Umkleideschränke aus dem Online-Shop




Platz #688 in Haus & Garten, #11285 insgesamt
0

Im Zuge der Ausweitung des Internethandels verlagern nicht nur Anbieter von Produkten bis zur Paketgröße ihr Geschäft immer mehr ins Internet. Auch für sperrige Artikel wie Möbel werden immer häufiger Onlineplattformen bemüht. So lassen sich heute selbst ganze Umkleideschränke über das Netz bestellen und von Speditionen anliefern, ohne dass irgendeine Art von Qualitätsverlust, verlängerte Wartezeiten, sonderlich erhöhte Preise oder andere Nachteile durch den Kunden in Kauf genommen werden, müssten.

Gerade wenn von Preisen die Rede ist, lässt sich an der einen oder anderen Stelle sogar ein günstigeres Verhältnis des Preises zur Leistung eines Online-Möbelhändlers wie http://www.ms-bueromoebel-blitz.de feststellen, obgleich mit der beinahe obligatorischen Lieferung eigentlich eine zusätzliche kostenpflichtige Dienstleistung fast zwangsläufig mit erworben werden muss, wenn man nicht gerade als Selbstabholer aus der unmittelbaren Umgebung der Lagerstätte seines ausgewählten Umkleideschrankes diesen Posten einsparen kann.

Jedoch darf man sich auch vorstellen, dass Internetshops ebenfalls an einigen Stellen gegenüber regulären Möbelhändlern auch gewisse Einsparpotenziale mitbringen. Davon ausgehend, dass bei ausschließlichem Onlinehandel etwa die gesamte Präsentationsfläche für die Möbel wegfällt, lässt sich hier ein bedeutender Kostenfaktor umgehen. Ebenfalls wird so das entsprechende Personal eingespart, dass die Organisation dieser Räumlichkeiten übernehmen muss.

Im Wesentlichen entstehen hier nur noch Kosten für die logistische Arbeit und den Betrieb der Internetseite, sowie selbstverständlich für den Ankauf der Möbel als solche. So erklären sich die oft günstigeren Preise der einzelnen Artikel gegenüber regulären Verkäuferpreisen.

Verbesserung der Planbarkeit

Bis vor einiger Zeit hatten Onlinehändler gegenüber Möbelhäusern noch einen zentralen Nachteil, der vielen Kunden auch heute noch davon abhält ihre Kommode, ihren Schreibtisch oder den beispielhaften Umkleideschrank online zu bestellen, obwohl der Onlinehandel nicht nur über Preisvorteile verfügt, sondern schon durch die technischen Gegebenheiten der Programmierung von Internetseiten etwa auch eine übersichtlichere Angelegenheit darstellt als das Durchsuchen weitläufiger Präsentationsflächen. Im Netz werden dazu einfach Unterseiten wie www.ms-bueromoebel-blitz.de/shop/kategorie/229/umkleideschraenke/spinde.html zur Verfügung gestellt, die die jeweiligen Angebotskategorien widerspiegeln, um dem Kunden einen einfachen Überblick zu bieten und direkt zum benötigten Objekt führen. Großer Nachteil war allerdings bisher der Umstand, dass die Artikel einfach nicht greifbar waren und eine Besichtigung unmöglich schien. Noch heute bleibt das Produkt für das man sich interessiert über das Internet natürlich nicht greifbar. Allerdings hat man mit dem Zeitalter der Smartphones und Tablet-PCs eine digitale Entwicklung angestoßen, die Internethändlern die Möglichkeit gibt, die Lücke zum analogen Geschäft zumindest ein Stück weit zu schließen.

Als ein wichtiges Ergebnis der Digitalisierung ist hier allen voran die Produktion von Apps aus dem Bereich der sogenannten „Augmented Reality“ zu nennen, die speziell für Möbelverkäufer erzeugt werden. Dabei handelt es sich um Programme, die die Kamera, vorzugsweise eines Tablet-PCs nutzen, um auf der Benutzeroberfläche ein Abbild der Wohnung zu schaffen, die nun digital mit Möbeln wie eben dem gewünschten Umkleideschrank ausgestattet werden kann. So lässt sich das Möbelstück vor allem darauf überprüfen, ob die Maße sich für den jeweiligen Raum eignen und es überhaupt in der eigenen Wohnung aufgestellt werden kann.

Auf diese Weise wächst selbst die Möbelindustrie ins Informationszeitalter hinein. Noch hat sich diese Methode nicht allgemein durchgesetzt, da die Verbreitung von Tablet-PCs noch nicht weit genug fortgeschritten ist. Es ist aber vorstellbar, dass sich eine solche Verfahrensweise ebenso neben dem regulären Handel etabliert, wie auch sich die Ausstellung von Möbelstücken im Internet etabliert, hat um Kunden nicht nur zur Onlinebestellung von Umkleideschränken zu bewegen, sondern ebenfalls um eine Möglichkeit zu geben schon vor dem Besuch des Händlers mit seinen Produkten auseinanderzusetzen. So werden im Netz bekanntermaßen die Abmessungen und Stoffe angegeben, um unmittelbar abzuschätzen, wie sich die Wohnsituation durch das neue Möbelstück verändert.

Doch letztlich wird der technische Fortschritt auch hier nicht nur den Kaufvorgang maßgeblich verändern, sondern sich auch auf die Funktion von Einrichtungsgegenständen auswirken. Das jüngste populäre Beispiel für solche Veränderungen im funktionalen Bereich von Möbeln ist der sogenannte „Smart-Table“. Gemeint sind damit mittelhohe bis niedrige Wohnzimmertische, in deren Ablagefläche ein großer Touchscreen eingebettet ist, von dem aus man die Regelelektronik des Wohnraumes, also etwa die Heizung oder Jalousien und andere Funktionen zentral steuern kann und über die üblichen Funktionen eines Tablets verfügt.

Die digitale Revolution kommt damit auf gleich zwei Ebenen sogar im Geschäft mit Umkleideschränken und Wohnzimmertischen an.