Finanz und Immobilien Nachrichten




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Immobilien Fallen

Interessiert man sich dafür ein Haus zu bauen, ist eine menge zu beachten. Beauftragt man einen Bauträger, sollte bei diesem im Vertrag festgehalten werden, welche weiteren Gebühren auch noch anfallen. Hierzu zählen häufig Genehmigungsgebühren, die man für die Baugenehmigung zahlen muss.

Um genaue Angaben über die Beschaffenheit und Statik eines Bodens zu erhalten, muss ein Statiker diesen begutachten. Dieses Gutachten ist häufig seperat einzuholen.

Bevor die erste Mauer der eigenen Immobilie aufgestellt wird, muss normalerweise der Boden ausgehoben und abtransportiert werden. Sollte der Preis des Bauträgers überraschend wenig sein, sollte man auch hier darauf achten, dass das Ausheben und Abtransportieren im Preis enthalten ist.

Irgendwann stehen auch die ersten Mauern und man bekommt die Rechnung für den Gerüstbau und die Toilettenhäuschen der Bauarbeiter. Die Kosten hierfür sollten natürlich vor Baubeginn geklärt werden.

Laut Angaben der Verbraucherschützer aus NRW liegen die größten Kostenrisiken beim Immobilienkauf in den Entwässerungskanalarbeiten und weiteren Hausanschlüssen. Diese sind häufig im Preis nicht enthalten und können nachher mehrere tausend Euro kosten.

Sollte jemand in der eigenen Immobilie ohne Strom leben wollen, so wird es ihn nicht stören, dass bei einigen Bauträgern die Elektroausstattung nicht enthalten ist.

Die Immobilie ist eigentlich bezugsbereit, doch was ist mit den ganzen drumherum? Eine Garage, Treppen, Wege oder weitere KFZ-Stellplätze sind häufig ebenfalls mit weiteren Kosten verbunden, da diese im Vertrag ausgelassen werden. Vor dem Kauf einer Immobilie, sollte man sich bei Immobilien Nachrichten oder der Verbraucherzentrale ausgiebig über Immobilien informieren, sodass man gewisse Fettnäpfchen einfach auslässt und in Ruhe in die eigenen 4 Wände einziehen kann.




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