Eistheken, der Garant für heiße Umsätze




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Eistheken, der Garant für heiße Umsätze

Sommer, das bedeutet für viele Menschen Urlaub. Erholung von der Anstrengung des Arbeitsalttages und Zeit und Muße für sich selber finden.
Im Sommer, da mögen doch fast alle Menschen gerne ein erfrischendes Speiseeis. Egal ob eine Kugel in der Waffel oder den raffinierten Eisbecher.
Was heute in den Eistheken der Republik zu finden ist, hat sich in den letzten Jahren sehr stark verändert und immer weiter entwickelt. Waren in den 50er und 60er Jahren hauptsächlich Italiener mit der Speiseeisbereitung vertraut, so versuchen auch immer mehr Deutsche ihr Glück in diesem Beruf.
Schaut man sich im Internet um, dann findet man eine große Anzahl von Händlern die Eistheken und Co. verkaufen. Da sind Firmen wie Eisinvest und andere zu finden. Eisinvest hat seinen Schwerpunkt auf jegliche Formen der Eisdieleneinrichtungen gelegt. Eistheken sind da genauso zu finden wie Sahnemaschinen und Kühltische.

Die Eistheke ist so was wie das Aushängeschild einer Eisdiele oder eines Cafés. Die Eissorten müssen ansprechend präsentiert werden und so das Interesse der Kundschaft erwecken.
Dabei muss man schon beim Kauf der Eistheken darauf achten, wie man sein Eis präsentieren will. Das sogenannte Bergeis ist nämlich nur bei doppelt gekühlten Systemen möglich. Bei einfach gekühlten Eistheken würde das über dem Behälter angehäufte Eis sonst schmelzen.

Die HACCP Richtlinien (Hazard Analysis and Critical Control Points) müssen natürlich bei den Eistheken genauso eingehalten werden wie bei der Herstellung des Speiseeises. Das bedeutet, dass diese Eistheken das Speiseeis kontinuierlich bei der gesetzlichen Minustemperatur kühlen müssen. Dazu zählt auch die in der EU zugelassene Abtauautomatik und natürlich die Portionierer Dusche. Dieser Behälter, der meist aus rostfreiem Edelstahl gefertigt ist, löst die an dem Portionierer haftenden Eisreste so, dass er immer sauber gehalten wird. Das Problem bei diesen Portioniererbehältern ist jedoch, dass sie sich schnell mit Keimen infizieren können und deswegen in regelmäßigen Abständen gereinigt werden müssen. Das Wasser ist mehrmals täglich zu wechseln und über Nacht sind die Portionierer zu desinfizieren. Das gilt genauso für die Portionierduschen.

Dann muss man sich bei der Auswahl überlegen ob man eine oder mehrere Theken benötigt. Bewährt haben sich mindestens zwei Eistheken. Eine für das Café und eine für den Straßenverkauf. Die Anzahl der Behälter, die so eine Theke aufnehmen kann, variiert natürlich auch. Es gibt Theken mit nur 4 Behältern und lange, geschwungene Designertheken, wo mehrere Dutzend Eisbehälter Platz finden.
Die Theken müssen einen Spuckschutz aufweisen, dass bedeutet, dass der Gast nicht an das Eis kommen kann, auch nicht über den Atem. Sonst könnte ein niesender Gast die ganzen Behälter verseuchen.

Planen muss man ein Eiskaffee so, dass man möglichst viele Gäste anspricht. Natürlich sollen Kinder ganz besonders angesprochen werden, deswegen dürfen Eistheken auch nicht zu hoch sein. Die Kinder wollen auf alle Fälle sehen was sie essen. Genau für solche Planungen sind Unternehmen wie Eisinvest.de da.
Es hat sich als äußerst praktisch erwiesen, dass man auf der Theke noch einen Waffelhalter und die Servietten und Löffel für die Gäste platziert. So kann sich der Gast selber mit dem versorgen, was er benötigt und die Servierkraft hat Zeit für nachfolgende Gäste. Und nun muss man sich überlegen, welche Eissorten man denn letztendlich anbieten will. Auch hier hat man eine große Auswahl. Jahrelang war es eine gängige Praxis, das man fertige Eismischungen verkauft hat. Die entsprechenden Tischaufsteller, Eiskarten und Etikette der Eiswannen wurden gleich vom Hersteller mitgeliefert. Auch die Preisschilder an der Wand waren oft vom Eispulverhersteller gesponsert.
Das machte die Herstellung des Speiseeises relativ unkompliziert aber leider auch sehr einheitlich. Von München bis Flensburg gab es fast immer dieselben Sorten zu finden. Und nicht nur das, wenn es in der Hamburger Eisdiele dasselbe Vanilleeis gab wie in Kempten, dann schmeckte das genau gleich. Es gab keinen Unterschied.

Innovative Speiseeishersteller, die ihr Handwerk verstehen, haben da ganz klare Vorteile. So können zum Beispiel Schoko-Chili, Schoko- Edelbitter- oder Schoko Vollmilch oder auch Edelbitter Soja Eiscreme für Milchallergiker angeboten werden. So hat man vier verschiedene Schokoladengeschmäcker und mit Sicherheit eine große Anzahl Gäste.
Es lohnt sich also in Eis zu investieren, informieren ist die Grundlage für den Erfolg. Seiten wie Eisinvest können dabei helfen, dass man keine kalten Füße bekommt, sondern nur leckeres kaltes Speiseeis.