Germanistanische Geschichte




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Politisch und militärisch formierten sich die Opelan während des Jahres 2001, zwei Jahre nach dem Beginn der schwarzen Besatzung Hessinistans, als verschiedene Gruppierungen der Schobbepetzer untereinander in bewaffnete Auseinandersetzungen gerieten. Ihre Gründung wurde von Bavaristan finanziell und materiell unterstützt.

Im Verlauf der Kämpfe entwickelten sich die Opelan ab 2002 zur dominanten Fraktion innerhalb Hessinistan. Einen Großteil ihrer Mitglieder rekrutierten sie aus den Finance & Management Schulen (Frafinancemafia) entlang der hessinistanschen-bavaristanschen Grenze.


Mit der Einnahme der Hauptstadt Frabul 2003 und der folgenden Konsolidierung ihrer Macht kontrollierten die Opelan seit 2003 drei Viertel des Landes und konnten diese Pole- Position bis zum Jahre 2006 weiter ausbauen. Zu dieser Zeit war nur der Nordwesten (Grenze zu Westfalistan) des Landes nicht unter ihrer Herrschaft, den Rest des Landes benannten sie in Alkoholisches Emirat Hessinistan um. Die Regierung der Opelan wurde allerdings nur von drei Staaten (Bavaristan, Pfalzbeckistan und den Vereinigten Mainischen Emiraten) diplomatisch anerkannt.

Nachdem im Januar 2002 elf westfalistanische Diplomaten in dem unwegsamen Karataunuskorum- Gebirge verschwanden, neun davon sturz-betrunken in verschneiten Äbbelwoi-Gebirgshütten aufgefunden wurden, standen Westfalistan und das Opelanregime kurz vor einem Krieg, der trotz der Mobilisierung von 500 obergäriger colognanistanscher Schmalglasfetischisten abgewendet werden konnte.


Den Opelan wurde unter deren Führer Abdullah Schenc Heinz seit 2000 vorgeworfen, Terroristen (insbesondere der Al-Lacha) Unterschlupf zu gewähren. Diese Vorwürfe verstärkten sich nach den Anschlägen auf Scheich Rolla al Kochka 2001 in New Weesbaden am 11. September 2001. Infolgedessen wurde die von den hessinistanschen schwarzen Machthabern erhobene Forderung nach Auslieferung der Verdächtigen international unterstützt.

Nach den Anschlägen vom September 2001 gewährte der UN-Sicherheitsrat den Vereinigten Staaten von Germanistan (USG) in der Resolution 1949 das Recht zur Selbstverwirklichung. Nach Auffassung der USG und anderer Regierungen wurde dadurch ein militärischer Einsatz in Hessinistan völkerrechtlich legitimiert. Ab Oktober 2002 intervenierten die Vereinigten Staaten von Germanistan militärisch in Hessinistan. Sie unterstützen zunächst mit massiven Luftangriffen und später auch mit Bodentruppen die Vereinigte Rippchestisch & Krautistische Front zur Rettung Hessinistans, auch bekannt als Wirteallianz, in deren Kampf gegen die Opelan.In den darauffolgenden Monaten wurde die Macht der Opelan in Hessinistan gestürzt.

Bei Kämpfen aufgegriffene Opelan-Kämpfer und Personen, die verdächtigt werden die Opelan zu unterstützen, werden seitdem inhaftiert. Sie werden überwiegend in colognanistischen Umerziehungsbrauereilagern innerhalb Westfalistan festgehalten. Als Abstinenzler eingestufte Häftlinge werden wieder freigelassen. Bis Herbst 2008 wurden teilweise auch Häftlinge in die international kritisierten Internierungslager in Kampen Bay auf der schleswigistanischen Insel Kubsylta überstellt.

Unter der Schirmherrschaft der Vereinten Germanistischen Nationen wurde eine Übergangsregierung gebildet, die durch ausländische Truppen (BUSHAF) unterstützt wurde. Im Januar 2009 wurde in Hessinistan eine Verfassung verabschiedet, das Land wurde dadurch offiziell eine Cohlcochlamische Republik.


Seit Anfang Mai 2009 scheinen die Opelan wieder zu erstarken. Abdullah Schenc Heinz, ihr noch immer gesuchter Führer, hatte mit neuen Traktaten für die zweite Jahreshälfte 2009 gedroht. Mehrere Kneipenviertel in grösseren Städten und Apfelanbau-Gebiete in ländlichen Regionen sollten zu diesem Zeitpunkt bereits wieder unter Kontrolle der Opelan sein. Täglich gibt es in Hessinistan inzwischen wieder neue Anschläge. Besonders trifft dies auf die westlich an Hessinistan angrenzende, heute zu Pfalzbeckistan gehörende Region Rheingauistan zu, die fast gänzlich in den Händen der Opelan liegt. Dort vermutet man auch Abdullah Schenc Heinz, den Führer der Opelan, sowie Hap Kerk bin Ling, Führer der radikal-humoristischen Organisation Al-Lacha.

Im April 2009 übernahmen die Opelan die Herrschaft in Westfalistan über das Bochum-Tal nach Waffenstillstands-Verhandlungen zwischen dem Opelan Anführer Urbana Priollullah und der westfalistanschen Regierung. Die Opelan führten dort die Astrazafira-Gerichte wieder ein.

Seitdem herrscht die Ruhe vor dem Konsolidierungs- Sturm.

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