Die Mondlandung, das Abenteuer der Menschheit
Nur US Amerikaner auf dem Mond

Die USA und die UDSSR haben sich in den 60er Jahren einen Wettlauf mit der Mondlandung geboten und die USA haben es am 21. Juli 1969 endlich geschafft. Zwei Astronauten, Niel Armstrong und Buzz Aldrin, gelang der bemannte Flug zum Mond, sie waren die ersten Menschen, die den Mond betraten. Es folgten zehn weitere US Amerikaner, die eine Mondlandung überlebten, dennoch wird diese erste Mondlandung für immer als die Mondlandung in Erinnerung bleiben. Bei dieser Mondlandung wurde Bildmaterial erstellt, es wurden Forschungsgeräte aufgestellt und es wurde Mondgestein entnommen, um es mit zur Erde zu bringen, dieses gelang auch. Zum ersten Mal konnte sich die Menschheit ein Bild vom Mond machen, die genaue Zusammensetzung der Oberfläche wurde analysiert. Die Sowjets hatten mit ihrem bemannten Raumflug zum Mond kein Glück. Sie haben das gesamte Vorhaben mit bemannten Mondlandungen schließlich abgebrochen, nachdem die USA ihren Erfolg feiern konnte. Mit unbemannten Missionen wurde Mondgestein zur Erde gebracht, es ging hier aber nicht um mehrere Kilo, es handelt sich bei den drei Missionen um 100, 30 und 170 Gramm, die Amis haben bei Ihren sechs bemannten Mondlandungen weit über 300 Kilo Mondgestein mit zur Erde gebracht.
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Foto: Alexander Hauk---bayern nachrichten.de/pixelio.de
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Astronauten sind verdammt mutig
Der ersten "Mondlandung 1969" gingen viele Missionen zum Mond voraus, die meist unbemannt waren und zudem meist scheiterten oder nicht den gewünschten Erfolg brachten. Meistens lagen die Fehler an den Trägersystemen, die beim Start oder beim abtrennen der Stufen explodierten. Wer sich als Astronaut für die Mondlandung meldete, der musste sich darüber im Klaren sein, dass er dieses Vorhaben mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht überleben wird. So kam es, dass eine Mission missglückte und die Astronauten ums Leben kamen. Dieses waren sehr bittere Rückschläge. Dennoch kann die NASA verbuchen, dass Ihre Technik soweit ausgereift war, dass bemannte Mondlandungen insgesamt sechsmal gelangen, von 1969 bis 1972 betraten zwölf US Astronauten den Mond. Diese wenigen Jahre waren der absolute Höhepunkt des bemannten Raumflugs zum Mond. Nach dem Jahr 1972 bis einschließlich heute fand keine bemannte Mondlandung mehr statt. Die USA haben das gesamte Unterfangen eingestellt, da es zu viel kostet. Zudem bestand kein wirklicher Bedarf mehr, zum Mond zu fliegen. Es gelang, Mondgestein zu fördern und dieses konnte Analysiert werden. Es ist aber nur aus wissenschaftlicher Sicht wertvoll. Zudem konnte die Rückseite vom Mond Kartographiert werden. Hat sich dieser bemannte Flug mit der Mondlandung nun für die Menschheit gelohnt? Es war eine wichtige Erfahrung, die Mondlandung war für die gesamte Menschheit ein wichtiges Abenteuer. Aber rein rational müsste man die Mondlandungen als Fehlschlag ansehen. Sie haben Unsummen verschlungen und es konnten keine wissenschaftlichen Erkenntnisse gewonnen werden, durch die sich die Welt verändert hätte. Die Menschheit würde es auch ohne Mondlandung genauso geben, wie sie heute ist. Die Mondlandung war nicht primär wichtig, der Menschheit geht es dadurch nicht besser.
Den Mond beobachten
Die Mondlandung mit Mondstation
Das Projekt Mondlandung hatte eine lange Ruhephase. Es wurde immer wieder gemunkelt, dass man eine bemannte Raumstation auf dem Mond einrichten könne, die andauernd besetzt wird. Es dauerte bis ins neue Jahrtausend, bis J.W. Busch die Pläne besiegelte, dass zu 2020 wieder ein bemannte Mondflug stattfinden würde. Die Astronauten sollen zuerst 180 Tage lang auf dem Mond bleiben. Das Ziel ist der Südpol, an dem Wasser im Gestein festgestellt werden konnte. Dieses Ziel ist noch in weiter Ferne und es ist unklar, wer sich außer den USA alles an diesem Projekt beteiligen wird. Immerhin handelt es sich bei dem Raumflug nicht mehr um einen Konkurrenzkampf im kalten Krieg, es handelt sich um internationale Projekte, die eine einzelne Nation nicht allein bezahlen kann. Somit wird auch diese bemannte Mondlandung mit Forschungsstation Unsummen verschlingen und es fragt sich, ob ein Kosten- Nutzen- Faktor gegeben ist. Dieses wird von Barak Obahma anscheinend bezweifelt, unter diesem US Präsidenten wurde die Finanzierung für dieses Projekt erst einmal eingefroren. Dieses versteht sich von selber, die USA können sich den Krieg gegen den Terror nur durch Neuverschuldung leisten, woher sollte nun noch das Geld für die erneute Mondlandung kommen? Höchstens Saudi Arabien oder andere Ölförderer könnten sich dieses Unternehmen leisten. Somit stellt sich die Frage, ob die Menschheit es noch schaffen wird, eine siebente bemannte Mondlandung mit Mondbasis zu finanzieren. Es muss erwähnt werden, dass die Rohstoffe und damit auch das Möglichkeiten immer knapper werden. Wenn die Menschheit sich jetzt nicht dazu aufrafft eine Mondlandung mit Mondbasis zu finanzieren, dann wird dieses wohl für immer Science Fiction bleiben. Ob dieses ein Verlust für die Menschheit ist? Es ist vermutlich ein Materieller Gewinn, da Unmengen an Rohstoffen nicht dafür verschwendet werden.
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Wozu soll eine bemannte Mondlandung dienen?
Im kalten Krieg hat sich diese Antwort ganz leicht beantwortet: Es ging bei der bemannten Mondlandung ganz allein darum, besser als der Gegner zu sein. Einen weiteren Sinn brauchte es nicht, um für dieses Ziel alle Unannehmlichkeiten auf sich nehmen zu können. Was sollte aber nun der Sinn für eine weitere bemannte Mondlandung im Jahr 2020 sein? Es wurde bereits Mondgestein gefördert. Dieses enthält Helium 3, dieses gelangt durch die Sonnenwinde auf den Mond und ist für die Kernfusion interessant. Der einzige Grund für eine bemannte Mondlandung wäre diese, auf der Erde praktisch nicht vorkommende Substanz, die unser Energieproblem lösen könnte. Wer es schafft, dass Menschen nach einer neuen Mondlandung auf dem Mond leben und arbeiten können, der könnte unter Umständen auch Helium 3 abbauen. Es stellt sich natürlich die Frage, ob die Menschheit dazu in der Lage ist, auf dem Mond wirtschaftlich zu arbeiten. Wenn ja, dann könnten wir auf der Erde durch die Kernfusion unser globales Energieproblem lösen. Dann hätten die Mondlandungen wirklich einen Sinn. Ob die Mondlandung somit doch noch wirtschaftlich rentabel wird, das wird die Zukunft zeigen, falls es wieder eine neue Mondlandung geben wird. Das alles liegt aber noch ein paar Jahre in der Zukunft und ein Laie kann es wirklich nicht beurteilen, ob unsere heutige Technik dazu ausreicht, auf dem Mond Helium 3 wirtschaftlich zu gewinnen. Aber auch wenn nicht, die Mondlandung war ein großes Abenteuer der Menschheit.
Noch einige Texte:
Durch den Gartenbrunnen Idylle schaffen
Der Krieg seit dem 11 September
Zwangs Musterung mit Wehrpflicht abschaffen
Zur Unterhaltung:
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Du weißt was? Dann schreib' was.
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