Alternative Krebstherapie - erfolgreiche Krebsbehandlungen




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Immer mehr Menschen erkranken an Krebs

Krebs ist eine Erkrankung, die viele Menschen jeden Alters betreffen kann. Die Schulmedizin wird nicht von allen Menschen anerkannt, weswegen die biologische Krebstherapie ebenfalls gerne zurate gezogen wird(weitere Infos auf biologischekrebstherapie.net). Durch sie ergeben sich neue Therapieverfahren, die beim Kampf gegen Krebs helfen können. Ganz gleich, welche Methode man für richtig erachtet: Die körperliche Verfassung des Patienten spielt eine sehr wichtige Rolle.
Vitamin B17
Mit dem Vitamin B17 wird seit einigen Jahrzehnten gearbeitet. Es wird in Form von Tabletten oder intravenös gegeben. Einfach erklärt ist hier das Ziel, dass durch die Gabe dieser Medikamente erreicht werden soll, dass die Tumorzellen abgestoßen werden. Dies soll durch die Aufspaltung des Amygdalins passieren. Es spaltet sich in die Stoffe Benzaldehyd, Glucose und die hoch toxische Blausäure, wobei auch das Enzyms ?-Glucosidase seinen Teil dazu beiträgt. Dazu muss aber gesagt werden, dass es sich hier irreführenderweise um kein Vitamin handelt. Das Amygdalin ist kein Stoff, der für den Menschen essenziell ist. Außerdem ist die Wirkung nicht anerkannt und wird von Medizinern mehr als skeptisch beäugt.

Thymustherapie
Bei dieser Therapiemethode wird das körpereigene Abwehrsystem gestärkt. In der Regel wird sie eingesetzt, wenn gegen Proststa-, Dickdarm-, Brust-, Lungen- und Blutkrebs vorgegangen werden soll. Die Thymusdrüse, welche hinter dem Brustbein liegt, ist das Steuerorgan für das Immunsystem, deren Helferzellen gegen beispielsweise Krebs, Viren und Pilze kämpfen können. Aufgrund des Alters wird sie immer kleiner und verliert an Wirkung. Deswegen werden die Thymuspeptiden künstlich, aber dennoch unter kontrollierten ökologischen Bedingungen hergestellt und dann mit einer Spritze dem Körper zugefügt.
Hyperthermie
Bei der Hyperthermie wird angestrebt, den Tumor durch Überwärmen zu bekämpfen. Diese Methode wird seit rund 100 Jahren angewendet und erforscht. Anders als bei Fieber wird nicht der ganze Körper wärmer, sondern es wird Wärme zugeführt. Die künstliche Steigerung kann dabei auf 40 bis 45 Grad Celsius gehen, die durch elektromagnetische Wellen wie etwa Mikrowellen oder Radiowellen erzeugt werden. Durch die Wärmetherapie wird der Tumor anfälliger, so dass eine Chemo- oder Strahlentherapie besser greifen kann. Sie gehört leider noch nicht zu den Anwendungen, die zum Standard gehören und noch einiges an Forschung bedarf. Die Therapie selbst beinhaltet wiederrum unterschiedliche Verfahren, die auf den jeweiligen Patienten abgestimmt sind.

Eine gute Quelle für weitere Informationen über alternative Krebstherapieen ist die Seite www.alternativekrebstherapie.org




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