Myelopathie - Therapie, Behandlung & Diagnose




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Bei der Myelopathie handelt es sich um eine Krankheit, bei der das Rückenmark geschädigt ist. Myelopathie entsteht vor allem durch starken Druck, der etwa durch Bandscheibenvorfälle, das Wobbler-Syndrom, ein Schleudertrauma oder einen Tumor hevorgerufen werden kann.

Auch die Durchtrennung wie etwa durch Spinalisation kann zu Myelopathie führen. Ebenfalls sind Entzündungen oder auch Infektionen wie etwa Neurolues Ursache für Myelopathie. Weitere Möglichkeiten sind Durchblutungsstörungen, aber auch degenerative Prozesse und auch angeborene Missbildungen.

Vor allem sind als Symptome bei Myelopathie neurologische Funktionsausfälle zu nennen. Abhängig sind diese von den Strukturen der Anatomie, vor allem den Rückenmarksbahnen und Rückenmarkswurzeln. Es gibt verschiedene Arten der Myelopathie.

Eine davon ist die zervikale Myelopathie. Dabei handelt es sich um eine Form der Krankheit, die erst im Alter auftritt durch das Verlieren der Qualität der Scheiben zwischen den Wirbeln. Dies wiederum führt oftmals zu Arthritis oder auch zu Tumoren.

Vor allem spürt man die Symptome dabei zuerst im Bereich des Halses. Vor allem Steifheit und das Schmerzen beim Drehen des Kopfes sind deutliche Anzeichen für diese Art der Myelopathie. Auch eine Art der Myelopathie ist die thorakale Myelopathie. Die dritte Form ist die vaskuläre Myelopathie.

Die Therapiemöglichkeiten sind unterschiedlich und reichen von chirurgischen bis zu nicht-chirurgischen Maßnahmen. Je nach Schwere der Krankheit wird dabei entschieden, was am besten angewendet werden soll.

Handelt es sich etwa nur um sehr leichte Schmerzen, so können diese durch Schmerzmittel wie etwa Motrin oder auch Advil behandelt werden. Bei stärkeren Schmerzen können Antidepressiva oder auch Flexeril und Robaxin verschrieben werden. Außerdem können Steroid Injektionen zwischen den Wirbeln dafür sorgen, dass Entzündungen und Schmerzen stark gemindert werden.

Allerdings können dabei einige Nebenwirkungen auftreten. Wichtig ist, dass auch ein Rehabilitationsprogramm nach der Myelopathie Behandlung durchgeführt wird, bei dem den Betroffenen versucht wird, die Kondition und Ausdauer zu verbessern und dadurch wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen. Scheitern die anfänglichen nicht-chirurgischen Maßnahmen, so kommen Patienten an einer Operation nicht vorbei. Infos werden mittelfristig auch hier bereitgestellt: myelopathie.info

Vor allem wird diese von Ärzten angeraten wenn sich keine Besserung der neurologischen Symptomen einstellt. Nach einer OP sind Patienten zunächst einige Zeit außer Gefecht, da sie eine lange Zeit benötigen, um sich wieder vollständig zu erholen.

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