Die polnische adlige Familie Aberwoj, Wappen Godziemba.




Platz #19 in Gesellschaft, #1194 insgesamt
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Die polnische adlige Familie Aberwoj, Wappen Godziemba. Aberwoj. Wappen Godziemba. Wappenbeschreibung. Godziemba. In rotem Felde eine Fichte mit drei grünen Wipfeln, unter denen am Stamm auf jeder Seite ein abgeschnittener Ast, mit fünf Wurzeln; Helmschmuck: ein Mann in Rüstung, die linke Hand in die Seite auf den Säbelgriff gestützt, in der rechten Hand eine gleiche Fichte haltend. Über den Ursprung wird gesagt: Als Sieciech, Wojewode von Krakau 1094 nach Mähren mit Truppen einbrach, hörte er, dass der Feind in der Nähe übernachte. Er wollte diesen überraschen. Bei dem Vormarsch stieß die Vorhut auf einen Hinter¬halt und kam mit dem Feinde in Kampf. Ein zur Vorhut gehörender Ritter Godziemba verlor hierbei seine Waffe, ritt deshalb nach einem nahen Walde. Dorthin verfolgte ihn der Mähre, der ihm gegenüber gestanden und gesehen hatte, dass er waffenlos war. Da sprang Godziemba vom Pferde, riss eine junge Fichte aus dem Boden und schlug damit auf den Mähren los. Dieser hieb mit seinem Säbel zwei Aste von der Fichte, diese wurde aber dadurch von Godziemba nur leichter gehandhabt, er hieb ihn damit vom Pferde, entwaffnete ihn, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Hetman Sieciech zu. Zur Erinnerung an diese Tat erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen erhielt. Die Heimat des Geschlechts Godziemba war wohl im Kreise Inowroclaw, vielleicht auch in den Kreisen Gostyn und Lomza, wo die Orte liegen. Dieses Wappen führen die: Aberwoj, Bartl, Bosakowski, Bouman, Butowcowicz, Butowicz, Buttmanowicz, Chodorowski, Cymdalski, Czekanowski, Czwalina, Czyz, Dabrowski, Dambski, Danielowicz, Falkowski, Gieduszycki, Gierowski, Glowinski, Godebski, Godziemba, Golaszewski, Gorzkowski, Ihnatowicz, Inszkiewicz, Jamiolkowski, Jocz, Jukowski, Kaplicza, Kobylecki, Korzenianski, Kowalewski, Kowalkowski, Kreptowicz, Kretowicz, Krylinski, Kucharski, Laskary, Lubczynski, Lubianski, Lubranski, Maleszewski, Maliszewski, Mintowt, Nizynski, Oborski, Paniewski, Parkosz, Paszewski, Pawlowski, Pucek, Puniewski, Radecki, Rusinowicz, Rusinowski, Sacza, Sierawski, Skrzeczynski, Stawoszewski, Snopowski, Sosnkowski, Sosnowski, Starzynski, Stcminski, Sterpinski, Strekowski, Strzalkowski, Swiecicki, Swiecimski, Sztembarth, Wagleszynski, Wardenski, Wardynski, Wasowski, Wasuczynski, Weglinski, Wieniecki, Wilam, Wojarzinski, Wolski, Wozucinski, Wysocki, Zaleski, Zeromski, Zorawicki, Zurawski.

Die polnische adlige Familie Aberwoj, Wappen Godziemba.

Die polnische adlige Familie Aberwoj, Wappen Godziemba.

Aberwoj. Wappen Godziemba.

Wappenbeschreibung.

Godziemba. In rotem Felde eine Fichte mit drei grünen Wipfeln, unter denen am Stamm auf jeder Seite ein abgeschnittener Ast, mit fünf Wurzeln; Helmschmuck: ein Mann in Rüstung, die linke Hand in die Seite auf den Säbelgriff gestützt, in der rechten Hand eine gleiche Fichte haltend. Über den Ursprung wird gesagt: Als Sieciech, Wojewode von Krakau 1094 nach Mähren mit Truppen einbrach, hörte er, dass der Feind in der Nähe übernachte. Er wollte diesen überraschen. Bei dem Vormarsch stieß die Vorhut auf einen Hinterhalt und kam mit dem Feinde in Kampf. Ein zur Vorhut gehörender Ritter Godziemba verlor hierbei seine Waffe, ritt deshalb nach einem nahen Walde. Dorthin verfolgte ihn der Mähre, der ihm gegenüber gestanden und gesehen hatte, dass er waffenlos war. Da sprang Godziemba vom Pferde, riss eine junge Fichte aus dem Boden und schlug damit auf den Mähren los. Dieser hieb mit seinem Säbel zwei Aste von der Fichte, diese wurde aber dadurch von Godziemba nur leichter gehandhabt, er hieb ihn damit vom Pferde, entwaffnete ihn, nahm ihn gefangen und führte ihn dem Hetman Sieciech zu. Zur Erinnerung an diese Tat erhielt er von dem Könige dieses Wappen, das seinen Namen erhielt. Die Heimat des Geschlechts Godziemba war wohl im Kreise Inowroclaw, vielleicht auch in den Kreisen Gostyn und Lomza, wo die Orte liegen. Dieses Wappen führen die: Aberwoj, Bartl, Bosakowski, Bouman, Butowcowicz, Butowicz, Buttmanowicz, Chodorowski, Cymdalski, Czekanowski, Czwalina, Czyz, Dabrowski, Dambski, Danielowicz, Falkowski, Gieduszycki, Gierowski, Glowinski, Godebski, Godziemba, Golaszewski, Gorzkowski, Ihnatowicz, Inszkiewicz, Jamiolkowski, Jocz, Jukowski, Kaplicza, Kobylecki, Korzenianski, Kowalewski, Kowalkowski, Kreptowicz, Kretowicz, Krylinski, Kucharski, Laskary, Lubczynski, Lubianski, Lubranski, Maleszewski, Maliszewski, Mintowt, Nizynski, Oborski, Paniewski, Parkosz, Paszewski, Pawlowski, Pucek, Puniewski, Radecki, Rusinowicz, Rusinowski, Sacza, Sierawski, Skrzeczynski, Stawoszewski, Snopowski, Sosnkowski, Sosnowski, Starzynski, Stcminski, Sterpinski, Strekowski, Strzalkowski, Swiecicki, Swiecimski, Sztembarth, Wagleszynski, Wardenski, Wardynski, Wasowski, Wasuczynski, Weglinski, Wieniecki, Wilam, Wojarzinski, Wolski, Wozucinski, Wysocki, Zaleski, Zeromski, Zorawicki, Zurawski.




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