Heckenschere




Platz #678 in Haus & Garten, #8130 insgesamt
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Betriebsweisen von Heckenscheren

Mit Heckenscheren trimmt und stutz man, wie sollte es auch anders sein, Hecken oder schneidet Gebüsch und feststängelige Pflanzen zurecht. Auf Internetshops wie http://www.motorgeraete-center-shop.de/Heckenscheren-Dolmar-Honda-Stiga lässt sich dabei einiges an Modellen an Heckenscheren begutachten. Dabei bietet die vorgehend genannte Seite ausschließlich motorisierte Heckenscheren an.


Deren Funktionsprinzip ist relativ einfach erklärt: Es handelt sich dabei um Geräte, die aus einem Griffstück ähnlich einer Motorsäge bestehen und an die ein Schwert angefügt ist. Dieses Schwert verfügt an seinen Seiten jeweils in kurzen abständen über zackenförmige Messer. Dadurch, dass das Schwert aus zwei, entsprechend so bestückten Metallzungen besteht die übereinander liegen und sich gegeneinander vor und zurück bewegen wird an den Seiten an denen sich die Zacken zusammenbewegen eine einschneidende Wirkung erzielt.

Solche motorgetriebenen Heckenscheren ermöglichen es, auch große Oberflächen vergleichsweise schnell zu bearbeiten. Das Schwert eines solchen Gerätes schneidet immerhin auf der gesamten Länge alles ab. Und das auch noch sehr flach. Mit einer gewöhnlichen „handgetriebenen“ Schere ist so ein Ergebnis nicht zu erzielen, zumal es ein Zigfaches an Aufwand kostet, dieselbe Fläche zu bearbeiten und sich so wesentlich schwieriger sicherstellten lässt, dass die Fläche gerade gestutzt wird.
Es gibt verschiedene Betriebsarten. Elektrische Geräte sind wohl am weitesten verbreitet, da sich deren Wartungsaufwand, die Umweltbelastung und vor allem die gesundheitliche Belastung für den Benutzer durch Abgas und hohes Gewicht eines Ottomotors bei diesen nicht so stark häuft.
Benzingetriebene Modelle haben dagegen den Vorteil, dass sie ohne Kabel funktionieren und dadurch dem Benutzer mehr Bewegungsfreiheit ermöglichen.
Auch gibt es professionelle Modelle als Anbauten an Traktoren und andere Trägermaschinen, deren Funktionsweise eher der einer Mähdreschers ähneln. Dabei sind die Heckenscheren an einen in allen Dimensionen beweglichen Schwenkarm montiert und ermöglichen das Stutzen etwa von plantagenartig angeordneten Pflanzen im Vorbeifahren. Der dadurch entstehende Abfall und Verschnitt wird unmittelbar aufgefangen und so für die Verwertung bereitgestellt.
Auch „gewöhnliche“ Heckenscheren finden noch Anwendung. Wenn es nötig wird, einzelne Stängel und Blätter bestimmter Kulturpflanzen zu beschneiden, dann ist diese noch immer die einzig praktikable Wahl, wenn man etwa nur die Dichte des Blattwuchses verringern möchte.

Solche Produkte sind auch mit Teleskoparmen erhältlich, um die aufzuwendende Kraft bei dickeren Stängeln zu verringern.



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