Vorteile von Pageballs gegenüber manchen anderen Autorenportalen




Platz #76 in Pageballs Tipps, #14833 insgesamt
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Wer schreiben kann, hat die Qual der Wahl

Fleißige Online-Autorinnen und Autoren haben mittlerweile die Möglichkeit über viele verschiedene Online Portale Einnahmen zu erzielen. Anders als pageballs rechnen dabei einige dieser Artikel-Portale über das Google Adsense Konto des Autors oder der Autorin ab. Das ist - zu Recht - für manche eine Hürde und sie entscheiden sich dann z. B. für pageballs. Hier ist das nicht erforderlich.

Google Adsense - umständlich und hohe Auszahlgrenze

Google Adsense ist - wie die Suchmaschine im Bereich der Internetsuche - bei der Werbung der Platzhirsch. Es ist ein wenig kompliziert ein Adsense Konto zu bekommen und schon mancher wurde einfach ohne nachvollziehbare Begründung abgelehnt. Noch ärgerlichlicher ist es aber, wenn Google einem das Adsense Konto wieder entzieht.

Bücher über Google

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Was würde Google tun?: Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert

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Der Google-Code: Das Geheimnis der besten Suchergebnisse

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Geld für einen guten Zweck gesammelt

Mein Good-News-Blog

Ich möchte einmal schildern, wie es einem ergehen kann, wenn man ins Visier von Google geraten kann. Ich betreibe ein kleines Weblog mit nur guten Nachrichten, das Good-News-Blog.

Die Einnahmen dieses Blogs habe ich zu 100 % für gute Zwecke gespendet und dabei vor allem Bäume gegen den Klimawandel pflanzen lassen.

Die Einnahmen wurden immer besser - es gab anscheinend (jetzt muss man sagen leider) Leute, denen das Projekt vielleicht zu sehr am Herzen lag. Ich selbst habe jedenfalls nie auf eine Anzeige geklickt. Jedenfalls konnte ich irgendwann, von einem auf den anderen Tag, nicht mehr auf mein Adsense-Konto zugreifen. Es gab keine Vorwarnung oder so etwas. Ich nehme nicht an, dass mir jemand mit den Klicks etwas "Böses" wollte, auch wenn genau das nun am Ende herausgekommen ist. Google hat also mein Adsense-Konto gesperrt und zwar nicht nur für das Good-News Blog, sondern für alles, was mit meiner Adsense-ID von Google zusammenhängt. Die Einnahmen aus Autorenportalen, die über Adsense-Abrechen, die Einnahmen aus Social Bookmark Diensten, die über Adsense abrechen, alles futsch!

Mein Einspruch bei Google

Google weist in seiner Sperrung darauf hin, dass man gegen die Maßnahme Einspruch einlegen kann. Da wird dann abgefragt, was die Werbekunden von der Webseite haben könnten usw. Das habe ich alles wahrheitsgemäß beantwortet (insbesondere, dass ich nicht selbst geklickt habe). Ich hatte auch ein bisschen Hoffnung, dass man im Hinblick darauf, dass es sich um ein caritatives Projekt handelt und das positive Image sich bei der Werbung auf die Werbekunden auswirken müsste, doch ein bisschen gehofft, dass Google die Sperre wieder aufhebt.

War aber nichts. Es kam eine Standard-Email "verbleiben wir bei unserer bisherigen Entscheidung...". Kein Wort zu meinen Argumente. Ich vermute einmal, dass kein Mensch überhaupt meine Einspruchsmail je gelesen hat.

Und dann habe ich mich daran erinnert, dass ich auch bei pageballs angemeldet bin und dabei brauche ich keine Google Adsense ID.