Fanö - Erholung an der Nordsee




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Fanö - einmal und immer

Fanö - Erholung an der Nordsee
Dänemarks Perle der Nordsee

Fanö - Historie

Ungefähr 60 km nördlich von Sylt, Deutschlands Vorzeigeinsel, liegt eine kleine dänische Insel mit einer großartigen Natur. Fanö, eine absolut sympathische kleine Insel mit sehr viel Charme und einer langen Geschichte.

Im Jahre 1741 kauften die beiden größten Gemeinden auf Fanö, Nordby und Sönderho die Insel, dem damals etwas sehr klammen dänischen König bei einer Auktion ab. Dass zu jener Zeit viel Schnaps der Grund gewesen sein soll, die finanzstärkeren Geschäftsleute vom Festland auszustechen, scheint nicht nur eine Fabel zu sein. Aber man erzählt sich ieses seit jeher.

1897 hatte Fanö nach Kopenhagen die zweitgrößte Handelsflotte Dänemarks, die aber mit dem Zeitalter der Dampfschiffe an Einfluss verloren.Seit dieser Zeit gewann der Tourismus immer mehr an Bedeutung ohne den Charme von Fanö zu beeinträchtigen.

Fanö - aktuell

Die Insel ist mit einer Fähre vom Fischereihafen Esbjerg zu erreichen. Nach den knapp 15 Minuten der Überfahrt wird man sofort vom Flair der Insel begrüßt. Der Hafen von Fanö liegt in Nordby, der größten Gemeinde hier. Malerische kleine Gassen schlängeln sich im Kern von Nordby entlang. Gemütlich kleine Lädchen laden zum Souvenirkauf geradezu ein. Hier ist eine Erkundung zu Fuß sehr empfehlenswert. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es genug. Idyllische Hotels, saubere Campingplätze und tolle Ferienhäuser lassen keine Wünsche übrig. Und mit Danibo einen Ferienhausanbieter auf der Insel, der seit Jahren durch seine Qualität überzeugt. Die tolle Natur auf der einen Seite und der breite saubere Strand mit seinem unendlichen weit scheinenden Horizont bilden ein perfektes Zusammenspiel.

Fanö ist ein Teil des dänischen Nationalparks. Der Nationalpark umfasst u.a. das Wattenmeer, die Inseln Fanö, Römö, Mandö, Skalingen.

Sönderho, der südlichste Ort von Fanö wurde aktuell 2011 zum schönsten Dorf Dänemarks gekürt. Zurecht! Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Wer urige kleine Gassen und kleine Fischerhäuser mag, der ist im Süden von Fanö immer richtig.

Selbst für den Angler hat Fanö viel zu bieten. Neben der Nordsee am weiten Strand wo man sein Glück beim Brandungsangeln suchen kann, findet man in Sönderho am alten Yachthafen in den Prilen jeder Menge Plattfisch. Auch der Hafen hat seine Reize und ist sehr beliebt. 2008 wurde ein Forellenteich eröffnet. Mit seinen 8000 qm war er vom ersten Tag ein Erfolg und bietet jung und alt beste Chancen auf kapitale Forellen. Na dann Petri Heil! mehr unter www.fanofiskeso.dk

Gemütliche Cafes, viele Angebote für Familien, sichere Fahrradwege, Spielplätze, Minigolf und das jährlich weltweit größte Drachenflieger-Treffen sind nur wenige Gründe diese Insel zu besuchen. Dazu kommt die herzliche Gastlichkeit der Insulaner.

weitere Aktivitäten auf Fanö

Diese schöne Insel bietet auch ein kleines  Kino, eine Golfanlage mit 18 Löchern, Reitmöglichkeiten für Groß und Klein, Tennisplätze, Windurfing und Buggyfahren. Also für jeden Geschmack etwas dabei.

Sehenswürdigkeiten auf Fanö

Nordby Kirche

Diese stattliche und hallenartige KIrche von 1786 wurde mit großem Aufwand 1971 renoviert und erhielt wieder ihr ursprüngliches Aussehen zurück. Der Kirchenraum hat ungefähr 700 Sitzplätze, Altar und Kanzlei sind aus dem Jahre 1622 und das Taufbecken aus Erz aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.

Der Sönderho-Tag

An dem vierten Sonntag im Juli ist der Sönderho-Tag. Hier ist der Brautzug einer der Höhepunkte. Der Zug geht quer durch Sönderho, wobei die Sönderho-Trachten im Mttelpunkt stehen.

Fanö Fliesensammlung

Zwischen 1650 und 1910 brachten die Seeleute holländische und friesische Wandfliesen mit nach Fanö. Diese sind immer noch ein Kennzeichen der Insel und sind in der Fliesensammlung im "Cafe Nanas Stue" zu bewundern.

Fakten über Fanö

kleinste Insel des Königsreiches,  Inselgröße ca. 56 qkm, 3200 Einwohner, Anzahl der Ferienhäuser auf Fanö: 2700, 7 Campingplätze, 6 Ferienhausanbieter auf Fanö (www.danibo.dk)

Fazit

Fanö, auf jeden Fall eine Reise wert. Aber Vorsicht..... Suchtgefahr.... die meisten Besucher kommen gerne wieder!

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