Minimalismus: Möbel zum Zusammenstecken




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Minimalismus: Möbel zum Zusammenstecken
foto: boxit

Boxit - die neue Möbelgeneration: Steckmöbel zum Zusammenbauen ohne Nägel, Schrauben und Werkzeug!
Mittlerweile wird die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer. Sie haben Möbel? Dafür sollten Sie dankbar sein! Ein Großteil der Menschheit benutzt ungehobelte Bretter oder Orangenkisten als Möbelstücke. In westlichen Ländern werden die Möbel immer chicer, immer extravaganter und immer teurer. Mal ehrlich: Benötigt Ihr Sessel einen Kaffeehalter? Braucht ein Designersessel eine 180-Grad-Drehung und deshalb eine Kippsicherung? Warum muss ein Kindersesselchen farbige Filmaufkleber besitzen, die sich nach der ersten Reinigung in Luft auflösen, den Sesselpreis jedoch verdoppeln oder verdreifachen? Warum kehren wir nicht einfach wieder zurück zu den Wurzeln, zu Holz oder Stein und schaffen einfache, nützliche, preisgünstige Möbelstücke.
 

Minimalismus: Die geniale Lösung: Steckmöbel

Die geniale Lösung: Steckmöbel

Brasilianische Designer haben sich hierzu Gedanken gemacht und eine verblüffend einfache, ökologische Lösung gefunden: Zusammensteckmöbel fürs gesamte Haus, für Praxen, Hotels, Büros, Messen und mehr. Einfach zur zusammenstecken, vollkommen ohne Werkzeug, Nägel und Schrauben! 100 % natürlich, vollständig abbaubar, minimalistisch und schlichtweg genial.
Das Endergebnis jener ästhetischen Objekte ist konsequent; Bereich einer fantasiereichen Zusammenarbeit vom Hauptgeschäftssitz bis zum fertigen Produkt, einen elementaren, einfachen Konstruktivismus durchlebend, der sich von den normalen Verfahren unterscheidet und sich in erster Linie auf die Form des Objekts konzentriert, von der aus sich alles vollzieht.

Die Phase der Betriebstests ist beendet. Kunden wissen unsere ansprechend wirkenden Kreationen zu schätzen. Angeregt durch die Vision dieser neuen Möglichkeiten zu einer Verringerung der sozialen Unterschieden produzieren wir nun Minimal-Möbel und hoffen, mit diesem Nutzen einen möglichst großen Teil der Menschheit erreichen zu können. Das ist das Erfreuliche und Befriedigende an unserer Arbeit; und hierauf sind wir ganz besonders stolz! Abelardo Gomes de Abreu.
 

Woher stammt eigentlich Minimalismus?

Woher stammt eigentlich Minimalismus?
Seit den 60er Jahren ist der Begriff “Minimalismus” in der Kunst bekannt, seit den 80er Jahren in der Architektur. Wir sehen Skulpturen und Objekte, Metallfliesen, Stahlrahmen, Licht, geometrische Abstrakte und Vergrößerungen, u. a. von Carl Andre, Dan Flavin, Tony Smith, Ronald Bladen oder Donald Judd sowie John McCracken, Robert Morris, Agnes Martin oder Fred Sandback. „Less is more“ lautet ganz klar das Motto. Einfachheit und Schlichtheit sind u.a. aus der japanischen Tradition bekannt; auch die Zen-Philosophie beeinflusst. Als deutscher Proto-Minimalist gilt der Maler Josef Albers.
Unser komplettes E-Buch inklusive email-Adresse ist bei XinXii erhältlich. http://www.xinxii.com/minimalismus-p-349440.html in Deutsch und ebenfalls unter http://www.xinxii.com/en/minimalism-in-objects-furniture-in-general-p-34...
in englischer Sprache oder auf http://www.xinxii.com/pt/minimalismo-p-349441.html in Portugiesisch.

Dort können sich Interessierte (Käufer, Händler und Fabrikanten) detaillierter informieren.
 

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