Holzschutzgrund




Platz #381 in Haus & Garten, #6325 insgesamt
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Holzschutzgrund

Um Holz im Außenbereich zu schützen benötigt es einen Schutzpanzer. Die Verwendung von Naturholz mit Rinde ist nicht empfehlenswert. Unter diesem Natürlichen Schutzschild, siedeln sich unverzüglich Insekten und Pilze an, sobald der Baum/das Holz nicht mehr wächst.Also ist alsbald nach der Fällung die Rinde zu entfernen. Konzentrieren wir uns als auf rohes, geschnittenes Holz. Sie bekommen es als "sägerauh" oder bereits gehobelt. Das Gehobelte Holz ist auf jeden Fall empfehlenswert. Zum einen fließt das Regenwasser besser ab und zum weiteren läuft man (Frau) nicht Gefahr sich beim Anfassenständig Splitter einzufangen.

Auf unsere Hölzer wirken ständig äußere Gefahren, Regen, Schnee, UV, Strahlen, Pilze, Keime, Flechten und auch nicht den Vogelkot vergessen. Es ist alsu nur sinnvoll das Holz zu schützen. Holzgrund ist da die optimale Lösung, diverse Hersteller bieten hier ihre Produkte an. Holzgrund gibt es als gänzlich farblos, aber auch bereits mit einer leichten Tönung gegen die gefährlichen UV-Strahlen. Holzgrund kann auf das rohe/nackte Holz gestrichen werden, wenn das Holz sehr saugfähig ist den Holzgrund ruhig mehrfach streichen. Lassen sie den Holzgrund gut einwirken, am besten streicht man an warmen Tagen an der frischen Luft, aber vor Niederschlag geschützt. Obwohl die im Handel angebotenen Sorten des Holzgrundes, heute keine Lösungsmittel mehr enthalten sind einige sehr "geruchsintensiv". Vorsicht beim Umgang mit Holzgrund ist auch bei der Kleidung gegeben, Flecke können da sehr hartnäckig sein und evtl nicht wieder aus der Bekleidung heraus gehen. Dieser Holzgrund ist, wieder Name bereis sagt, lediglich eine Grundierung, für den dann folgenden Holzanstrich bzw eine Lasur. Vor dem Deckanstrich empfehle ich den Holzgrund nocheinmal leicht mit Schmirgelpapier aufzurauhen. Dieser Vorgang entfernst die hoch stehenden Fasern und öffnet dem Holzgrund, bzw dem Holz die Poren, do dass der Deckanstrich besser eindringt und rissfrei bindet. Selbst im Mittelalter hat man bereits "Holzgrund" verwendet und zwar in Form von Pferdeurin. Der Urin des Pferdesist stärker amoniakhaltig und wirkt so Pilztabtötent.




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