Whitening Strips - Bleaching Streifen unter der Lupe




Platz #194 in Beauty & Lifestyle, #2240 insgesamt
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Zähne bleichen mit Whitestrips

Neben den immer beliebteren Zahnaufhellungsstiften stehen noch eine ganze Reihe anderer Verfahren für das einfach und schonende Bleichen der Zähne zur Verfügung. Auch die sogenannten „Whitening Strips“ versprechen gute Ergebnisse und können in der Drogerie, Apotheke oder im Internet erworben werden. Sie sind nicht teuer, müssen allerdings eine ganze Weile angewandt werden und sie werden – wie alle anderen Home Bleaching Methoden auch – keine so starken Ergebnisse wie eine Behandlung beim Zahnarzt erzielen. Man sollte sich darüber im Klaren sein und von den Whitening Strips keine Wunder erwarten!

Funktional sind die Bleaching Streifen allerdings sehr einfach zu handhaben: Die dünnen Streifen werden auf die Zähne geklebt und dort für eine genau festgeschriebene Zeit belassen. Gerade für Leute, die keine Zeit und auch eher wenig Geld zur Verfügung haben, eignen sich Whitening Strips, versprechen sie doch ein durchaus sehenswertes Ergebnis. In der Regel hält das Zahnweiß immerhin wenigstens 6 Monate an, auch längere Zeiträume sind unter Umständen möglich. Das Verfahren lässt sich immer aufs Neue wiederholen, so dass man letztlich über die Aufhellung selbst bestimmen kann.

Zu den bekanntesten Produkten gehören dabei ohne Zweifel die Whitestrips von Blend-a-med. Auch Crest Whitestrips werden oft emfohlen und selbst der beliebte Hersteller von Mundspülungen, Listerine, hat sich mit seinem Whitening Produkt auf das Home Bleaching spezialisiert. Im Durchschnitt empfehlen die Hersteller eine Anwendung von rund 30 Minuten, die auch nicht sonderlich überschritten werden sollten. Vergessen wir nicht, dass es sich hierbei um den Einsatz spezieller Chemikalien handelt, die einen besonderen Eingriff und damit ein (wenn auch geringes) Risiko darstellen! Immer ist deshalb die Anwendungsvorschrift einzuhalten. Nach der Anwendung wäscht man sich den Mund völlig normal aus, die Rückstände verschwinden dadurch zuverlässig und konsequent. Wer einen unangenehmen Geschmack verspürt, sollte vielleicht mit ein wenig Mundwasser nachspülen.

Wie aber sieht es mit den oft heiklen Zahnzwischenräumen aus? Dieser sind oft ein Herd der Verfärbung und lassen sich nach Ansicht vieler Anwender mit den Strips schlecht erreichen. Tests ergaben jedoch, dass die Streifen in diesen beschriebenen Fällen fast immer falsch angewandt werden! Hält man sich genau an die Herstellerangaben und führt die Methode in Ruhe, entspannt und mit Umsicht durch, werden auch die Zwischenräume von Bleichgel erfasst. Das ist wirklich nicht schwer, scheitert aber leider oft an der Ungeduld einiger Patienten!

Gerade aus diesem Grund kann sich das Verfahren nicht für jeden eignen. Man braucht schon ein wenig Sorgfalt und vor allem auch Disziplin, um sich die Zähne wirklich akzeptabel und nachhaltig zu bleichen. Wer sich das nicht zutraut, vielleicht Angst hat oder sehr skeptisch ist, der sollte lieber zum Zahnarzt gehen oder sich zumindest von diesem eingehend beraten lassen. 




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