Umweltsünden in der Küche




Platz #102 in Umwelt & Natur, #4498 insgesamt
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Haben Sie zu Hause in der Küche Haushaltsgroßgeräte? Einen Kühlschrank, eine Spülmaschine oder aus Platzgründen auch eine Waschmaschine? Wie alt sind diese Geräte? Wenn Sie diese Frage mit ‚älter als 10 Jahre‘ beantworten können, beziehungsweise müssen, dann sind sie unbewusst ein Umweltsünder.

Denn was viele nicht wissen oder nicht wissen wollen, Geräte, die 10 Jahre oder mehr auf dem Buckeln haben, die verbrauchen bis zu 40% mehr Strom und Wasser als moderne, energiesparende Geräte. Und gerade diese beiden Ressourcen sind in der heutigen Zeit die, die man schützen und nicht unnötig verbrauchen sollte.

Denn wenn man nicht gerade in einem Haushalt wohnt, der sich komplett autark mit erneuerbaren Energien versorgt, dann nimmt man am allgemeinen Strom-Markt teil. Da kann man noch so teuren Bio-Strom vom lokalen Anbieter Beziehen. Man nimmt am gesamten Strommarkt teil und wenn man selber den Bio-Strom aus dem Netz zieht, dann greifen andere auf Energien aus fossilen Brennstoffen zurück.

Beim Wasser ist es noch anders, auf Grund des bereits einsetzenden Klimawandels fallen teilweise in einigen Monaten deutlich weniger Niederschläge. Außerdem wird es für die lokaler Versorger, auf Grund von steigenden Wasserverunreinigungen immer teurer die Wasserqualität zu halten, so dass auch dadurch die Wasserpreise steigen.

Es ist also durchaus eine genauere Überlegung wert, sich neue Haushaltsgeräte zuzulegen. Denn mit neuen Gräten, die sich auf Grund des geringeren Verbrauchs sich über die Zeit fast selbst refinanzieren, tut man auch aktiv etwas für den Umweltschutz.

Bei Fragen schauen Sie doch einmal in Ihrem Fachhändler ihres Vertrauens vorbei und lassen Sie sich beraten.
 




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