Fotokalender 2014 online bestellen




Platz #71 in Selbermachen & Hobbys, #4121 insgesamt
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Wieder neue Tests von Fotokalendern in der Fachpresse

Man liest oft, dass Fotokalender mit eigenen Bildern eine tolle Geschenkidee seien. Das kann ich unterschreiben, nicht nur dann, wenn mir gerade nichts Besseres einfallen will.

Warum Hobbyfotografen Kalender lieben?

Die meisten meiner Freunde und Bekannten fotografieren recht gern und haben feiern genauso wie ich im letzten Quartal des Jahres ihren Geburtstag. Daher kommen selbst gestaltete Wandkalender bei uns allen gut an. Und nicht nur das: Es hat sich bei uns sogar ein regelrechter Wettbewerb entwickelt, wer im Jahr die tollsten Motive fotografiert hat: Hey, schaut mal: Mein Sonnenuntergang, mein Berg, mein Porträt usw.

Spaß beiseite, wir alle finden Fotokalender ein cooles Geschenk, von dem man das ganze Jahr etwas hat.

Kalender waren einmal echte Handarbeit

Während ich früher meine großformatigen Fotos selbst in den A3 oder A4 Kalender kleben musste, was aufwendig war und längst nicht immer zum optimalen Ergebnis führte, bestelle ich heute Fotokalender lieber online, meistens bei den üblichen Verdächtigen.

Als im Oktober die Motivauslese endgültig abgeschlossen war, begab ich im Internet auf die Suche nach den besten Angeboten. Durch die immer komfortabler werdende Google-Suche und das Google-Shopping sind solche Recherchen zunächst auch kein großer Akt.

Welche Überraschungen kann man erleben?

Zugegeben, bislang fand ich nicht alle Kalenderanbieter rundum überzeugend. Mal war die Erstellung der Kalenderseiten im Webbrowser viel zu langsam, es gab Abbrüche oder die kreativen Möglichkeiten reichten hinten und vorne nicht. Ein anderes Mal kamen die Farben nicht gut genug rüber oder, oder was auch ganz schön ärgerlich sein kann, der Liefertermin wurde nicht eingehalten. Das ist kein Meckern auf hohem Niveau sondern als ernstgemeinte Warnung zu verstehen Irgendwo kann sich beim Online-Kauf eines Kalenders ein Haken befinden, diesen rechtzeitig zu erkennen, ist nicht gerade leicht.

Die Zeitschrift "camera" hat Monatskalender neu getestet

Was für ein glücklicher ein Zufall, dass in der 6-2013- Ausgabe der Fotozeitschrift „camera“, ein Testbericht zu 8 Fotokalendern veröffentlicht wurde. Das kam mir ungemein gelegen.

Klar, den perfekten Fotokalender wird es wohl nicht geben, aber die Testergebnisse in camera machten auf einige Schönheitsfehler aufmerksam, auf die ich selbst erst einmal gar nicht gekommen wäre. Zum Beispiel kann es Probleme bei der Gestaltung des Kalendariums geben oder was noch mehr ins Gewicht fällt, ist die mehr oder weniger große Krümmung von Kalendern. Die hängen dann nicht glatt an der Wand und wölben sich, was doch ziemlich störend aussieht. Ein berechtigter Minuspunkt also, der einige Kalender in der Bewertung ganz schön in den Keller wandern ließ.

Gut: Ich war also vorgewarnt und habe die ursprüngliche Idee einen Echtfotokalender zu kaufen,verworfen, obwohl man ja auch liest, dass Fotokalender im Digitaldruck in der Farbsättigung abfallen. Ein Versuch war es mir wert, denn digital gedruckte Kalender können durch moderne Technik in der Veredelung der Qualität von echtem Fotopapier sehr nahe kommen. Ich entschied, mich die drei Testsieger nacheinander auszuprobieren. Camera. Den Anfang machte die Firma FUJIFILM.Das Versprechen: Hochwertiges Digitaldruckpapier, das beidseitig gestrichen und beschreibbar ist, mit einer Grammatur von 250g/m²
Und ich muss sagen, dass ich sehr zufrieden bin. Der Kalender traf nach wenigen Tagen ein und die Bildqualität ist super. Der Einsatz hatte sich für mich gelohnt.
 




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