Unzufrieden mit dem Wetter?




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Schlechtes Wetter für viel Geld - das muss nicht sein!

Jetzt: Den Wetteranbieter wechseln
Mit dem Wetter im Winter 2009/2010 waren die wenigsten Menschen in Deutschland zufrieden. Der Lobbyarbeit des Wettermonopolisten ist es zu verdanken, dass den wenigsten Verbrauchern nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa nicht bewusst ist, dass sich beim Wetter bald der Markt für mehrere Anbieter geöffnet wird. Verbraucherschützer erwarten nicht nur sinkende Preise sondern auch besseres Wetter.

Verbraucher haben die Wahl

Petrus hat seit Jahrhunderten das Wettermonopol in der westlichen Hemisphäre und fast genauso lange sind die Beschwerden über das Wetter. Den einen ist es zu warm, anderen zu kalt. Die Abhängigkeit in der Vergangenheit, als die Nahrungsmittelproduktion noch heimisch war und nicht in Bereiche externer Wetter Anbieter weltweit ausgelagert war, war noch viel größer als sie es heute ist. So wehte der kalte Wind der Globalisierung auch dem westlichen Wettermonopolisten ins Gesicht.

Auswärtige Wetteranbieter drängen auf den Markt

Lange war ausländischen Wetteranbietern der Zugang zum europäischen Markt verwehrt. Vor allem chinesische Wetteranbieter, drängen mit billigem, aber durchaus auch qualitativ hochwertigem Wetter nach Europa. Bisher war es den Verbrauchern verwehrt, dieses Wetter in der Heimat zu genießen und sie mussten dafür nach Asien reisen. Viele haben das dortige Wetter, etwa in Thailand lieben gelernt und würden es gerne auch in Deutschland genießen.

Internationale Verpflichtungen verpflichten Europa den Wettermarkt zu öffnen

Gutes touristenfreundliches Wetter ist ein möglicher Exportschlager, der einigen Entwicklungshelfer, bei denen es gutes Wetter zur Genüge gibt, wertvolle Deviseneinnahmen geben könnte. Die internationalen Wetterkonzerne haben die sich abzeichnende Öffnung des europäischen und nordamerikanischen Wettermarktes vorhergesehen und bereits viel in das Regionalwetter investiert. Im Rahmen der Verhandlungen zum letzten Welthandelsabkommen wurde am 1. April 2001 den westlichen von Petrus dominierten Industriestaaten die Öffnung des Wettermarktes zum 01. April 2010 abgerungen.

Bundesnetzagentur für die Wetterdurchleitung zuständig

Der bisherige Wetteranbieter hat, und das könnte die neue Wahlfreiheit der Verbraucher einschränken, nach wie vor den Zugang zum örtlichen Verbraucher, sozusagen die letzte Meile zum Kunden. Die Durchleitungsgebühren für auswärtige Wetteranbieter hätten, wenn die Regulierungsbehörde nicht eingreift, den Wettbewerb der Wetteranbieter einschränken können. Die Bundesnetzagentur hat nun die ab dem ersten April 2010 geltenden Durchleitungsgebühren für auswäritge Wetteranbieter festgesetzt. Reflexartig wurde sie vom Bundesverband deutscher Wetteranbieter (BdW), der im wesentlichen aus dem Monopolisten Petrus besteht, der Verlust von Abeitsplätzen durch die zu hohen Durchleitungsgebühren angekündigt. Insbesondere in dem ohnehin schon stark gebeutelten Bereich der niedrig qualifizierten Wetterarbeitnehmer, wie Wolkenschubser und Regenschneuzer, seien bundesweit tausende von Arbeitsplätzen betroffen.

Wetterwechsel möglichst verbraucherfreundlich

Wer den Wetteranbieter pünktlich zum ersten April 2010 wechseln möchte, kann sich über die einschlägigen Wetterwechselportale informieren. Im Regelfall erledigt der neue Anbieter die Kündigung beim alten Wetteranbieter und teilt mit, ab wann man mit dem neuen Wetter rechnen kann. Sollte bei dem Wechsel etwas schief gehen, so bleibt der alte örtliche Wetteranbieter übrigens weiterhin zur Lieferung von Wetter an den Verbraucher (natürlich zu seinen Vertragsbedingungen) beschäftigt. So wird verhindert, dass die Verbraucher ab dem ersten April 2010 bei fehlgeschlagenem Wetteranbieterwechsel ohne Wetter dastehen.