Kein Lungenkrebs durch Cannabis zeigt eine wissenschaftliche Studie




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Laut wissenschaftlicher Studie: Kein Lungenkrebs durch Cannabis

Kein Lungenkrebs durch Cannabis zeigt eine wissenschaftliche Studie
Kein Lungenkrebs durch Cannabis

Es gibt Horrorgerüchte über Lungenkrebs durch Hanf, ein Joint sei zigmal schädlicher als eine Zigarette. Dabei hat eine Studie von Dr. Donald Tashkin von der Uni von Kalifornien in Los Angeles bereits 2005 ergeben, dass das nicht so ist. Die Forscher sind zwar verwundert, da ein mit Tabak gerauchter Joint viermal mehr Teer enthält und der Rauch tiefer und länger eingeatmet wird, sie verfälschen aber ihre Ergebnisse nicht. Es wurden über 2000 Menschen beobachtet und s konnte festgestellt werden, dass der Anteil der Raucher bei Lungenkrebs bei ca. 80% lang und bei 70% der Patienten mit Krebs im Kopf und Nackenbereich. Die Zahl derer, die Marihuana konsumierte lag hier nur bei der Hälfte. Es lässt sich somit nicht belegen, dass der Marihuana Konsum ausschlaggebend das Krebsrisiko erhöhen würde. Es wäre beinahe so, als würde das THC dem entschieden entgegen wirken. Diese Entwarnung gilt auch für diejenigen, die bereits über 20.000 Joints in ihrem Leben geraucht haben. Diese Entwarnung gilt selbst dann, wenn die Joints mit Tabak konsumiert werden und gerade das ist das erstaunliche. Selbst wenn schädlicher Tabak enthalten ist, wird die Krebsgefahr nicht durch das Marihuana erhöht.

Ohne es genau erforscht zu haben, haben viele anerkannte Ärzte und Wissenschaftler in den USA Marihuanarauch als potenziellen Krebsauslöser gesehen. Hierzu waren keine Forschungen nötig, um das zu behaupten. Um es zu wiederlegen muss man aber erst einmal Forschungen betreiben. Mögen diese Ergebnisse nun auch wahr genommen werden, um allen zu erklären, dass ein Joint nicht gefährlicher als eine Zigarette ist. Natürlich sollte für den Joint und auch ansonsten möglichst auf den Tabak verzichtet werden.
 

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Wie kann Marihuanarauch keine Krebsgefahr darstellen?

Wer einmal den Marihuanarauch mit Zigarettenrauch vergleicht, der wird feststellen, dass Tabak die Bronchien zusammen zieht, der Dreck bleibt somit gefangen. Bei Marihuana ist es umgekehrt und viele bestätigen, dass sie von Joints richtig gut abhusten können. Der Dreck kommt wieder raus. Dieses ist ein wissenschaftlicher Fakt. Zudem ist im Joint aber auch THC enthalten und THC kann Krebs besiegen. So wurde z.B. THC über eine Kanüle an einen Hirntumor geführt, um diesen somit erfolgreich zurück zu bilden. Die Konzentrationen von gerauchtem THC würden dazu aber nicht ausreichen. Gerauchtes THC kann Krebs zwar bremsen aber nicht aufhalten. Wenn Krebs in seiner Entstehung aber bereits gebremst wird, dann kann das bereits genügen, damit er nicht ausbricht. Somit kann dem Joint nachgesagt werden, dass er zum einen Krebs auslösen würde, wenn er nicht zum anderen direkt dagegen wirken würde. Deswegen lässt sich Marihuana auch hervorragend zur Schmerzbehandlung bei Krebspatienten einsetzen. Es handelt sich hierbei um Nervenschmerzen, gegen die das THC meist hervorragend wirkt. Bei vielen Patienten reicht ein Konsum unterhalb der Rauschwirkung bereits zu einer signifikanten Verbesserung der Schmerzsymptome.

Marihuana stellt somit nicht nur keine Krebsgefahr dar, gerade bei Krebs sollte es intensiv eingesetzt werden, um die Symptome vom Krebs zu lindern und um ein klein wenig gegen den Krebs zu wirken. Es sollten somit dringlich neue Forschungen finanziert werden, mit denen die bestmöglichen Therapien mit Cannabis bei sämtlichen Krebsformen erforscht werden. Cannabis sollte umgehend für viele Krebsarten als Medikament erster Wahl zugelassen werden, nicht nur in Kalifornien sondern Weltweit. Diese Maßnahme und nicht das Cannabis Verbot würden der Volksgesundheit gut tun.
 

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Wann wird Marihuana weltweit als Medikament gegen Krebs zugelassen?

Es wäre laut aktueller Forschungsergebnisse der richtige Weg, wenn Marihuana umgehend bei Krebspatienten eingesetzt wird. Der Krebs lässt sich damit zwar meist nicht beheben, er lässt sich aber geringfügig bremsen und Symptome wie Nervenschmerzen können sehr erfolgreich behandelt werden. Auch die Appetitlosigkeit und Übelkeit bei einer Chemotherapie können sehr erfolgreich behandelt werden. Cannabis ist eine sehr günstige, wirksame und vor allem Nebenwirkungsfreie Medizin. Unzählige Krebspatienten schören auf die Wirkung von Marihuana und sagen, dass sie von anderen Medikamenten weniger benötigen, die zu erheblichen Nebenwirkungen führen. Das geht sogar soweit, dass diese Menschen einer geregelten Beschäftigung nachkommen, wozu sie ansonsten nicht mehr fähig wären. Bereits richtig kranke Menschen haben durch Marihuana in das Leben zurück gefunden, es handelt sich nicht um Einzelfälle.

Leider beachtet die Politik die Forschung nur dann, wenn diese das gewünschte aussagt. Jede Forschung gegen Cannabis wird sofort zitiert, andere Forschungen werden rigoros ignoriert. Die Politik arbeitet nicht zwingend zum Wohl der Gesellschaft, hier geht es um die eigenen Interessen und Standpunkte. Wer die Politik befragt, der erfährt, dass Marihuana eine sehr gefährliche Droge ist, deren Konsum zu unterbleiben hat. Wenn die Medizin für Patienten das genaue Gegenteil sagt, dann wird das tot geschwiegen. Gesetze, die ermöglichen, dass Millionen Deutsche aus medizinischen Gründen kiffen dürfen, wird es auf die Schnelle nicht geben. Hier haben sich die Positionen fest gefahren und es geht nicht um richtig oder falsch, es geht darum, seinen Kopf durch zu setzen. Kalifornien ist in dieser Hinsicht eine Ausnahme auf der Welt und wird es vermutlich noch lange bleiben. Solange können die Krebspatienten Schmerzen haben und verrecken.
 

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