Reste beim Marihuana Indoor Anbau entsorgen




Platz #25 in Selbermachen & Hobbys, #1122 insgesamt
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Nicht wegen irgendwelcher Marihuana Anbau Reste auffliegen

Reste beim Marihuana Indoor Anbau entsorgen
Reste beim Marihuana Indoor Anbau entsorgen

Ich selber bin mit meinem Marihuana Anbau aufgeflogen, da ich Pflanzenreste im Wald vergraben habe und sich ein Besserdeutscher mein Kennzeichen gemerkt hat, um die Reste dann auszugraben und mich dann anzuzeigen. Was sind die Deutschen doch für tolle Nazis, da gelingt auch die Verfolgung von Minderheiten, die nie und nimmer einen Schaden für die Gesellschaft bedeuten. So wie mir geht es vielen. Man kann alles kaufen, auch Saatgut wird einem zugeschickt. Wenn man dann in einem etwas größeren Stil anbaut, dann fällt auch einiges an Abfällen an. Es kann sich um alte Erde, Steinwolle oder sonstige Wuchsmedien handeln. Alte Aktivkohlefilter müssen weg, alte Leuchtmittel müssen extra entsorgt werden. Gerade die anfallenden Pflanzenreste sind sehr bedenklich, diese können einen durch das Aussehen und den Geruch verraten. Man hat somit tickende Zeitbomben. 20 Mal gelingt die Entsorgung und man macht sich kaum noch Gedanken. Dann aber sind doch deutsche Besserbürger zur Stelle, wie es der Zufall halt will, und man bekommt seine Anzeige. Das war es dann damit, dass Kiffer in Deutschland entkriminalisiert sind, wenn man für seinen Eigenanbau für den eigenen Bedarf kriminalisiert wird und um seine Existenz Angst haben muss. Deswegen sollte man immer auf eine einwandfreie Entsorgung achten.

Fünfmal mit Marihuana verwendetes CoGr

Fünfmal benutzt muss dieses CoGr weg

Pflanzenreste schnell in Eimern kompostieren

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Schnellkomposter, 7,5kg-Eimer

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Wie man richtig entsorgt

Alte Erde sollte von Pflanzenresten befreit werden, sie kann zum örtlichen Wertstoffhof gebracht werden. Hier können auch alte Leuchtmittel entsorgt werden. Pflanzenreste sollten in alten Eimern mit Resterde kompostiert werden, um sie nach einem Jahr ebenfalls zum Bauhof zu bringen. Man vergewissert sich allerdings vorher, dass der Schnellkomposter gut gewirkt hat. Die Erde muss immer feucht aber nicht nass gehalten werden. Wenn wirklich keine Pflanzenreste mehr da sind, dann weg damit zum Bauhof. Steinwollmatten sollten getrocknet werden, um sie dann in schwarze Müllsäcke verschwinden zu lassen. Man passt den Mülltag ab und vor der Müllabfuhr fährt man an den MüllContainern vorbei und wenn in diesen kein Platz mehr ist, dann stellt man die Säcke einfach dazu. Nicht zu viele Säcke an einen Container stellen. So kann man auch alles andere wie Düngerkanister entsorgen, wenn man es nicht in den eigenen Müll werfen möchte. Aktivkohlefilter werden aufgeschraubt, um die Kohle in dem Hausmüll zu entsorgen. Das Metall tritt man zusammen und bringt es mit zum Bauhof.

Es lässt sich somit alles im Hausmüll, in dem Hausmüll großer Wohnblocks vor der Müllabfuhr und in den Baustoffhöfen entsorgen. Die Baustoffhöfe bekommen ständig solchen Müll und hier wundert man sich höchstens über Steinwollmatten oder Aktivkohlefilter, die man somit nicht abliefert. Warum es an den großen Wohnblocks nicht interessiert, dass man vorfährt und Müll zu den Containern stellt? Hier wohnen 150 Leute und keiner kennt alle. Keinen wird es stören, wenn man hier seinen Müll ordentlich an die Container stellt, es wird hier niemals etwas passieren.

Alter verbrauchter Aktivkohlefilter

Nach acht Monaten angegraut muß dieser Filter weg, wenn der Filterstrumpf von Außen so grau wird, ist die Kohle verbraucht und Geruch schlägt durch!

Alles in schwarzen Müllsäcken verschwinden lassen

Nie die Sicherheit vergessen

Das ist es schon, so schnell ist der Müll von ganz kleinen und großen Grows entsorgt. Wenn man mal irgendwann seine Anlage aufrüstet und altes Equipment los werden will, dann kann dieses einfach in einem Growshop zum widerverkauf verkauft werden. Sollte dieser Growshop beschattet werden, dann bringt man etwas und sagt dazu, dass man aufgehört hat, wenn andere Kunden dabei stehen. Man nimmt allerdings nichts mit und deswegen ist man für Ermittlungen nicht weiter interessant. Zur Sicherheit gehört natürlich, dass man alles, was man im Growshop kauft, gut verstauen kann. Wenn es zu unhandlich wird sollte man es sich liefern lassen, oft geht das ohne Aufpreis. Hier kann man sogar zu einer anderen Adresse liefern lassen. Man sollte auch bei Onlinebestellungen immer zu einer anderen Adresse liefern lassen und den guten Freund bezahlen lassen. Es passiert leider immer noch, dass die „NaziCops“ versuchen an die Kundendaten der Onlineshops zu gelangen. In den allermeisten Fällen können hierbei nur diejenigen erwischt werden, die sich selber versorgen. Somit richtet sich diese Vorgehensweise fast ausschließlich gegen Konsumenten, die damit anscheinend doch nicht entkriminalisiert sind. Genau deswegen ist es auch nach Jahren noch wichtig, dass man sich an seine Sicherheitsregeln hält und wirklich penibel darauf achtet, dass man sich nicht durch den Einkauf oder die Entsorgung verdächtig macht. Man sollte aus seinem Hobby in dem Umfeld auch keine große Geschichte machen. Es kommt immer wieder vor, dass jemand gepackt wird und seine eigentlichen Leute nicht belasten will. Um sich zu entlasten werden dann völlig unbeteiligte aufgedeckt, die dann natürlich schuldig im Sinne des Gesetzes sind. Scheiß Gesetze sind das, wenn man in einem angebliche freien Land verfolgt werden kann ohne der Gesellschaft geschadet zu haben!

In der Pampa und dennoch Anzeige wegen Marihuana Reste Entsorgung

Hier keinen Biomüll entsorgen, Besserdeutsche passen auf!

Wenn die Arbeit fertig ist Beweismittel vernichten!

Weitere Ausführung:


In Kalifornien werden Unmengen an Marihuana indoor angebaut. Das liegt mit an den Grenzkontrollen. Je dichter die Grenzen sind, umso höher der Anreiz, im eigenen Land aktiv zu werden. Die kalifornischen Grower haben dabei wie fast alle anderen Grower das Problem, dass sie ihre Reste und den anfallenden Müll entsorgen müssen. Es handelt sich dabei nicht um kleine Mengen, es kann alle paar Monate ein Lieferwagen voll sein, teils auch mehr. Diese Grower wollen sich natürlich nicht auffällig verhalten und meiden deswegen die Öffentlichkeit und deren Entsorgungsstellen. Der ganze Müll wird einfach in die Pampa gefahren und abgeladen. Es gibt tausende dieser wilden Müllkippen. Diese werden natürlich gefunden und dann wird der ganze Müll richtig entsorgt. Dafür gehen jedes Jahr Millionen durch. Schön wäre es, wenn die Bürger verantwortungsvoller mit ihrem Müll umgehen würden und diesen sachgemäß entsorgen. Denn eine sachgemäße Entsorgung, die sorgfältig geplant durchgeführt wird, fällt weniger auf, als wenn man dabei beobachtet wird, wie man seinen Lieferwagen mitten in der Natur leer räumt und dann schnell weg fährt. In meinem Fall handelte es sich um Biomüll, der verrottet wäre. Bei betreffenden Personen werden die sehr giftigen Leuchtmittel mit im Wald entsorgt und einiges an Plastikmüll fällt dabei auch an. Dann eine Anzeige zu kassieren sollte einen nicht wundern, diese ist dann berechtigt.

Die richtige Entsorgung:
Kein Bauhof wird misstrauisch, wenn man Erde entsorgt. Diese muss von Blättern, Wurzeln und Stielen befreit werden, die einen verraten können. Die Erde mit einem Rahmen mit Karnickeldraht zu sieben kann der Trick sein. Alles an Pflanzenmasse wird mit Erde vermengt und in einem gelochten Eimer oder einem gelochten Zementkübel kompostiert. Solange die Erde feucht und nicht nass ist wird das Pflanzenmaterial verrotten. Ein halbes oder ganzes Jahr später wird wieder gesiebt um wirklich sicher zu gehen, dass alles verrottet ist, dann kann auch dieser Abfall entsorgt werden. CoGr kann natürlich getrennt von den Folien ebenfalls beim Baustoffhof entsorgt werden. Die Folien steckt man in einen Müllsack und wirft sie zum gelben Sack. Steinwolle ist schwieriger zu entsorgen. Wenn sie jedoch in schwarzen Müllsäcken verschwindet und am Mülltag zu den Müllcontainern von großen Wohnblocks gestellt wird, dann wird das kaum auffallen. Und selbst wenn, dann müsste betreffende Person sich schon das Autokennzeichen gemerkt haben. Schön ist es, wenn man dann nicht sein eigenes Auto verwendet hat oder den Lieferwagen nicht auf eigenen Namen geliehen hat.

Problematischer ist die Entsorgung von Leuchtmitteln, die sehr giftig sind. Diese dürfen nicht in den Hausmüll, sie werden gesondert entsorgt. Nimmt es der Entsorgungshof genau, dann fällt für die Entsorgung sogar noch eine Gebühr an. Wer im Growshop nett fragt und diese Gebühr bezahlt, der kann vielleicht über diesen die Leuchtmittel entsorgen lassen. Ansonsten kann man natürlich einen Freund zum Bauhof schicken. Oder man gibt an, dass man den Keller der neu bezogenen Wohnung entrümpelt und keine Ahnung hat, was das für ein Zeug ist. (Natürlich nur dann, wenn nachgefragt wird.) Auch Vorschaltgeräte können verdächtig sein, sie gehören in den Elektromüll und nicht in den Hausmüll. Hier kann die gleiche Story verwendet werden, wenn der Growshopbetreiber einem nicht aushilft.

Aktivkohlefilter werden in der Wirtschaft verwendet, z.B. in einer Lackiererei. Je nach Verwendungszweck müssen diese Filter gesondert entsorgt werden. Deswegen hacken die Mitarbeiter beim Baustoffhoch sehr genau nach, woher diese Filter stammen. Normale Trommelfilter können deswegen aufgeschraubt, gelehrt und zusammen gefaltet werden, um sie als Altmetall zu entsorgen. Die alte Kohle kann in den Hausmüll. Es gibt jedoch auch Carbon Active Filter, die ihre Kohle in einer Kartonmanchette haben. Diese können nicht so einfach aufgeschraubt werden, um sie zu lehren. Man sollte sie aufschrauben, zerstückeln und dann im Hausmüll verschwinden lassen. Und wie gesagt: Wenn nicht im eigenen Hausmüll, dann den Mülltag von großen Wohnblocks abpassen und alles zu den noch nicht gelehrten Tonnen stellen.

Kann man seinen Müll nicht unauffällig verschwinden lassen, dann sollte der Growshopbetreiber einem helfen. Natürlich erwartet der Mann, dass man bei ihm und nicht im Internet einkauft. Für den Growshopbetreiber wird es normalerweise kein großer Aufwand sein, Müll zu entsorgen. Als Gewerbetreibender muss der Mann ohnehin ständig zum Gewerbemüll fahren und wenn er sagt, dass seine Kundschaft ihm Klamotten zurück bringt, die entsorgt werden müssen, wird da niemand etwas dazu sagen. Es ist nämlich selbst dem dümmsten Drogenfahnder klar, dass der gute Mann ihm nie sagen wird, wessen Müll er entsorgt. Außerdem würden die Drogenfahnder eher auf den Einkauf achten, da dieser ein Indiz für den Anbau ist. Wer etwas entsorgt, hat mit seinem Anbau vielleicht bereits aufgehört.

Ein Kiffer oder Grower sollte ein normaler Mensch sein, der mit sich und seiner Umwelt verantwortungsbewusst umgeht. Dazu gehört auch die Müllentsorgung. Wenn unser Müll überall in den Wäldern herum fliegt, dann werden die Leute sagen: „Das sind wieder diese scheiß kriminellen Drogendealer, die Stoff an Kinder verkaufen!“ Müll in den Wäldern ist für uns einfach kein gutes Image und genau dieses brauchen wir, damit die Gesellschaft uns als Menschen akzeptiert und uns nicht als Kriminelle wahr nimmt, die wir nicht sind.