Jeden Augenblick bin ich ein anderer Mensch




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Jeden Augenblick bin ich ein anderer Mensch

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Während ich das denke, bin ich schon wieder ein anderer Mensch geworden. Einst sagte ein berühmter griechischer Philosoph:“ Man kann nie zweimal in den gleichen Fluss steigen!“

Augenblicklicher Persönlichkeitswechsel bei Freud und Leid

Alles ist vielfältigen Prozessen unterworfen, besonders unser Leben. Es stürmt so vieles auf uns ein, oft auch Gegensätzliches. Goethe nannte es:“ Himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt.“ So eben noch glücklich, aber schon im nächsten Augenblick bekomme ich eine Nachricht, die mich zu Tode betrübt. Das ist schon vielen von uns passiert.

Wieder munter und frischer Mensch werden

Oft erwache ich morgens müde und zerschlagen, sicher weil meine Träume auch so vieles verarbeiten müssen. Sofort dusche ich mich kalt. Meine Aura wird gereinigt, die Harmonie auch der Farben wird wieder normal. In wenigen Augenblicken bin ich munter und frisch wie Fisch und schon wider ein anderer Mensch. Ach, könnte ich den ganzen Tag so sein! Hunderte Gedanken stürmen auf mich ein, selbst unbewusste im Unterbewusstsein.

Wir sind wechselhafte Naturgeschöpfe

Die Natur wirkt auf uns ein. Ohne Sonne könnten wie gar nicht leben, diese gestaltet viele Lebensprozesse. Bei Sonnenschein fühlen wir uns wohl.
Schon drei Tage Regenwetter machen aus mit einen anderen, niedergeschlagenen Mensch mit Kopf und Gliederschmerzen. Auch wenn wir essen, werden wir augenblicklich anders. Selbst ein Krümel löst Speichel aus, der unsere Essen verdaulicher macht. Bei unseren Mahlzeiten werden wird unser Körper zur Fabrik, alle Organe, nicht nur der Magen ist beteiligt, sogar unsere Augen essen mit. Selbst wenn wir satt sind, verlangen diese bei leckeren Speisen noch mehr. Wenn ich mich gesättigt habe bin anders als kurz zuvor als hungriger Mensch und fühle mich träge.

Der Atmungsrhythmus verändert mich

Sogar beim Einatmen bin ich ein anderer Mensch, als beim  Ausatmen. Auf das richtige Energieeinatmen kommt es. Wir sollen unsere Lungen von schädlichen Gasen befreien. Beim Kranksein sage ich mir beim Einatmen: „Ich atme Gesundheit ein!“und beim Ausatmen, befehle ich kurz:“ Krankheiten raus!“ So kann ich mich wieder zum gesundem Mensch verändern.

Jeder Gedanke macht mich anders

Erlebe ich viel Böses bewirkt das böse Gedanken. Ich gutmütiger Mensch werde selber böse und möchte alle auf die Hörner nehmen. Erlebe ich Gutes, bekomme ich gute Gedanke und werde gut. Eine Psychodoktorin kritisierte mich „allzu Gut“ ist liederlich. Denn ich wurde als Guter immer ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.
 

Text Jeden




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