Die Schädlichkeit des Marihuana Rauchens
Wie schädlich ist es wirklich, Marihuana zu rauchen?
Wenn man auf gewisse Forschungsergebnisse zurück blickt, dann ist ein einzelner Joint so schädlich, wie eine ganze Schachtel Zigaretten. Demnach müssten anhaltende Dauerkiffer alle mit 40 sterben, da sie auch fünf oder mehr Joints am Tag rauchen. Das ist allerdings nicht der Fall. Warum nicht? Diese Studien, die solche Ergebnisse veröffentlichen, sind absolut unseriös. Sie haben weniger geforscht als vermutet. Neuste seriöse Erkenntnisse belegen, dass das Inhalieren von Marihuana die Atemwege nicht belastet. Das inhalierte THC hat sogar eine geringe Wirkung gegen Krebs, somit wird sogar ausgeschlossen, dass das Marihuana Rauchen Lungenkrebs oder anderen Krebs auslöst. Es wurden hierzu viele Patienten befragt und die Ergebnisse wurden seriös ausgewertet. Dann ist es somit nicht gefährlich, Marihuana zu rauchen? Das kommt immer ganz darauf an, wie man dieses Marihuana raucht. In Deutschland wird es meist mit Tabak zusammen geraucht. Wenn das Marihuana auch weitgehend unbedenklich ist, der Tabak ist es nicht und dieser wird tiefer inhaliert und erreicht somit die unteren Lungenregionen. Das ist wirklich nicht gesund aber auch nicht so schädlich wie eine Schachtel Zigaretten. Wenn man es nun allerdings genau betrachtet, dann ist es nicht das Marihuana, das hier gefährlich ist, es ist der Tabak, die tödlichste Droge überhaupt. Immerhin sterben Raucher im Schnitt sieben Jahre früher und jeder zweite Raucher stirbt unmittelbar an den Folgen des Rauchens. Diese Sterblichkeit kann bei Kiffern nicht beobachtet werden, sie ist nicht existent. Wer immer nur pures Marihuana raucht, der wird niemals davon sterben. Der Marihuana Rauch ist zwar ähnlich mit Giftstoffen versetzt, wie der Tabakrauch. Es ist allerdings THC enthalten, das dem entgegen wirkt. Die Bronchien ziehen sich nicht wie beim Tabak rauchen zusammen, sie weiten sich und das fördert die Reinigung der Lunge. THC hebt alle negativen Wirkungen das Marihuana Rauchs weitgehend auf.
Die absolute Mörderdroge
Abgesehen vom Rauch ansich, die Droge muss doch schädlich sein?
Es ist natürlich richtig, dass der Körper durch das Rauchen vom Marihuana viele Wirkstoffe aufnimmt. Es handelt sich hierbei vor allem um die Canabinoide. Diese sind die Wirkstoffe der vergleichsweise harmlosen Droge Cannabis. Vergleichsweise harmlos deswegen, da Cannabinoide nicht nur nicht schädlich sind, es handelt sich hierbei um eine Medizin. Cannabinoide wirken ein wenig gegen Krebs, sie wirken gegen Entzündungen, sie wirken gegen Schmerzen, sie können auch gestörte Hormonhaushalte ausgleichen wie z.B. bei ADHS. Cannabinoide sind für unseren Körper keine Fremdstoffe. Unser Körper schüttet sie selber aus und hat Cannabinoidrezeptoren, die durch die Cannabinoide genutzt werden. Cannabinoide haben auf unseren Körper eine entspannende und ausgleichende Wirkung. Diese Wirkung brauchen wir und schütten deswegen körpereigene Cannabinoide aus. Wenn das nicht in einer Mindestdosis geschieht ist der Organismus nicht im Gleichgewicht und wird krank. Cannabinoide gehören zu dem Stoffhaushalt des Körpers dazu und haben sehr wichtige Funktionen, die vor vielen Krankheiten schützen.
Cannabinoide an sich sind somit nicht schädlich und egal, wieviel THC man auch konsumieren wird, man stirbt nicht davon, es ist unmöglich und auf der ganzen Welt hat es noch keine Cannabis Toten gegeben, nicht einen einzigen. Natürlich rauchen die Kiffer das Marihuana nicht für ihre Gesundheit, sie wollen high werden. Dieser Rauschzustand führt zu einer erhöhten Entspannung, zu einer Euphorie und zu einem Zustand, in dem einen wirklich vieles egal wird, da man einfach für diesen Moment glückselig ist. Wer dann wieder nüchtern wird, der kümmert sich nicht unbedingt um seine Probleme, es kann passieren, dass er wieder kifft, da ihm seine Probleme dann egal werden. Dieses Suchtverhalten führt natürlich dazu, dass der Cannabis Konsument in einen Ablauf von Problemen kommen kann, diese Probleme werden dabei immer schlimmer, sie können den Arbeitsplatz kosten und in das soziale Abseits führen. Trotz dessen sind diese Kiffer noch lange nicht unglücklich, wenn sie weiter kiffen können. Marihuana ist für den Körper zwar nur geringfügig schädlich, es birgt allerdings die Gefahr der Drogensucht oder die Gefahr, in dem Drogenrausch nicht mehr angemessen handeln zu können. Beide Faktoren sind die Gefahr am Marihuana. Die meisten Konsumenten können jedoch sehr gut mit Marihuana umgehen, es sind nur wenige Prozent, die einen problematischen Konsum aufweisen. Die meisten Kiffer kommen ihren alltäglichen Verpflichtungen nach ohne durch Marihuana Probleme zu bekommen. Viele Kiffer sind sogar sehr produktiv und können sich im alltäglichen Berufsleben sehr gut behaupten. Das sind allerdings nicht die Kiffer, die der Öffentlichkeit gezeigt werden. Hier handelt es sich immer um Jugendliche im Problemalter oder um Problemkiffer. Es wäre so, als würde man von alkoholtrinkenden immer nur die schweren Alkoholiker zeigen, das würde kein gutes Licht auf diese Droge werfen können.
Nicht ein Todesfall weltweit
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Ich will mich durch Marihuana nicht gesundheitlich gefährden
Das erste Gebot für ein gesundes oder unbedenkliches Konsummieren von Marihuana ist natürlich, dass kein Tabak verwendet wird. Man kann viel kleinere Joints pur rauchen, mit kleinen Köpfen auf der Bong oder der Pfeife kann man sogar Haschisch pur rauchen. Man kann auch einen Tabakersatz verwenden, der allerdings auch ein klein wenig schädlich ist. Alles an Verbrennungsdämpfen von Pflanzenmaterial ist schädlich, je weniger Pflanzenmaterial mit verbrannt wird, umso besser. Demnach sollte man wirklich nur noch pur rauchen oder wenigstens nur wenig Tabakersatz benutzen.
Es gibt auch noch Vaporizer. Es handelt sich um eine neu aufgekommene Technik des Inhalierens von Kräutern. Diese werden nicht mehr verbrannt, sie werden auf eine gewisse Temperatur erhitzt. Dabei verflüchtigen sich Harze und ätherische Öle, die man somit inhalieren kann. Das klappt mit Marihuana sogar so gut, dass man weniger für eine dennoch bessere Wirkung braucht. Ein gut funktionierender Vaporizer ist sein Geld somit wert, man sollte bei diesen Geräten unbedingt auf eine gehobene Qualität setzen. Es gibt sogar kleine Taschenvaporizer, die man immer mit führt und mit dem Feuerzeug erhitzt. Es gibt auch Aufsätze für die Glasbong, die mit dem Feuerzeug erhitzt werden. Vaporizer sind die gesündeste Methode zum inhalieren von Marihuana.
Wer gerne Alkohol trinkt, der sollte sich einfach Strohrum kaufen und auf eine Flasche zehn Gramm Marihuana für ein paar Wochen einlegen. Das Getränk sollte dann vorsichtig Pin um Pin getrunken werden, da es richtig rein hauen kann. Hier ist natürlich der Alkohol der ungesunde Faktor aber man muss nicht rauchen.
Man kann sein Marihuana auch zu einer Hanfbutter oder zu Hanfkeksen verarbeiten. Das THC löst sich nicht in Wasser, in Fetten allerdings schon. Wenn man Kekse backt, dann mit viel Butter, dann wird das THC sich in der Butter lösen und sehr gut wirken. Hanfkekse können jedoch eine sehr lange Wirkung von weit über die ansonsten üblichen vier Stunden entfalten, man sollte am nächsten Tag frei haben und nicht fahren müssen.
Einfach verdampfen und nicht rauchen!
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