Katzenfloehe mit Flohkamm entfernen




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Wenn die Katze sich wieder Flöhe zulegt, Flohkamm für Katzen

Katzenfloehe mit Flohkamm entfernen
Untermietern mit Flohkamm kündigen

Wer eine Katze hat, die viel nach draußen geht, der wird an ihr im Frühjahr immer wieder Zecken oder Katzenflöhe finden. Die Zecken können das Befinden der Katze soweit beeinträchtigen, dass sie krank wird. Deswegen sollte sich der Katzenhalter eine Zeckenzange zulegen und alle Zecken umgehend entfernen. Zecken können mit einer Zeckenzange leicht entfernt werden, schwieriger ist es bei Flöhen. Diese vermehren sich auf der Katze, wenn sie bemerkt werden, dann handelt es sich meistens um eine gesunde Flohpopulation und die Flöhe sind sehr mobil, einfach so wird der Katzenhalter die Flöhe nicht ablesen können. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Der Katzenhalter kann ein Flohmittel erstehen und die Katze damit behandeln. Der Katzenhalter kann sich aber auch einen Flohkamm zulegen, um die Katze nun regelmäßig ausgiebig zu kämmen. Es ist natürlich wichtig, dass die Katze ein Fell hat, das sich mit einem Flohkamm kämmen lässt. Es ist aber auch wichtig, dass die Katze sich diese Pflegehilfe gefallen lässt. Nicht wenige Katzen haben aber nichts dagegen, dass sie mit dem Flohkamm gekämmt werden, da es sich für die Katze um ein angenehmes Gefühl handelt.

Junge Katzen sterben nicht einfach so

Es wurde ein Wurf junger Katzen in einen alten Hühnerstall gebracht, um diese hier aufziehen zu können. Natürlich durfte die Mutter den Hauptteil dieser Arbeit übernehmen, es wurde nur das Katzenklo sauber gemacht und Futter bereit gestellt. Es muss erwähnt werden, dass die Katzen keine guten Halter hatten und nicht geimpft oder entwurmt wurden. Dennoch ging es ihnen wirklich gut und sie spielten immer viel und fraßen gut. Da die Katzen aber nicht draußen umher laufen sollten blieben sie auf dem Fleck, sie hatten Flöhe und diese konnten sie so nicht beim umherstreifen verlieren. Die Flöhe haben sich gut entwickelt und haben auf den Kätzchen beachtliche Populationen bilden können. Somit wurde ein Flohmittel auf biologischer Basis erworben um all die Kätzchen und die Mutterkatze damit zu behandeln. Als erstes wurde festgestellt, dass die Flöhe sich durch dieses Mittel nicht im Geringsten störten, sie entwickelten sich prächtig. Als zweites konnte aber bemerkt werden, dass die erste Jungkatze verstarb, es blieb nicht die letzte. Die Katze, die vor dem Auftragen des Flohmittels entfernt wurde überlebte, alle anderen gingen ein. Es ging ihnen eigentlich die ganze Zeit über gut, von einem Tag zum anderen wurden sie krank und verstarben innerhalb von 48 Stunden. Soll das nun eine ansteckende Krankheit gewesen sein? Den Katzen war nichts anzusehen und es ging ihnen auch nicht schlecht. Es liegt nahe, dass sie das Flohmittel nicht vertragen habe. Es wurde auf der Verpackung aber nicht vermerkt, dass dieses Präparat den jungen Katzen nicht gegeben werden darf, die alte Katze hat es überlebt. Bei einer ansteckenden Krankheit wäre sie aber auch gestorben. Es gibt aber Flohmittel, die nicht für junge Katzen angewendet werden dürfen, da die jungen Katzen dann sterben. Dieses Flohmittel scheint solch ein Flohmittel zu sein. Zudem steht praktisch auf jedem dieser Präparate, dass es nicht für Tiere angewendet werden darf, die in die Nahrungsmittelverwertung gehen. Auch das erscheint bei einem biologischen Präparat bedenklich.

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Lieber die Katzen mit einem Flohkamm kämmen

Nach dieser Erfahrung hatte die eigene Katze auch Flöhe, sie war noch ein Katzenbaby und hat sie von ihrem alten Heim mitgebracht. Nun lag aber ein Flohkamm für Katzen bereit und die Katze ließ es sich gefallen, sich kämmen zu lassen. Somit wurde sie nun regelmäßig alle paar Tage gekämmt und es wurden mit der Zeit immer weniger Flöhe gefunden. Es handelt sich zuerst um erwachsene Flöhe, die ausgekämmt werden, später dann handelt es sich um kleinere Flöhe, die geschlüpft sind. Wenn diese nicht mehr erwachsen werden legen sie keine neuen Eier und die Flohplage ist besiegt. Die Behandlung der Katze gegen die Flöhe kann sich somit über mehrere Wochen hinziehen, sie alle drei Tage ausgiebig mit dem Flohkamm Katze zu kämmen genügt, öfter ist natürlich besser. Die Flöhe krabbeln nun auf den Zähnen vom Flohkamm. Schnell soll der Finger oder der Fingernagel auf den Floh gedrückt werden um diesen zu zerreiben. Besonders bei ausgewachsenen Flöhen muss man einige Male ansetzen, sie haben einen sehr harten Panzer. Die eigenen Katzen sind nun Flohfrei, sie gehen nicht viel nach draußen und haben nur durch eine Katze Besuch, die aber auch sehr gepflegt ist. Sollten diese inzwischen zwei Katzen noch einmal Flöhe haben, dann ist der Flohkamm die erste Wahl. Beide Katzen haben ein glattes und kurzes Fell und lassen sich das kämmen mehr oder weniger gefallen. Nur wenn eines von beidem nicht so ist sollte auf ein Flohpräparat gesetzt werden. Da die frei verkäuflichen Präparate oft nicht wirken oder sogar für die Tiere schädlich sein können sollte der Tierarzt aufgesucht werden. Dieser hat sehr wirksame Mittel, die für die Tiere nicht gefährlich sind. Somit werden die Katzen nicht innerhalb von Wochen nach der Behandlung versterben ohne dass die "Flöhe" auch nur daran denken ein zu gehen. Auch eine zweite Katze konnte mit dem Flohkamm erfolgreich behandelt werden. Diese wurde aber nur alle ein bis zwei Wochen gekämmt. Das Flohleben scheint aber eine genügend lange Entwicklungsphase zu haben, um die jungen Flöhe doch noch zu kriegen, bevor sie wieder Eier legen.

Streicheleinheiten mit dem Flohkamm für Katzen

Wer seine Katze ohnehin etwas mit Streicheleinheiten verwöhnt, kann diese auch mit dem Flohkamm für Katzen verbinden. Die meisten Katzen mögen es, wenn sie gekämmt werden. Sie lassen sich das gerne einmal am Tag für einige Minuten gefallen. Die Flöhe an den Stellen, an denen die Katze sich nicht kämmen lässt, bekommt man in der Regel bei einem der nächsten Kämmvorgänge. Wer die Katze mit dem Flohkamm entflohen möchte, der muss halt einige Male ansetzen und sich ein wenig Zeit lassen. Aber der Flohkamm kostet nur einmal Geld und ist für die Katze die verträglichste Möglichkeit, um ihre Flöhe wieder los zu werden. Es ist natürlich am einfachsten, die Flöhe los zu werden, wenn es noch nicht so viele sind aber auch gegen beachtliche Populationen kann der Flohkamm eingesetzt werden, er sollte dann aber öfter eingesetzt werden. Die Katzen werden es mögen. Hier noch Katzenartikel: Der Allwetterzo in Münster Die Hauskatze sollte immer kastriert werden Katzenkratzbaum, Katzenbett und Katzenfutter für die glückliche Hauskatze Und hier kann Katzenkram gekauft werden: Haustierbedarf

Wenn die Chemie doch sinnvoll ist, Nachtrag


Es gibt eine Situation, in der die Chemie gegen Flöhe und gegen Zecken sinnvoll ist. Es geht hier um die Zecken, die eine Krankheit übertragen können. Es handelst sich um die Boreliose, eine tückische Krankheit, da man sie nur schlecht ausmachen kann. In der Regel rötet sich die Einstichstelle der Zecke kurze Zeit nach dem Vorfall. Weitere Symptome können jeweils von der Boreliose oder anderen Erkrankungen kommen. Es handelt sich um Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Entzündung der Bindehaut, Husten und Schnupfen, Lähmungen, Schmerzen, Augenentzündung, Chronische Entzündungen der Gelenke oder auch Nervenerkrankungen. Es kann für das Tier somit sehr unangenehm werden. Es gibt viele Fälle, bei denen diese Erkrankung über Jahre nicht erkannt wurde. Viele Tiere versterben einfach. Die Behandlung der Boreliose ist nicht ganz einfach, es muss Antibiotika eingesetzt werden, was für das Tier nicht besonders gut ist. Natürlich ist die Behandlung immer besser als die Krankheit, zumindest in diesem Fall. Besser ist es jedoch, wenn das Tier gar nicht erst krank wird. Wenn man das Tier regelmäßig mit einem Mittel gegen Flöhe und Zecken behandelt (z.B. Frontline), dann sollten sich die Zecken nicht mehr festsaugen und somit sollte dieses Problem gelöst sein. Es ist natürlich ein Kostenaufwand von rund 100 Euro pro Tier und Jahr zu berücksichtigen. Es stellt sich natürlich auch die Frage, ob diese chemischen Präparate so gut für das Tier sind. Sie werden jedoch besser als die Boreliose sein, die wirklich mehr als nur unangenehm ist.

Wer sich das Geld sparen möchte, der sollte seine Tiere gerade im Frühjahr und Frühsommer gründlich auf Zecken absuchen. In den ersten Stunden können sie die Boreliose noch nicht übertragen. Werden sie dann schnell gezogen, dann ist das Problem erledigt. Und natürlich sollen die Zecken immer auch getötet werden, damit sie nicht doch noch ein harmloses Tier befallen.

Anzumerken bleibt noch, dass Flöhe Bandwürmer übertragen können. Somit sollte man zuerst eine Flohkur oder eben den Flohkamm ansetzen um dann etwas später eine Wurmkur zu verwenden. Eine Katze, die viel frisst und dennoch sehr mager ist, hat vermutlich Würmer. Dadurch muss es dem Tier nicht schlecht gehen. Besser geht es ihm jedoch, wenn es keine Würmer hat. Somit sollte man ein wenig darauf achten. Ist das Ter noch richtig gut im Futter, dann kann natürlich auf die Wurmkur verzichtet werden. Sollte die Katze dann doch irgendwann abmagern, dann wird es vermutlich an Würmern liegen.

Wer ein gepflegtes Tier haben möchte, der muss sich schon darum kümmern. Wenn die Katze gut gefüttert und gut umsorgt wird, dann wird sie sich sehr gut entwickeln. Und natürlich wird solch eine Katze sehr dankbar für alles sein und einen innig lieben. Es macht richtig Spaß, sich um seine Katzen zu kümmern, wenn diese einen dadurch belohnen, dass es ihnen richtig gut geht. Es macht Spaß, wenn die lieben Tiere sich ausgiebig streicheln lassen und einfach richtig hübsch aussehen.

Wer sich eine Katze zulegt, der sollte bedenken, dass er sich ein Katzenleben lang um sie kümmern muss. Das liebe Tier will nicht nur fressen, es muss zudem zum Tierarzt und muss hier regelmäßig versorgt werden. Sollte die Katze krank werden, dann muss man die Medikamente für sie kaufen und ihr verabreichen. Mitunter kann solch eine Katze zu einem kleinen Pflegefall werden, wenn man ihr z.B. Insolin geben und die Ernährung umstellen muss. Aber auch dann ist man noch immer für das Tier verantwortlich und muss sich um alles kümmern. Wer dazu nicht bereit ist, der sollte sich nicht eine Katze anschaffen. Es wäre einfach unfair dem Tier gegenüber, es in ein Tierheim abschieben zu müssen.