Hundefutter, für mehr als ein glänzendes Fell




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Wenn man sich das Angebot in den Heimtier- und Zoohandlungen mal anschaut, dann ist das ein riesiger Überschuss. Was alles für die vierbeinigen Lieblinge angeboten wird, kann sehr schnell unübersichtlich sein.

Alleine was man so im Internet findet, war früher nicht vorstellbar. Hat man den Haustieren damals das gegeben, was von den Menschen übrig blieb, findet man in Onlineshops wie http://www.futterplatz.de/ über 50 Anbieter alleine von Hundetrockenfutter.

Dazu kommen noch Nassfutter, Nahrungsergänzungsmittel für Hunde und diverses Zubehör.
Und das ist nicht nur bei Hundefutter so, auch Katzenfutter und Futter für andere Kleintiere wird in einer großen Vielfalt angeboten.

Schauen wir uns heute mal die verschiedenen Arten von Hundefutter an und worauf man achten sollte.

Die verschiedensten Hundefutterarten

Grob kann man Hundefutter in zwei Kategorien einteilen. In Trockenfutter und in Nassfutter.
Fangen wir mit dem Trockenfutter an.
Der kanadische Hersteller Acana bietet getreidefreies Trockenfutter mit einem Fleischanteil von 55% an. Das Besondere an diesem Futter ist der völlige Verzicht auf Gluten, also Weizenprodukte und Mais.
In der klassischen Variante mit Getreide kommen interessante Kombinationen in den Napf. Da gibt es Huhn und Kartoffel oder auch Lamm und Apfel.

Der spanische Hersteller Afinity bietet Hundefutter mit Olivenöl an. Das ist reich an ungesättigten Fettsäuren und sorgt für das berühmte glänzende Fell. Das Futter enthält Immunglobuline und Taurin, zwei hochwertige Aminosäuren, die die Verdauungs- und Herzfunktion stärken.

Andere Anbieter haben auch Spezialfutter im Programm. So kann man nicht nur Gluten freies Hundefutter kaufen, sondern auch Futter für alte Tiere sowie für Hunde mit Übergewicht.
Futter speziell für Welpen oder auch Biofutter rundet das Programm der meisten Hersteller ab.

Nassfutter gibt es in ebenfalls in den verschiedensten Angeboten. Seniorfutter für Hunde ab dem 7ten Lebensjahr oder auch Futter für sensible Tiere, die kein Gluten vertragen.
Der Hersteller Animonda hat ebenso Welpenfutter in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen im Angebot. Huhn, Lamm, Lachs-alles ist möglich.
Wer sich selber gerne biologisch ernährt, kann das natürlich auch für seine Hunde tun. Es gibt mittlerweile einige Hersteller, die biologisch zertifiziertes Hundefutter im Angebot haben. Das Fleisch dieser Tiere wird nicht in Massentierhaltungen gehalten und kommt zum großen Teil aus Deutschland.

Vegetarisches und veganes Hundefutter

Das es vegetarisches oder gar veganes Hundefutter gibt ist für viele Leser sicher eine überraschende Neuigkeit. Stammt doch der Hund vom Wolf ab und Wölfe sind ja bekanntlich Raubtiere.
Das Gegenargument ist aber nicht nur ein paar Zeilen wert, hier sollen logische Fakten eine Rolle spielen.
Was den Körper aller Lebewesen, egal ob Tier, Mensch oder auch Pflanzen zum Wachsen bringt und am Leben hält, sind neben Wasser die erforderlichen Nährstoffe. Dabei kommt es letztendlich nur darauf an das der Organismus diese Nährstoffe in der richtigen Zusammensetzung enthält. Dabei ist es eigentlich völlig, egal ob diese Nährstoffe tierischen oder pflanzlichen Ursprungs sind.
Bereits 1985 brachte der US amerikanische James A. Peden das Buch mit dem Titel „Dogs Cats Go Vegetarian“ heraus. Heute gibt es viele Vegetarier, die Ihre Hunde ebenfalls tierfrei ernähren. Wenn man die richtige Zusammensetzung des Futters beachtet ist das aus der Sicht der tierlieben Hundehalter auch kein Problem.

Am Anfang der Umstellung kann es doch noch zu einer Verweigerung des veganen Futters kommen. Das liegt daran das in vielen konventionellen Tierfuttern Stoffe sind, die den Hund geradezu süchtig machen. Das kann sicher jeder Hundehalter bestätigen. Selbst das Umstellen auf eine andere Marke ist mitunter problematisch.
Geschickterweise mischt man dann das vegetarische Futter einfach unter das alte Futter und kann den Hund so langsam an die neue Ernährung gewöhnen.

Was sicher für sich selbst spricht, ist die Tatsache der der ältestes Colli 27 Jahre alt wurde. Und dieser Hund lebte ausschließlich vegan. Das meiste was er in seinem langen Leben fraß waren Linsen, Reis und biologisch angebautes Gemüse.
Das Argument, das Hunde doch von Natur aus Raubtiere seien, ist für viele Tierfreunde auch nicht nachvollziehbar. Von Natur aus Fressen Hunde sicher auch keine Futter aus Dosen oder Tüten. Die Natur ist in den letzten 15.000 Jahren vom Menschen aus dem Wolf mit viel Erfolg raus gezüchtet worden.

Nahrungsmittelergänzung für Hunde

Wer seinen Hund gesund ernähren will, der macht sich auch Gedanken über Nahrungsergänzungsmittel. Es gibt auch hier bei http://www.futterplatz.de/productlist.php/category_path/0_1/cat_name/Hunde ein reichhaltiges Angebot. Luposan zum Beispiel enthält eine Vielzahl einheimischer Kräuter wie Brennnessel, Stiefmütterchen und unter anderem auch Hagebutten. Das soll bei täglicher Zufuhr das Fell zum glänzen bringen und die Bänder und Sehnen des Hundes stärken. Ebenso sind Omega 3 Öle wie Lachsöl oder Lebertran zu bekommen oder auch Knoblauch Tabletten oder Holunderkapseln.
Und selbstverständlich gibt es auch so gut wie jedes Vitamin oder auch jeden Nährstoff in Form von Pasten, Tabletten, Tinkturen für Hunde zu kaufen.