Umweltbelastung
Erdstrahlen
Um das Phänomen Erdstrahlen verstehen zu können, muss man die Geologie der Erde verstehen. Im Zusammenhang mit Erdstrahlen, wird auch oft von Wasseradern gesprochen, das ist kein Widerspruch, sondern ein Fakt, dass wo es Erdstrahlen gibt, auch Wasseradern häufiger auftreten. Ähnlich wie ein Gittermuster auf dem Globus, so werden auch die Strahlenvorkommen aus der Erde in diesen Mustern auftreten. Strahlen oder auch Störfelder, die aus der Erde kommen, werden Erdstrahlen genannt. Es gibt aber auch die Strahlung, die von oben kommt, in diesem Fall redet man von kosmischer Strahlung. Doch zunächst muss man sich vergegenwärtigen, wie unsere Erde aufgebaut ist. Nach dem inneren Aufbau der Erde, kennen die Geologen die tektonischen Erdplatten. Aufgrund der Struktur unseres Planeten, sind diese Platten in stetiger Bewegung. Der physikalische und chemische Aufbau der Erde, begünstigt die Erdstrahlen. Bildlich muss man sich die Strahlungsfelder wie riesige Blöcke vorstellen. Wie es Strahlen so an sich haben, machen sie nicht vor Gebäuden halt. So kann es vorkommen, dass ein vielstöckiges Betonhaus, wenn es in einem Strahlungsfeld liegt, von Erdstrahlen heimgesucht wird. Die Erdstrahlungsfelder können aber auch überall auftreten, auch in freier Natur, was sich meistens an einem sehr merkwürdig erscheinenden Phänomen ausdrückt. So kann es sein, dass in einer sehr fruchtbaren Gegend es Felder gibt, an denen die Vegetation plötzlich aussetzt. Aber nicht nur die Welt der Menschen ist von Erdstrahlung betroffen, auch in der Tierwelt können Erdstrahlen die Population verhindern oder einschränken. Wenn die Erdstrahlen, wie gesagt aus dem Boden kommen, kommt die kosmische Strahlung aus dem Weltraum. Auch ein noch so guter Schutzschirm der Erde hält die kosmische Strahlung nicht ab. Der Volksmund sagt, alles Gute kommt von oben. Ob kosmische Strahlung sich auch negativ auf die Strahlungsfelder auswirkt, ist weitgehend unerforscht. Bei den Erdstrahlen hingegen ist man sich inzwischen sicher, dass sie Krankheiten verursachen können. Das kann von körperlichen Störungen, über nervliche Störungen bis hin zu psychischen Störungen führen. Daher sollte man dem Phänomen der Erdstrahlung besondere Beachtung schenken.
Erdstrahlen und die Gesundheit
Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger.
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Umweltbelastung
Wasseradern
In unseren Breitengraden, also in Mitteleuropa, kommen die Wasseradern am häufigsten vor. Unter den verschiedensten Arten kommen auch die meisten bei uns in unserem Lebensraum vor. Grundsätzlich werden drei Arten von Wasseradern unterschieden. Da gibt es Strömungen im Grundwasser, starke Untergrundströmungen aber auch Drainage-Wasseradern. Wie mit vielen Dingen auf der Erde, so ist es auch mit den Wasseradern, unterschiedliche Arten werden auch unterschiedlich wirken. Dass die Erde besonders viel Wasser führt, dürfte jedem klar sein, denn schließlich wird die Erde ja auch als der „Blaue Planet“ bezeichnet. Dabei werden zwei Arten von Wasser unterschieden nämlich Salzwasser und Süßwasser. Viele Wasserläufe sind für uns deutlich sichtbar nämlich als Flüsse, Bäche, Seen und Meere. Viele dieser Wasserläufe sind gigantisch groß. Aber das Wasser, das überirdisch fließt, ist nur ein kleiner Teil und nur der Teil, den wir sehen können. Die unterirdisch fließenden Wasseradern sind oft gigantisch groß, sie können über Kilometer in die Ferne und in die Tiefe führen. Was die überirdischen Wasserläufe nicht halten können, sickert ins Erdreich, wie ein Schwamm saugt sich die Erde voll, doch unterirdisch wird das Wasser in Adern weitergeführt. Es kann in vielen Wassereichen Gebieten so sein, dass es dort mehr Wasseradern als Erdstrahlen gibt. Bei einigen stark mit Wasser frequentierten Gegenden, können die Auswirkungen der Wasserstrahlen, bei Strömungen im Grundwasser, auch noch bis zu zwanzig Kilometer von Seen oder Flussläufen entfernt, sich auf die Menschen auswirken. Wasseradern als Untergrundströmung sind die Gigantischtesten Wasseradern, weil diese oft ins Meer münden. Die Ausmaße können in der Breite, zwischen Ein- und zwanzig Meter liegen. In der Tiefe führen die Wasseradern als Untergrundströmung, oft zwischen dreißig und tausend Metern in die Tiefe. Besonders interessant ist, dass diese Wasseradern, obgleich sie durch Erdreich führen, oft Trinkwasser von sehr guter Qualität mit sich führen. Aber bei der Strahlung, also dem Einfluss, den gerade diese Wasseradern auf die Menschen ausüben, sind enorme Kräfte im Spiel. Die dritte Form der Wasseradern nennt man Drainage-Wasseradern. Bezeichnend für diese Wasseradern, ist, dass das Regenwasser welches auf die Erde fällt, in die Erde einsickert und sich mit dem Grundwasser verbindet. Am deutlichsten wird die Gegenwart der Drainage-Wasserader, wenn sie von einer Mauer eines Hauses unterbrochen wird, dann sucht sich die Wassermenge einen anderen Weg, der oft durch die Mauer in den Keller führt. Für die eigene persönliche Gesundheit ist die Drainage-Wasserader am besten, denn diese Wasserader tritt nur an Regentagen auf.
Umweltbelastung
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Text Umweltbelastung
Elektrosmog
Der umgangssprachliche Begriff Elektrosmog oder kurz E-Smog beschreibt die Strahlungsfelder von elektrischer, magnetischer aber auch elektromagnetischer Strahlung. Von den verschiedensten Quellen können diese Strahlungen auf die Menschen aber auch auf die Tiere meist negativ wirken. Die Menschen werden urplötzlich krank, ohne dass die Ursache medizinisch erklärbar wäre. Und es gibt möglicherweise jede Menge Strahlungsquellen in unmittelbarer Umgebung der Menschen. Dazu zählen unter anderem Hausstrom, Mikrowelle, Bahnstrom, Strommasten, Mobilfunksender, Handy, elektromagnetische Strahlung, Radar, schnurloses Telefon, Computer, Drucker, Kopierer, Fernseher, Stereoanlage, Magnetschwebebahn, Fernsehsender. In dem Freiburger-Apell, haben sich anfangs circa 100 Ärzte der unterschiedlichsten Fachrichtungen gegen die Strahlungsbelastung und der gesundheitlichen Auswirkung gewandt. Der Freiburger-Apell im Wortlaut; Aus großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin, an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit. Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren Patienten und Patientinnen einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, insbesondere Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z. B. Hyperaktivität) Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind. Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen. Hirndegenerative Erkrankungen (z. B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie. Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore. Wir beobachten außerdem ein immer zahlreicheres Auftreten von unterschiedlichen, oft bei Patienten als psychosomatisch fehlgedeuteten Störungen, wie Kopfschmerzen und Migräne, chronische Erschöpfung, innere Unruhe, Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit, Ohrgeräusche Infektanfälligkeit, Nerven- und Weichteilschmerzen, die mit üblichen Ursachen nicht erklärlich sind, um nur die auffälligsten Symptome zu nennen. Da uns Wohnumfeld und Gewohnheiten unserer Patienten in der Regel bekannt sind, sehen wir, speziell nach gezielter Befragung, immer häufiger einen deutlichen, zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und dem Beginn einer Funkbelastung zum Beispiel in Form einer Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der Patienten. Intensiven Handynutzung, Anschaffung eines DECT-Schnurlostelefones im eigenen Haus oder in der Nachbarschaft. Wir können nicht mehr an ein rein zufälliges Zusammentreffen glauben, denn: zu oft beobachten wir eine auffällige Häufung bestimmter Krankheiten in entsprechend funkbelasteten Gebieten oder Wohneinheiten, zu oft bessert sich die Krankheit oder verschwinden monate- bis jahrelange Beschwerden in relativ kurzer Zeit nach Reduzierung oder Eliminierung einer Funkbelastung im direkten Umfeld des Patienten. Zu oft bestätigen zudem baubiologische Messungen außergewöhnlicher elektromagnetischer Funkintensitäten vor Ort unsere Beobachtungen. Aufgrund unserer täglichen Erfahrungen halten wir die 1992 eingeführte und inzwischen flächendeckende Mobilfunktechnologie und die seit 1995 käuflichen Schnurlostelefone nach DECT-Standard, für einen der wesentlichen Auslöser dieser fatalen Entwicklung! Diesen „gepulsten“ Mikrowellen kann sich niemand mehr ganz entziehen. Sie verstärken das Risiko, bereits bestehender, chemischer und physikalischer Umwelteinwirkungen. Sie Belasten zusätzlich, die Immunabwehr und können die bisher noch ausgleichenden Gegenregulationsmechanismen zum Erliegen bringen. Gefährdet sind besonders, Schwangere, Kinder, Heranwachsende, alte und kranke Menschen.
Umweltbelastung
Elektrosmog Fortführung
Unsere therapeutischen Bemühungen um die Wiederherstellung der Gesundheit bleiben immer häufiger ohne Erfolg. Denn das ungehinderte Eindringen der Dauerstrahlung in Wohn- und Arbeitsbereiche, speziell in Kinder- und Schlafzimmer, die wir als äußerst wichtige Orte der Entspannung, Regeneration und Heilung ansehen, verursacht pausenlosen Stress und verhindert eine grundlegende Erholung des Kranken. Angesichts dieser beunruhigenden Entwicklung, sehen wir uns verpflichtet, unsere Beobachtungen der Öffentlichkeit mitzuteilen, insbesondere nachdem wir hörten, dass deutsche Gerichte eine Gefährdung durch Mobilfunk, als „rein hypothetisch“ betrachten (siehe Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim vom Frühjahr 2002).
Was wir in unserem Praxisalltag erleben, ist alles andere als hypothetisch! Wir sehen die steigende Anzahl chronisch Kranker auch als Folge einer unverantwortlichen Grenzwertpolitik, die, anstatt den Schutz der Bevölkerung vor den Kurz- und besonders Langzeitauswirkungen der Mobilfunkstrahlen zum Handlungsmaßstab zu nehmen, sich dem Diktat einer längst hinreichend als gefährlich erkannten Technologie unterwirft. Es ist für uns der Beginn einer sehr ernst zu nehmenden Entwicklung, durch welche die Gesundheit vieler Menschen bedroht wird.
Wir lassen uns nicht länger vertrösten auf weitere irreale Forschungsergebnisse, die erfahrungsgemäß oftmals von der Industrie beeinflusst werden, während beweiskräftige Untersuchungen ignoriert werden. Wir halten es für dringend erforderlich, jetzt zu handeln!
Als Ärzte und Ärztinnen, sind wir vor allem Anwälte unserer Patienten. Im Interesse aller Betroffener, deren Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit derzeit aufs Spiel gesetzt wird, appellieren wir an die Verantwortlichen in Politik und Gesundheitswesen. Unterstützen Sie mit Ihrem ganzen Einfluss unsere Forderungen: Neue gesundheitsverträgliche Kommunikationstechniken mit interessenunabhängiger Abwägung der Risiken, speziell vor deren Einführung und als Sofortmaßnahmen und Übergangsregelung massive Reduzierung der Grenzwerte, Sendeleistungen und Funkbelastungen auf ein biologisch vertretbares Maß. Speziell in Schlaf- und Regenerationsbereichen. Kein weiterer Ausbau der Mobilfunktechnologie, damit die Strahlungsbelastung nicht noch um ein Vielfaches zunimmt Mitspracherecht der Bevölkerung und der Gemeinden bei der Standortplanung der Antennen, was für eine Demokratie selbstverständlich sein sollte. Aufklärung der Bevölkerung und speziell der Handynutzer über die Gesundheitsrisiken elektromagnetischer Felder und somit bewussterer Umgang, Handyverbot für Kinder und Nutzungseinschränkung für Jugendliche. Verbot der Handybenutzung in Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen, Veranstaltungsstätten öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln analog dem Rauchverbot.
Handy- und mobilfunkfreie Zonen analog autofreien Bereichen.
Überarbeitung des DECT-Standards für Schnurlos-Telefone mit dem Ziel, die Strahlungsintensität zu reduzieren und auf die tatsächliche Nutzungszeit zu begrenzen sowie die biologisch kritische Pulsung zu vermeiden. Industrie unabhängige Forschung endlich unter Einbeziehung der reichlich vorhandenen kritischen Forschungsergebnisse und unserer ärztlichen Beobachtungen. Ein fürwahr dramatischer Appell der Gründer, sich ihm anzuschließen, sollte jeder Mensch erwägen. Die Forderung der Ärzte, die Strahlungsbelastung drastisch zu reduzieren, wurde im Laufenden dann noch von mehr als 1200 Ärzten, 100 Organisationen und mehr als 40.000 Bürgerinnen und Bürgern unterschrieben. Jeder Interessent kann sich den Freiburger-Apell aber auch entsprechende Unterschriftenlisten als Datei im Internet herunterladen und somit diese Aktion auch in seiner Umgebung starten.
Umweltbelastung
Elektrosmog im Kinderzimmer: Ein Ratgeber für Eltern
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Elektrosmog: Ursachen, Gesundheitsrisiken, Schutzmaßnahmen
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