Farbige Gastronomie – ein Erlebnis




Platz #207 in Ratgeber, Anleitung & Ausbildung, #1924 insgesamt
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Farbige Gastronomie – ein Erlebnis

Farbige Gastronomie? Was soll das sein? Grüne Bohnen, Rote Beete oder orangene Mandarinen? Nein, mit der farbigen Gastronomie soll das Ambiente in einem Restaurant oder einer Bar gemeint sein, ein Ambiente, welches meist darüber entscheidet, wie lange ein Gast bleibt und ob er ggf. wieder kommt. Mittlerweile sind selbst Krankenhäuser nicht mehr nur steril und weiß – und eine gastronomische Einrichtung sollte dies ebenfalls auf keinen Fall sein. So schön, wie eine weiße und helle Wand mit ein paar netten Bildern ist, so unschön kann sie sich aber auch auf das Wohlbefinden der Gäste auswirken.

Die Gastronomieausstattung trägt wesentlich dazu bei, wie wohl sich der Gast fühlt. Kleine Bars oder Kneipen, die vielleicht wenig Licht von draußen bekommen, die dürfen und sollten natürlich hell und freundlich eingerichtet sein. Dunkle Wände und Möbel lassen schnell den Eindruck von Keller entstehen, was meist nicht gewollt ist. Neben weiß gibt es weitere helle Töne, wie zum Beispiel beige Gelb- und Orangetöne. Diese können einen Raum freundlich machen. Farben heben die Stimmung des Menschen an – das ist bewiesen.
Große Räume, die lichtdurchflutet und hell sind, sollten sich durch gezielte Farbgebung besonders abheben. Hier darf es auch mal ein wenig knalliger und deutlicher zugehen.

Wichtig dabei ist nur, dass sparsam und dennoch betont mit knalligen Farben umgegangen wird. So hat ein Raum, der eine rote Wand hat einen ganz anderen Charakter als ein Raum, der komplett rot gestrichen ist. Mit farbigen Streifen lassen sich Räume höher oder breiter ziehen – zumindest wird das vorgetäuscht. Farbige Gastronomie ist wichtig, sie ist richtig und sie sollte sich getraut werden.
 




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