erholen und ihrem Körper etwas Gutes tun möchten, gewinnt das heimische Bad zunehmend an Bedeutung. Wer sein perfektes Traumbad in die eigene Wohnung oder das das Haus integrieren möchte, hat heute mehr Möglichkeiten denn je. Freilich unterliegt die Sanierung dieses Bereiches nicht nur den Erwartungen an perfekte Möbel und eine hochwertige Sanitärkeramik, sondern auch rechtlichen Regelungen mit Blick auf die eigene Gesundheit. 

Ab Dezember 2013 neue Werte für Trinkwasser

In Deutschland greift zum 1. Dezember 2013 die Trinkwasserverordnung mit neuen Werten. Um eine überzeugende Qualität des Wassers zu garantieren und gesundheitliche Schäden zu vermeiden, sind die Werte für Blei als Folge uralter Bleirohre neu definiert worden. Waren es bislang 25 Mikrogramm Blei, die je Liter Wasser enthalten sein durften, dürfen es dann nur noch zehn Mikrogramm sein. Auch wenn bei aufwendigen Untersuchungen diese Werte nicht erreicht werden, so empfiehlt es sich dennoch, die Rohre im Zuge einer Sanierung zu wechseln, um mögliche Gefahren von Beginn an auszuschließen. Das ist zudem wesentlich sicherer als eine Auskleidung der Rohre mit Epoxid-Harz oder der Einsatz eines Filters. Zudem sollte mit Blick auf die kontinuierlich steigenden Stromkosten eine umfassende Dämmung dieses Bereiches überlegt werden - so lassen sich Energiekosten nachhaltig sparen und ökologische Aspekte verwirklichen.

Aufteilung des Raumes spielt eine zentrale Rolle

Nach dem Verlegen der Rohre und den energetischen Aspekten spielt die Aufteilung des Badezimmers eine zentrale Rolle. Dank hochwertiger Hersteller der Kaldewei Duschwannen ist es inzwischen für jedermann möglich, seine Ansprüche umfassend zu realisieren. Mit vergleichsweise geringem Aufwand können die Elemente für Sanitärkeramik perfekt mit den Badmöbeln kombiniert werden. Aber auch rein funktionale Aspekte sollten frühzeitig überlegt werden. Bodengleiche Duschen sind derzeit absolut im Trend. Sie wirken nicht nur harmonisch, was die Integration ins Rauminnere angeht. Sie sind vor allem für Menschen mit Handicap oder mit Überlegungen auf das zunehmende Alter der Verbraucher sehr sinnvoll. Das betrifft auch die Badewannen oder Pools, die versenkt und mit einer Einsteighilf versehen werden können. Um weitere Kosten dauerhaft zu reduzieren, sind Lösungen wie das spülrandlose Wand-WC oder das WC mit einem Spülstopp inklusiver einer Wassersparfunktion zu empfehlen. 

Bei der Planung immer detaillierter werden

Wer sein Traumbad plant, sollte mit jedem Schritte detaillierter werden. Zunächst ist es sinnvoll, den Bedarf zu ermitteln. Anschließend empfiehlt es sich, die räumlichen Verhältnisse unter die Lupe zu nehmen und dann zu prüfen, inwieweit Lösungen dann möglich oder Veränderungen nötig sind. Mit Hilfe moderner Computerplanungen lassen sich heute binnen kürzester Zeit solche Planungen realisieren - dann werden auch die oftmals knappen Platzressourcen für den nötigen Stauraum integriert. Erfahrungsgemäß hilft ein moderner Materialmix nicht nur in optischer Hinsicht, sondern lenkt die Aufmerksamkeit der Betrachter auch in den gewünschten Bereich.




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