Liebe zur Literatur und etwas mehr




Platz #193 in Selbermachen & Hobbys, #9418 insgesamt
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Warum es gar nicht so einfach ist, Literatur zu machen

Natürlich sind meine Texte selbst gemacht. Und ein Hobby ist meine Literatur auch erst einmal nur. Aber ich wette, der eine oder andere User hat schon mal einige Zeilen von mir gelesen? Möglicherweise in französisch, englisch, spanisch? Ich beherrsche diese Sprachen nicht, ich nutze Übersetzungsprogramme aber wenn ich dann meine Texte in anderen Sprachen lesen kann und sehe: mehr als ein User hat gelesen, dann freut es mich natürlich. Mein Motto:"Wenn nur ein Leser über meine Zeilen "stolpert", habe ich nicht umsonst geschrieben. Das war nicht immer so...

Da bin ich also bei meinen Schreibanfängen und praktischerweise gehe ich extra dafür zurück in meine Kindheit. Schuleund auch Berufsausbildung, da war ja Schreiben und Lesen immer mit dabei. Aufsätze und Diktate zu schreiben ist mir nie sehr schwer gefallen, und wenn es mal gar nicht so richtig laufen wollte, gut, dann hatte ich mal eine 3. Lesen? Ja, das hatte angefangen mit den Digedagheften, die man auch in der DDR bekam, die ich mir dann später zu Büchern binden ließ und die ich heute noch besitze. Die 3 drolligen Kerlchen möchte ich nicht mehr im Bücherschrank missen und wünschte mir irgendwann, daß ich auch so gut schreiben könnte.

Gedichte, Märchen, Geschichten aller Art, das war alles zu schreiben beim Studium zum Autor am ILS. Wenigstens einige Gedichte haben es in Bücher geschafft, aber neben mir stehen in diesen Werken noch andere Autoren. Mir ist es nicht völlig egal, ob ich unbekannt oder bekannt bin.

Tips zum Selber-Schreiben? "Man möge seiner Phantasie freien Lauf lassen, dabei aber nicht vergessen, daß Rechtschreibung, Grammatik usw. sehr wichtig sind, ab und zu sollte man schon Absätze und neue Teile einbauen, wenn man was sogenanntes "Großes" schreibt oder zu schreiben beabsichtig.

Tagebuch schreiben als Beginn der Literaturkarriere? Gibt es sie doch auch, die Tagebuchliteratur, nun: es ist immer schwer, Wichtiges vom Unwichtigen zu trennen. Und auch für mich ist jedes neue Gedicht, neues Märchen, neue Geschichte ein Abenteuer, ich lasse mich zuerst mit mir selbst darauf ein und mute das dann dem Leser zu. Viel Vergnügen! Beim Selbst-Schreiben oder den Schreibversuchen.