Designermöbel: ein individueller Touch für Wohnung und Büro




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Designermöbel: ein individueller Touch für Wohnung und Büro

Edles und Elegantes muss nicht teuer sein. Das wissen vor allem stilbewusste Menschen zu schätzen, die ihre Wohnung oder ihr Büro individuell mit Designermöbeln einrichten wollen. Eine Preisfrage ist die individuelle Einrichtung nur dann, wenn die Möbel von angesagten Top-Designern stammen sollen. Im Designmöbel Online Shop findet man dagegen individuelle Möbel für jeden Geldbeutel. Natürlich erhalten die Kunden hier auch eine kompetente Beratung. Schließlich begleiten Möbel ihren Besitzer über mehrere Jahre hinweg durch das Leben. Und da sollen die Stücke auch optimal zur Wohnung oder zum Büro und zu ihren Besitzern passen.

Was sind Designermöbel?

Prinzipiell handelt es sich bei jedem Möbelstück um Designermöbel. Gemeinhin spricht man aber bei Möbeln, die von den Herstellern in einer großen Stückzahl produziert werden, nicht von Designermöbeln. Es handelt sich dabei vielmehr um Stücke, die in relativ kleiner Anzahl produziert werden, um einen gewissen, exklusiven Status zu erhalten.

Was Designermöbel so faszinierend und interessant macht: Der Beruf des Möbeldesigners ist nicht geschützt. Der Einstieg in die Branche ist auf mehrere Arten möglich, sodass an vielen Designermöbeln zahlreiche Einflüsse von außen zu bemerken sind. Eine Möglichkeit für den Einstieg als Möbeldesigner bietet der Studiengang Innenarchitektur. Die Studenten können sich schon relativ frühzeitig auf Möbel-, Produkt- oder Ausstellungsdesign spezialisieren.
Der Studiengang bietet sich von daher an, weil sich das Möbeldesign der räumlichen Gestaltung von Einrichtungsgegenständen widmet. Die einzelnen Stücke müssen sich nicht nur harmonisch in einen Raum einfügen, sondern werden zudem nach ästhetischen, funktionalen und benutzerfreundlichen Gesichtspunkten konzipiert. Der Designer begleitet seine Arbeit von der Forschung und Entwicklung bis hin zur Herstellung des ersten Prototypen und zur späteren Serienfertigung. Der Prototyp ist dabei ein wichtiger Zwischenschritt. Denn erst anhand des maßstabsgetreuen Modells lässt sich erkennen, ob das jeweilige Stück tatsächlich optimal gestaltet ist, oder ob Nachbesserungen erforderlich sind.

Was muss ein Möbeldesigner können?

Der akademische Weg zum Möbeldesign führt über die Studiengänge Architektur, Produktdesign, Design oder Holz- und Kunststofftechnik. Auch Handwerker wie Schreiner haben gute Chancen, Möbeldesigner zu werden. Er muss im späteren Berufsleben sehr viel mehr können als "nur" Möbelstücke zu entwerfen. Der Designer muss nicht nur Kenntnisse über die verschiedenen Materialien und deren Eigenschaften besitzen, sondern sich auch in den Bereichen Baustoffkunde, Möbelkonstruktions- und Verfahrenstechnik auskennen. Während der akademischen Ausbildung wird außerdem die kunsthistorische Perspektive beleuchtet.
Der Grund: Auch das Möbeldesign ist bestimmten Trends unterworfen, wenngleich diese nicht so kurzlebig sind wie etwa im Bereich der Mode. Die bekanntesten Stilepochen der Vergangenheit sind der Biedermeier aus der vorindustriellen Zeit, der Jugendstil, der nach der industriellen Revolution weit verbreitet war und der Minimalismus, der in den 1980er Jahren angesagt war. Aktuell lassen sich Designer und Kunden stark von asiatischen Einflüssen inspirieren. So sind etwa Bambusmöbel momentan sehr gefragt.