Sprossen - Lecker und gesund!
Sprossen sind gesunde Kraftpakete aus der Natur
Sprossen wachsen sehen
Die meisten Menschen in Deutschland leben in Städten und haben keine Bezug mehr zur Natur. Gerade für Kinder ist es ein Erlebnis, wenn sie direkt und schnell sehen, wie etwas wächst. Vielleicht bekommen die Kleinen auf diese Weise sogar einmal Lust darauf, etwas Gesundes zu Essen
Welche Samen eignen sich zum Keimen?
Es gibt - neben dem allseits bekannten Kressesamen, der Klassiker der Sprossen ist - eine Vielzahl auch exotischer Sprossen. Als ersten Anhaltspunkt, wie verschiedene Keimline schmecken, hier eine kleine Übersicht:
Kichererbsen und Rukolasprossen schmecken nussig
Weizenkeimlinge schmecken süßlich
Mungobohnen, Linsensprößlinge und Alfalfa schmecken leicht bitter.
Keimboxen und Sprossen
Hygiene ist wichtig
Sprossen werden auch Keimlinge oder Keimsprossen genannt. Erstaunlicherweise stecke in den Sprossen mehr Vitamine und Mineralstoffe als in den Körnern, die zum Keimen gebracht wurden.
Wer lecker Sprossen einmal selbst probieren möchte, kann sie sich auf feuchtem Küchenkrepp selbst ziehen. Einfacher geht es mit Keimgeräten, die sowohl für die ausreichende Befeuchtung sorgen, wie auch für den Gewächshauseffekt, denn sie sind meistens aus durchsichtigem Kunststoff.
Die Keimgeräte haben meist einen etwas "rilligen" Boden, in dem sich das Wasser sammelt sowie Löcher, durch die die überflüssige Flüssigkeit heraus tropfen kann.
Das Wichtigste bei den Keimgeräten ist, auf Hygiene zu achten, das heißt die Samen täglich mit nicht allzu kaltem Wasser zu spülen. Die Flüssigkeit sollte gut abtropfen. Ist es im Keimbehälter zu feucht, drohen die Sprossen zu verfaulen, ist es dagegen zu trocken, entwickeln sie sich nicht richtig.
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