Ich bin Robert Brungert, meine Homepage ist hanftube.jimdo.com




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Ich bin einer der vielen kriminalisierten Kiffer

Ich bin Robert Brungert, meine Homepage ist hanftube.jimdo.com
So sehe ich vor der Therapie aus

(Website jetzt: hanftube.de)130.000 Anzeigen werden im Jahr gegen Kiffer in Deutschland erstellt, bei dem weitaus größten Teil dieser Anzeigen handelt es sich um Eigenbedarfsmengen. Bei mir war das anders. Ich habe gewerblich Marihuana in meiner Wohnung angebaut und habe davon über fünf Jahre gut gelebt. Bei meinen Freunden war ich sehr beliebt da ich besser und günstiger als das Mafiagras war. Ich habe einige Leute mit Marihuana versorgt und eigentlich keiner von ihnen hatte ein Drogenproblem. All diese Leute haben zwar jeden oder fast jeden Tag gekifft aber diese Sucht stellte sich für ihren Lebensalltag nicht als Problem dar. Einer meine Kunden war ein ehemaliger Junk, der hatte mal ein Suchtproblem und um nicht eines mit Alkohol zu bekommen kifft er. Damit hat er kein Problem, ich auch nicht. Die Welt war für mich und meine Freunde somit in Ordnung, es ging uns allen gut und wir konnten jung und verrückt sein. Ich hatte zwei wunderschöne Katzen, die mir wirklich das Wichtigste waren. Ich konnte mir eine gute Wohnung und ein Auto leisten. Meine Freunde konnten für wenig Geld kiffen und haben von meinem Gras weniger gebraucht da es so gut war.

Der Einschnitt in meinem Leben: Ich bin ein Verbrecher

Es war im Sommer 2006 als der Traum ausgeträumt war. Es klingelte, ich öffnete die Tür und herein kam ein ganzes Rudel Polizisten. Diese Beamten kriegten glatt einen Abgang als sie meine kleine Plantage sicher stellten. Sie waren so davon erbaut, dass sie mich sofort einer Richterin vorführten die dann U-Haft bestätigte. Leider war das der zweite Vorfall und deswegen ging man bei mir von Fluchtgefahr aus weil ich eine Haftstrafe zu erwarten hatte. Somit kam ich dann in U-Haft und bin psychisch und körperlich krank geworden. Ich leide seit geraumer Zeit an einer Psychose die mich aber in Ruhe lässt. Aber durch die harten Haftbedingungen ging es mir wirklich nicht mehr gut. Da ich dem Richter vorspielte, dass ich Unmengen Cannabiskekse gegessen habe und da ich psychisch krank bin wurde ich auf Bewährung entlassen wenn ich eine Drogentherapie für Psychosekranke mache. Also gut, dann mache ich das halt.

Bevor ich meine Drogentherapie antreten konnte blieb ich zwei Monate auf der Station der LWL Klinik um auf diese Therapie zu warten. Dann ging es weiter und ich lernte zum zweiten Mal in meinem Leben richtig viele Junks kennen, dieses Mal waren sie aber vom Stoff runter aber dennoch noch richtig süchtig. Ich musste schnell feststellen, dass die nicht gut ohne ihre Droge können, ständig wurde einer rückfällig, mein Zimmerkollege hat sich dann einfach den goldenen gegeben um seinen Problemen zu entkommen. Andere konnten nicht durch ein Geschäft gehen ohne Alkohol zu kaufen. Andere haben auf Vorrat abgepisst um fixend durch die Drogentests zu kommen. Einer konnte nicht einmal einen Junk sehen ohne den auf Stoff anzuhauen. Diese Leute hatten im Gegensatz zu mir und meinen Freunden wirkliche Probleme und auch die Drogentherapie konnte ihnen dabei nicht helfen.

Nach meiner Entlassung aus der Drogentherapie musste ich in den offenen Vollzug da meine Drogentherapie von zehn auf sechs Monate verkürzt wurde und die Staatsanwaltschaft sich nicht darauf einlassen wollte. Somit saß ich nun wieder mit all den Gewaltverbrechern und Betrügern zusammen, ich isolierte mich von ihnen und schrieb viel. Ich musste Arbeiten gehen und musste feststellen, dass ich aufgrund meiner Psychose nur bedingt arbeitsfähig bin. Nach meiner Haft hat sich dann herausgestellt, dass ich gar nicht arbeitsfähig bin und von der Sozialhilfe leben kann.

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Meine Homepage hanftube.jimdo.com

Ich sehe das natürlich nicht ein, dass ich etwas Schlimmes gemacht haben soll. Hätte ich gedurft, dann hätte ich auf den Marihuana Anbau ein Gewerbe angemeldet um ganz offiziell leben zu können. Ich habe mit meinem Marihuana keinen süchtig gemacht, ich habe keinen betrogen. Keiner hat durch mich Schaden genommen. Das ist nun anders, ich bin nicht arbeitsfähig, für mich bezahlt der Staat. Damit habe ich aber kein Problem. Wenn ich nicht Marihuana anbauen darf, dann soll doch die dämliche Gesellschaft für mich aufkommen die mir meinen Erwerb verbietet. Ich bin natürlich gegen das ganze Unrecht, das mir widerfährt, machtlos und kann nicht viel machen. Etwas machen möchte ich aber und deswegen habe ich meine Website Hanftube eröffnet um hier andere Menschen darüber aufzuklären, dass Cannabis nichts Schlimmes ist. Cannabis ist eine ganz gewöhnliche Genussdroge die den Konsumenten und der Gesellschaft keinen nennenswerten Schaden zufügt. Ich möchte möglichst viele Menschen darüber objektiv informieren ohne diese leichte Droge zu verherrlichen. Wenn alle Menschen wissen, dass Cannabis der Gesellschaft nicht wirklich schadet sondern ihr in der Legalität sehr nutzen kann dann werden diese Menschen hoffentlich für eine Legalisierung sein und diese dann auch einfordern. Dann wird Cannabis legalisiert und ich kann wieder in meinen erlernten Beruf zurück, dann kann ich wieder Marihuana für meine Freunde anbauen. Wenn ihr euch für dieses Thema interessiert und ein paar Hanftubes sehen wollt, dann schaut einfach rein und lasst euch durch meine Argumente und Aufklärung überzeugen. Ihr könnt auch gerne meinen Textblog nutzen oder mein kostenloses Growbook Nutzhanf lesen und downloaden. Ich bringe gerne allen Leuten bei, wie man richtig professionell Marihuana anbaut.

Mir wurde also durch die Gesellschaft geholfen

Ich bin nun ein mehrfach vorbestrafter psychisch kranker Mensch ohne Arbeit und ohne Perspektive. Ich werde für den Rest meines Lebens arbeitsunfähig sein und von der Sozialhilfe vegetieren. Meine beiden Katzen habe ich durch meine Kriminalisierung verloren, ein Auto kann ich mir nicht mehr leisten, ich lebe von Garnichts. Meine Freunde haben mich alle fallen gelassen und ich habe keinen mehr. Da ich ein total passiver Mensch bin lerne ich auch keine neuen Leute kennen und vereinsame nun. Die Haft und die Drogentherapie haben mir nur geschadet, erst mit meiner Freiheit geht es mir wieder gut. Soweit ist mir nun geholfen worden und als Dank kassiere ich vom Staat, das hat diese Gesellschaft sich selber eingehandelt und sie hat es auch nicht anders verdient. Ich will wieder Marihuana anbauen und Freunde haben, ich finde das alles scheiße.

Gute Artikel:
Kiffer, Minderheiten verfolgen und diskriminieren
Haschisch, trotz Verbot sehr beliebt
Teststreifen für Drogen

Zur Unterhaltung:
Kostenlose Browsergames

Nachtrag:

Mit dem Kiffen fing ich mit 15 oder 16 an und kiffte dann mit 17 jeden Tag, um es mir mit nur 19 Jahren wieder abzugewöhnen. Dennoch hat mich das Marihuana nie verlassen, da ich immer in diesen Kreisen heimisch blieb und dann sogar für meine Freunde angebaut habe. Ein Verbrechen kann das nicht sein, da Kiffen weniger schlimm als Alkohol oder Tabak Konsum ist. Im Endeffekt mache ich damit etwas Gutes, da Kiffer die besseren Lungen als Raucher haben und da weniger gesoffen wird, was tödlich enden kann. Ich habe die Lebensqualität in meinem Freundeskreis verbessert. Und auch nachdem ich zum zweiten Mal aufgeflogen bin, bin ich dem Marihuana treu geblieben. Ich bewege mich nun in der Legalizer Szene und bemühe mich öffentlich um die Legalisierung von Marihuana. Zudem schreibe ich für ein Hanfmagazin, da ich mich mit der Materie auskenne. Praktisch wie seit vielen Jahren habe ich nur mit Leuten zu tun, die aus diesem Szenekreis kommen. Es handelt sich einfach um die besseren Leute. Mit denen kann man auch dann noch reden, wenn sie total stoned sind. Mit besoffenen habe ich dagegen schon immer meine Probleme gehabt, was ganz klar an der Droge Alkohol liegt, die nicht Charakterförderlich ist. Wenn es nach mir ginge, dann würden alle Leute kiffen und dafür viel weniger Alkohol trinken. Das wäre das Beste für unsere Gesellschaft, da dadurch die medizinischen Kosten für die Behandlung der ganzen Alkoholkranken weg fallen würden. Zudem gäbe es weniger Morde, Gewaltverbrechen und Unfalltote. Wenn es darum geht, welches die bessere Droge ist, dann ist Marihuana auf jeden Fall deutlich besser als Alkohol oder Tabak. Marihuana kann sogar als Medikament genutzt werden. In meinem derzeitigen Freundeskreis befinden sich einige Hanfpatienten, die von der Bundesopiumstelle eine Ausnahmegenehmigung erhalten haben. Diese Patienten kaufen ihr Marihuana nun aus der Apotheke und kiffen von morgens bis abends, um sich dadurch Arbeitsfähig zu halten. Diese Menschen gehen ungelogen nur deswegen arbeiten, da sie bekifft sind. Ohne Marihuana wäre mit denen nichts mehr los, es wäre jeder Tag eine Qual. Jeder Arzt kann Opiate verschreiben aber wenn es sich um Hanf handelt, der weltweit keine Todesopfer fordert, dann muss man erst eine Ausnahmegenehmigung einfordern. Das ist der totale Quatsch, wenn es das Opium dann auch noch auf Rezept gibt und man sein Marihuana in der Apotheke selber bezahlen soll. Wozu zahlen diese kranken Menschen denn in die Krankenkasse ein, wenn sie ihr Medikament noch immer selber kaufen müssen?

Mit großer Freude habe ich am 6.11.2012 vernommen, dass in Washington und Colorado Marihuana per Volksentscheid legalisiert wurde. Dieser Entscheid muss noch umgesetzt werden, das wird jedoch nicht lange auf sich warten lassen. Dann wird in diesen US Staate legal Marihuana angebaut, gehandelt und verkauft, damit jeder soviel kiffen kann, wie er möchte. Es wird sich herausstellen, dass es diesen beiden Staaten durch diese Vernunftspolitik besser gehen wird. Das größte Drogenproblem der Kiffer wird einfach ausgeschaltet, die Strafverfolgung wird abgeschafft. Denn ganz offen gesprochen: Was waren denn meine größten Probleme mit Marihuana? Doch wohl die, dass ich dafür kriminalisiert werde um mich meiner Freiheit zu berauben. Auch für die Gesellschaft ist dieses das größere Drogenproblem, da sie die Kosten tragen müssen, wenn harmlosen Kiffern das Leben zerstört wird, um sie auf Staatskosten zu verwahren. Unsere Gesellschaft lebt mit Kiffern als Menschen zweiter Klasse. Die Kiffer haben keine Rechte und werden nach unten gebaut. Das ist nicht gut für eine Volkswirtschaft, die dringend Facharbeiter braucht. Die Gesellschaft trifft mit der Kifferverfolgung sich selber und schützt ihre Jugend nicht. Denn nur ein illegaler Markt ist unkontrollierbar. Ein legaler Markt hingegen lässt sich kontrollieren und nur so lässt sich die Jugend wirklich schützen. Oder gibt es 14 jährige, die damit ein Problem hätten, etwas zum Kiffen zu bekommen? Nicht, solange es verboten ist!