Rund um die Uhr das Pfeifen im Ohr




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Unsere Ohren sind sehr sensibel und nehmen uns schnell einmal übel, wenn wir sie nicht richtig behandeln. Die Folge daraus könnte ein Tinnitus sein. Diese Erkrankung sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn sie kann chronisch werden und dann ist sie eigentlich nicht mehr heilbar. Dieses dauerhafte Pfeifen hat nichts mit dem Piepen zu tun, was wir schon mal für einige Sekunden im Ohr hören. Dieses verschwindet genauso schnell wieder, wie es gekommen ist. Der Tinnitus bleibt aber und verschwindet ohne ärztliche Hilfe nicht wieder. Stress ist hier ein großer Faktor für diese Erkrankung. Er alleine macht aber noch keinen Tinnitus aus. Bevor dieser entsteht hat es vorher schon eine dementsprechende Vorerkrankung gegeben, diese muss nicht zwangsläufig schon mit einem oder beiden Ohren zu tun gehabt haben. Der Tinnitus kann aber auch durch erblich bedingte Erkrankungen entstanden sein. Ein Tinnitus kann ein oder auch beide Ohre befallen und ist für den Betroffenen sehr unangenehm.
Eine Tinnitus Therapie sollte immer mit dem Arzt des Vertrauens abgesprochen sein, denn diese dauert länger und kann sich über Monate hinziehen. Der Arzt muss erst einmal herausfinden, um welchen Tinnitustyp es sich bei dem Betroffenen handelt. Danach kann er medikamentös die Therapie beginnen. Um den Stressfaktor herunter zufahren, weisen einige Ärzte ihre Patienten für einig Tage ins Krankenhaus ein. Hier wird den Patienten beigebacht, wie sie besser mit dem Stress umgehen können oder ihn sogar vermeiden können.
Die Tinnitusbehandlung sollte der Patient auf jeden Fall durchziehen und nicht beim ersten kleinen Erfolg schon wieder abbrechen. Wenn man diese vorzeitig abbricht, besteht die Gefahr, dass der Tinnitus chronisch wird und dann hat man dieses lästigen Dauerton im Ohr ständig und das kann fatale Folgen für den Betroffenen haben. Der soziale Abstieg kann damit besiegelt sein.