Kinderfahrräder




Platz #148 in Erziehung & Kinder, #5766 insgesamt
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No-name oder Kinderfahrrad vom Markenhersteller

Als unsere Tochter fast 4 Jahre alt war, wollte sie unbedingt ein Fahrrad haben. Wie das ihrer Freundin im Kindergarten sollte es am besten rosa oder lilafarben sein. Die Farbe war das einzig Wichtige für unsere Tochter. Für uns standen aber Sicherheit, Stabilität und gute Fahrbarkeit an oberster Stelle. Der Preis war natürlich auch nicht unwichtig. So stellte sich die Frage, ob wir ein günstiges Fahrrad aus dem Diskounter nehmen sollen oder ein Markenfahrrad? Wir probierten zunächst ein Rad aus dem Diskounter aus, welches gerade im Angebot war. Die Räder waren schwergängig, und sobald man aufhörte zu treten, rollten sie sofort überhaupt nicht mehr. Zunächst dachten wir, daß das vielleicht ein Sicherheitsfeature bei Kinderrädern wäre. Trotzdem wollten wir vor unserer Kaufentscheidung noch ein Markenfahrrad testen. Wir entschieden uns für ein Puky. Und wir stellten schnell fest, daß die Räder beim Puky leichtgängig waren und beim nicht-treten nicht von alleine stehen blieben. Die Puky Produkte sind ausserdem sehr gut durchdacht und überzeugen mit langlebiger Stabilität und Sicherheit. Daher entschieden wir uns für ein Puky-Kinderfahrrad. Rosafarben war das Rad ausserdem auch noch, so daß unsere Tochter das Rad natürlich von Anfang an liebte.


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Unsere Tochter war beim Kauf des Rades knapp 1m groß. Wir haben das kleinste Puky-Rad - das 12" Fahrrad gekauft. Bei diesem Rad kam sie mit den Füßen noch sicher zum Boden. Das Rad war auch noch nicht zu schwer, so daß sie es gut beherrschen konnte. Die Stützräder haben wir von Anfang an weggelassen und innerhalb von 3 Tagen konnte unsere Tochter mit dem Rad fahren. Da das 12" Fahrrad auch beim kräftigen Treten noch keine wahnsinnigen Geschwindigkeiten erreicht, konnten wir gut neben dem Fahrrad herlaufen oder joggen. So hatten wir unsere Tochter beim Fahren lernen gut unter Kontrolle und konnten ihr die bestmögliche Sicherheit geben.

Das nächstgrößere Fahrrad wurde natürlich wieder ein Puky. Der höhere Preis des Puky-Fahrrads gegenüber einem Diskounter-Fahrrad lohnt sich auf jeden Fall. Denn was nutzt ein günstiges Fahrrad, bei dem die Kinder keinen Spaß am Fahren haben.

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