Hanfsamen keimen lassen




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Das Hanfsamen Verbot

Hanfsamen keimen lassen
Nicht mit Hanfsamen erwischen lassen!

In Deutschland sind nicht nur gewisse Drogen verboten, auch Hanfsamen, aus denen Pflanzen gezogen werden können, sind verboten. Hanfsamen zum Essen oder zum verfüttern sind jedoch erlaubt. Es ist erwiesen, dass Wellensittiche, die Hanfs fressen, länger leben, da diese Hanfsaat so gesund ist. Demnach sollten wir alle viel Hanfsaat essen, diese ist aber leider noch so teuer. Aber das Interesse mit den Hanfsamen liegt meistens in dem Punkt, dass man Marihuana anbauen möchte, um die Blüten zu kiffen. Nun wird man in Deutschland das Problem haben, dass die "Hanfsamen" verboten sind und man sich somit in das Ausland begeben muss, um diese zu kaufen und nach Deutschland zu schmuggeln. Das ist aber nicht nötig, wenn im Internet nach einem Versand gesucht wird. Dieser versendet die Hanfsaat auch nach Deutschland und diese Hanfsamenkörner werden in der Regel nicht gefunden. Die Hanfsamen werden in einem Briefumschlag versendet und da es sich bei Briefen um persönliche Informationen handelt, ist ein richterlicher Beschluss notwendig, um den Brief zu öffnen. Diesen wird der Zoll aber nicht erwirken, es ist zu aufwändig und somit kommt die Hanfsaat aus dem Ausland auch in Deutschland an. Samenwahl.com ist eine Möglichkeit, um die Hanfsamen zu bestellen.

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Die Hanfsamen keimen lassen

Nun hat man somit die Hanfsamen und möchte diese keimen lassen. Es gibt einiges, das beachtet werden sollte. Die Hanfkörner werden bei einer Temperatur von 21°C am besten keimen. Es sollte auf keinen Fall wärmer als 24°C sein. Die Saat wird meistens in einem kleinen Gewächshaus, einem Propagator, angesetzt. Es ist natürlich die Temperatur in diesem zu messen. Auch wenn der Hanf aufgegangen ist, darf es nicht wärmer als 26°C werden, ansonsten können die Pflänzchen eingehen. Es ist somit zum Hanfsamen keimen lassen nicht viel Wärme am besten. Es sollte wirklich um die 21°C warm sein und nicht deutlich wärmer oder kälter. Dann wird die Hanfsaat auch gut aufgehen. Diese braucht dazu ca. vier bis fünf Tage. Der Keimling reckt sich empor und öffnet die Keimblätter. Damit die Hanfsaat auch richtig gut aufgeht soll der Boden feucht, aber noch nicht klitschnass sein. Das Hanfsamenkorn muss nicht nur Wasser, sondern auch noch Luft haben, um sich gut entwickeln zu können. Zudem ist es wichtig, dass die Hanfsaat mit 18 Stunden Licht oder mehr beleuchtet wird. Ansonsten könnte es passieren, dass die Blüte einsetzt und das soll im Normalfall nicht in der Aufgehphase geschehen. Wer auf der Fensterbank züchten möchte, sollte es somit im Frühjahr probieren. Wer Kunstlicht für die Hanfsamen benutzt, der kann es über das ganze Jahr lang machen, solange die Temperatur stimmt. Für die Hanfsaat keimen lassen ist es zudem noch wichtig, dass die Luft nicht zu trocken ist, wenn der Keimling aufgeht. Eine Luftfeuchtigkeit von 60% ist somit für das Setzen der Hanfsamen optimal. Wenn es deutlich trockener ist, kann ein kleiner Ultraschallbefeuchter eingesetzt werden, um die Luft zu befeuchten. Wenn die Luftfeuchtigkeit passt, dann kann sich die Hanfpflanze wesentlich besser entwickeln.

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Sonstiges zum Thema Hanfsamen keimen lassen

Wer seine Hanfsaat noch lagern möchte, kann einen kühlen Keller nutzen oder die Hanfsaat im Kühlschrank lagern. Die Hanfsamen können sogar eingefroren werden. Eine kühle Lagerung reicht aber völlig aus, zudem soll die Lagerung der Hanfkörner trocken sein. Es konnte bemerkt werden, dass die lange gelagerten Hanfsamen, die mit Reiskörnern eingelagert wurden, besser aufgingen. Hanfsamen kann man bis zu vier Jahre lang lagern, danach nimmt die Keimfähigkeit rapide ab.

Wer seine Hanfsamen so lagern möchte, dass sie auch bei einer Durchsuchung vom Wagen an der Grenze oder von der Wohnung nicht gefunden werden, der mischt die Hanfsaat in Vogelfutter ohne Hanfkörner. In diesem wird man die Hanfsamen schnell wieder finden und kann sie einsetzen. Die Hanfsamen können in dem Vogelfutter sehr gut gelagert werden. Wer mehrere Sorten Hanfsaat lagert, muss sich natürlich irgendwo notieren, welche Sorte Hanfsaat er in welcher Dose mit Vogelfutter lagert.

Wer Hanfsamen lediglich besitzt, muss noch keine große Angst haben, dass man ihm dafür etwas anhaben kann. Wer aber Hanfsamen in Deutschland handeln möchte, der sollte sehr vorsichtig sein. Wenn man mit dem Handel von Hanfsaat überführt wird, dann wird es mindestens ein schmerzhaftes Bußgeld, wenn nicht sogar eine Haftstrafe, geben.

Wer keine Männlichen Pflanzen wünscht, der sollte Feminisierte Hanfsamen erstehen. Diese werden durch eine spezielle Technik so gezüchtet, dass alle Hanfkörner weiblich werden. Somit wird es keine männlichen Pflanzen geben, die ausgemustert werden müssen. Feminisierte Hanfsamen werden immer beliebter und sind eigentlich auch günstiger, da man nur weibliche Pflanzen haben wird.

Es gibt auch Autoflower Hanfsamen. Wer diese Hanfsaat ansetzt, der kann auch 12 oder 18 Stunden Licht geben, die Hanfkörner werden zu Pflanzen heran wachsen, die von alleine zu blühen beginnen. Diese Hanfsamen sind nach der Aussaat oft bereits nach nur neun Woche Erntereif. Somit kann man auf dem Balkon zweimal im Jahr Hanfsamen aussähen und die Hanfpflanzen ernten.

Bei der Saat immer darauf achten

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Hanfsamen und Hanfpflanzen sind illegal

Dieser Artikel über Hanfsamen soll nicht zu Kriminalität anstiften. Es wird hier rein thematisch das Thema Hanfsaat bearbeitet. Hanfsamen sind in Deutschland als Saatgut illegal und dürfen nicht gehandelt oder besessen werden. Wer Hanfkörner nach Deutschland einführt, in Deutschland handelt oder besitzt macht sich strafbar und muss mit Bußgeldern oder sogar Haftstrafen rechnen. In jedem Fall werden die Hanfsamen konfisziert. Wer Hanfsaat nach Deutschland schmuggeln möchte und dabei erwischt wird, der muss mit einer Hausdurchsuchung rechnen, da der Verdachtsmoment des illegalen Marihuana Anbaus gegeben ist. Man sollte sich somit nicht mit Hanfsamen erwischen lassen, wenn daheim eine Aufzuchtanlage steht. Diese alleine ist zwar nicht strafbar, sie wird aber konfisziert, da mit dieser Aufzuchtanlage und mit den Hanfsamen beabsichtigt wird, eine Straftat zu begehen. Der sicherste Weg in Deutschland an die Hanfsaat zu gelangen ist, sich diese zuschicken zu lassen. Zur Sicherheit sollen die Hanfsamen zu einem Freund oder Bekannten geschickt werden, dieser soll sie auch bezahlen. Der Freund oder Bekannte darf natürlich nichts zu verheimlichen haben. Aber so kommt man auch in Deutschland an keimfähige Hanfsaat.

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Weitere Details


Zum ersten Aussähen eignen sich sehr gut halb Liter Töpfe, da diese wenig Raum benötigen und somit weniger Fläche beleuchtet werden muss. Für die ersten 14 Tage reichen Leuchtstoffröhren mit Pflanzenlichtspektrum aus. Danach kann eine stärkere Lampe mit blauem Lichtanteil verwendet werden. Diese kann auch direkt am Anfang verwendet werden, wenn man den Abstand zur Pflanze etwas erhöht, damit diese durch die Wärmeeinwirkung nicht beeinträchtigt wird. Metall Halogenlampen, Quecksilberdampf Strahler oder Natrium Dampflampen mit Röhre mit Blauanteil sind für die Aufzucht geeignet. Zudem ist darauf zu achten, dass zur Aussaat kein vorgedüngter Boden verwendet wird, es ist ein ungedüngter Anzuchtboden zu verwenden. In den ersten Tagen belastet der Dünger die Pflanzen und mindert die Keimkraft. Zudem wurzeln die Pflanzen mit weniger Dünger deutlich besser. Beim späteren Umtopfen kann vorgedüngte Erde verwendet werden um nun auch mit dem vorsichtigen Düngen zu beginnen. Die Saatpflanzen sind jedoch in den ersten zwei bis drei Wochen nicht zu düngen. Wenn sie beginnen, zu verholzen, können sie umgetopft werden. Es gibt auch Grower, die die Saat direkt in die großen Töpfe setzen, damit diese von Anfang an gut wurzeln können. Das wird kein Fehler sein, es ist jedoch auch nicht notwendig, da die Pflanzen während ihrer vegetativen Phase wurzeln werden. Da die Autoflower direkt in die Blüte gehen sollte man diese direkt in die großen Töpfe setzen. Die Pflanzen wurzeln mit dem Blüteeintritt schlechter und gewöhnen sich dann schlechter an einen größeren Topf.

Noch einmal:
Ganz wichtig ist es, dass man seine Erde nicht nass sondern nur feucht gießt. Staunässe ist absolut tödlich für das Saatkorn, es wird nicht atmen können. Kann es nicht atmen, dann wächst es nicht und verfault mit der Zeit. Die Erde kann befeuchtet werden, bevor man säht, damit danach nicht das Saatkorn in der Erde weg gespült wird. Das Saatkorn enthält Stärke und diese saugt die Feuchtigkeit aus dem Boden. Es ist somit nicht notwendig, dass der Boden nass gegossen wird, dieser muss lediglich feucht sein, dann wird man beste Resultate haben. Der weitere ganz wichtige Punkt ist, dass es nicht zu warm wird. Ab 26°C bilden sich im Boden Bakterien, die die Wurzeln angreifen und absterben lassen, wenn es sich um sehr feine Wurzeln handelt. Erst ausgewachsene Pflanzen können höhere Temperaturen verkraften, Jungpflanzen hingegen sind empfindlicher. Somit darf es bei den Pflanzen nie wärmer als 26°C werden, sonst kippen die vorher gesunden Pflanzen einfach um und gehen ein. Wer dieses Problem bemerkt, der sollte direkt versuchen, die Temperatur unter 26°C zu senken. Natürlich soll es in der Nachtphase nicht zu kalt werden. Es sollte schon um die 18°C oder mehr haben.

Auch wenn man keimfähiges Saatgut hat kann es immer passieren, dass einzelne Saatkörner nicht aufgehen wollen. Mir ist es passiert, dass ich die Töpfe dann im Kompost geleert habe und die Körner dann noch aufgingen. Es war ihnen vorab vermutlich zu feucht im Boden, auf dem Kompost war es weniger feucht und sie keimten doch noch. So wie hier auf dem Kompost kann man Outdoor Genetiken auch einfach in die vorbereitete Erde sähen, wenn diese nicht zu lehmig ist. Im Normalfall sollte das Korn aufgehen, ohne dass es vorgezogen werden muss. Es muss nun natürlich die ersten Wochen ohne Schneckenfraß überstehen, man sollte Schneckenkorn an der Saatstelle streuen.

Es wird noch viele Tipps und Kniffe geben, um Saat aufgehen zu lassen. Jedoch sollte angemerkt werden, dass gerade in Kreisen der Grower unglaublich viel dumm daher geredet wird. Man sollte alle Informationen immer sehr kritisch betrachten und prüfen.