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Positive digitale Spuren können bei der Jobsuche sehr hilfreich sein

Wer sich im Moment auf Jobsuche befindet, der sollte sich nicht nur damit beschäftigen, wie man am besten beim Jobinterview auftritt, sondern auch darüber, wie man einen guten Eindruck im Web hinterlässt. Für viele Firmen ist ein Online-Check beim Auswahlverfahren, schon lange gang und gäbe. Wer viel Zeit im Netz verbringt, merkt oft nicht, wie viel eigentlich von Anderen gesehen und beurteilt werden kann. Wir haben 5 gute Tipps für Sie zusammengestellt, damit auch Sie einen guten digitalen Eindruck hinterlassen.

1. Nützliche Inhalte erstellen.
Machen Sie sich nützlich, und teilen Sie Ihr Wissen mit anderen. Erstellen Sie gute Antworten in Foren und helfen Sie beim Lösen von Problemen. Kommentieren Sie Blogs mit hilfreichen Hintergrundinformationen. Hier haben Sie die ideale Plattform, um Ihr Wissen, den potenziellen Arbeitgebern gegenüber, bereits im Vorfeld, online zur Schau stellen.


2. Soziale Netzwerke
Verbreiten Sie auch in sozialen Netzwerken, dass Sie auf Jobsuche sind. Oft passiert es, dass eine reale Person aus Ihrem Netzwerk Ihnen einen guten Tipp geben kann. Eventuell ist jemand in einer Firma beschäftigt, in der Sie sich beworben haben, und kann dort ein gutes Wort für Sie einlegen.


3. Wenn nicht löschen dann dämpfen
Oft besteht nicht die Möglichkeit, einen negativen Beitrag im Internet zu löschen. Die Gefahr, dass dieser Eintrag gefunden wird, verringert sich allerdings, wenn er sich weiter hinten in den Suchergebnissen befindet. Oft lohnt es sich, weitere Inhalte auf derselben Seite hinzuzufügen. Wenn es sich um einen negativen Eintrag auf Facebook handelt, können gute professionelle Inhalte dessen Stelle einnehmen.


4. Peinliche Aktivitäten meiden und nicht den falschen Gruppen anschließen
während der Jobsuche sollten Sie natürlich nur über öffentliche, kontroverse Aktivitäten nachdenken, wie etwa die Teilnahme an politischen, religiösen oder sozialen Bewegungen. Wenn sie nun damit anfangen, im Netz Reisetipps und Ratschläge für Online-Spiele zu verbreiten, hinterlässt dies nicht gerade den professionellsten Eindruck.

5. Der „Cyber-Zwilling”
Nahezu jeder Mensch hat mindestens einen Cyber-Zwilling. Jemanden der im Netz den gleichen Namen trägt wie man selbst. Werfen Sie einen Blick auf ihren Namenszwilling. Was ist, wenn dieser im Gefängnis sitzt oder eine rassistische Website betreibt? Versuchen Sie verschiedene Variation Ihres Namens. Seien Sie darauf vorbereitet, eine Erklärung abzuliefern.

 




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