Narbencreme - Welche helfen bei einer Behandlung




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Narbencreme immer sinnvoll???

 	  Narbencreme - Welche helfen bei einer Behandlung

Narbencreme sind sehr sinnvoll, vor allen Dingen dann wenn man frische Narben behandeln möchte. Narbencreme ist aber nicht gleich Narbencreme. Vor allen Dingen kommt es ganz auf die Narbe an. Wenn man eine Narbe, die bereits älter ist mit Narbencreme behandeln möchte, so hat man damit selten Erfolg. Das Gewebe unter der Narbe ist oft schon zu fest, als dass die Narbencreme hier noch Abhilfe leisten kann, oder sogar die Narbenbildung verhindern kann. Denn dieser Vorgang der Narbenbildung ist dann in der Regel schon abgeschlossen.
Sinnvoll ist Narbencreme bei komplett frischen Narben. Also natürlich nicht bei offenen Wunden oder derartiges, denn das wäre im schlimmsten Fall sehr schmerzhaft und könnte sogar Entzündungen hervorrufen. Nein – gemeint sind Narben oder kleinere Hautrisse, die gerade erst entstanden sind. Werden sie mit ein wenig Narbencreme behandelt, so helfen die Inhaltsstoffe der Narbencreme der Haut, die zerstörten Zellen schnellstmöglich nachzubilden und sich zu regenerieren. In manchen Fällen, je nachdem wie tief die Narbe ist, ist aber eine komplette Narbenbildung trotz regelmäßiger Anwendung nicht immer ganz zu vermeiden, jedoch verringert man eine total große oder tiefe Narbe.

Narbencremes für alle Narben gibt es nicht

Narben sind eine Gewebsveränderung. So lassen sie sich auch nicht, wie von manchen Leuten irrtümlich geglaubt, komplett mit einer Creme wegzaubern. Wenn man beispielsweise operiert wurde und die Narbe sehr hässlich ausgefallen ist, so kann man zwar die Narbe von einem Arzt neu vernähen lassen, aber sie wird nie ganz verschwinden und schon gar nicht kann man sie mit einer Narbencreme komplett in Luft auflösen. Eine Narbencreme kann lediglich fördern, dass sich die Narben nicht verhärten und sie fördern auch ein wenig die Wundheilung selbst. Richtig tiefe Narben verlieren mit der Zeit allerdings ihre rötliche Verfärbung und verblassen, damit werden sie zumindest etwas unscheinbarer.

Pferde

Es ist der Traum vieler Teenager: Ein eigenes Pferd zu haben.
Gewiss, der Kontakt zu Pferden kann ein besonders inniger sein, denn ein Pferd als Herdentier eignet sich, wie der Hund als Rudeltier, sehr gut dazu den Menschen als Leitfigur anzuerkennen und ihm zu folgen. Es ist also ein inniges Vertrauensverhältnis möglich, das auch noch die schöne sportliche Betätigung des Reitens bereichert wird.
Leider sind sich so manche Pferdekäufer nicht darüber klar, für wie lange Zeit sie sich an ein solches Tier binden. Ein Pferd kann ein Alter von 30 und mehr Jahren erreichen. Ponys und Haflinger können über 40 Jahre alt werden. Das heißt also, beim Kauf eines Jungpferdes, dass man die Verantwortung praktisch für das halbe Leben übernimmt.
Ich bin ein Feind von "Wegwerftieren", die angeschafft werden, ohne das Leben mit ihnen zu überblicken. Sei es nun die süße Katze, die dann an Möbeln kratzt oder das Pferd, das an einen Wohnort bindet und recht teuer in der Haltung ist.
Kommt noch dazu, wenn das Tier älter ist, kann man es schlecht verkaufen. Darüber muss man vor dem Kauf gut nachdenken. Gerade für junge Leute ist das Leben noch im Fluss, viel kann sich ändern, und dann ist das Pferd vielleicht ein Klotz am Bein. Man sollte also auch solche Eventualitäten einkalkulieren und jemanden haben, dem man in diesen Fällen vertrauensvoll das Tier übergeben kann.
Ich kam - jetzt gerade frisch auf Rente - zum Pferd, da meine Tochter, der es gehörte in die USA ging. Jedoch hatte ich länger eine innige Bindung zum Tier und es war klar, wenn mal was ist, trete ich an ihre Stelle. So geschehen. Ich bin noch nebenbei beruflich sehr aktiv, habe aber eine sehr gute Reitbeteiligung. Mehrmals in der Woche fahre ich für viele Stunden aufs Land zum Pferd. Es ist ein leicht dickköpfige Haflingerstute, die man mit Konsequenz und Liebe leiten muss. Jedes Versäumnis rächt sich. Man muss mit dem Herzen dabei sein.
Es kann gut sein, dass ich einmal zu alt für die Aktivitäten bin, doch dann ist sie auch recht alt und ich werde mich eben schon jetzt umsehen, wohin ich sie dann geben kann. Auf einen schönen Gnadenhof bestimmt.
Also, denkt dran, so toll es ist, ein Pferd, das ist immer auch Teil der eigenen Lebensplanung.

Richtige Anwendung von Narbencremes

Um eine Narbe erfolgreich zu behandeln, sollte man sich zunächst von einem Arzt oder in der Apotheke beraten lassen. Denn nicht alle Narbencremes sind für alle Arten von Narben gedacht. Weiter zählt die richtige Anwendung zu beachten. Wer ganz sicher gehen möchte, dass die Narbe richtig behandelt wird, der sollte ohnehin zu einem Fachmann, sprich Dermatologen gehen, und die Narbe dort professionell behandeln lassen. Dies ist besonders bei großen Narben, wie beispielsweise Operationsnarben oder Akne sehr sinnvoll, da von einem Dermatologen spezielle Bestrahlungen durchgeführt werden können. Eine einfache Narbencreme würde hier nämlich keinen Effekt erzielen. Doch kleinere Narben kann man natürlich selbst behandeln. Wichtig ist, zunächst eine geeignete Narbencreme zu finden. Sie sollte einen hohen Fettanteil haben und auch einen hohen Feuchtigkeitsgrad. So wird die Narbe gut befeuchtet und verhärtet nicht. Bei der Anwendung einer solchen Narbencreme sollte man dann unbedingt beachten, dass man beim Auftragen einen gewissen kleinen Druck auf die Narbe ausübt. Aber dennoch nicht so, dass es einem weh tut, das ist klar. Zu guter letzt sollte die aufgetragene Narbencreme einfach noch ein bisschen an der Luft einziehen können, bevor man Kleidung darüber zieht, denn so kann sie sich besser entfalten. Mehr braucht man zumindest bei der Anwendung nicht beachten.

Welche Narbencreme von welchem Hersteller?

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Narbencremes Herstellern auf dem Markt. Dabei ist es eigentlich gar nicht relevant, welchen Hersteller man nimmt und man muss auch nicht auf die teuerste Narbencreme zurück greifen. Vielmehr kommt es darauf an, dass man die Narbencreme richtig anwendet und vor allen Dingen regelmäßig anwendet. Wer dennoch auf die verschiedenen Hersteller eingehen möchte, für den ist hier ein kleiner Überblick durch den Dschungel der Narbencremes auf dem Markt:

  • Xeragel
  • Sandoz Narbencreme
  • Scarex Narbencreme
  • BJH Anti-Narbencreme
  • Menke med. Narbencremes

In den Apotheken und auch im Internet gibt es zahlreiche Anbieter. Wie die Effekte dann im Einzelnen sind und ob man die gewünschten Ergebnisse erzielt, kann man von Vornherein gar nicht selbst sagen. E s bleibt einem also nichts anderes übrig, als hier und da einfach mal auszuprobieren. Dabei ist einem auch selbst überlassen, ob man im Internet bestellt, oder direkt in einen Apotheke geht. Sicher ist der Gang in eine Apotheke immer empfehlenswerter, da man hier einen Fachmann vor Ort hat, von dem man sich beraten lassen kann. Vielleicht kann man auch zunächst einfach mit ein paar Proben vorlieb nehmen und damit herausfinden, für welches Präparat man sich entscheiden möchte

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