Network Marketing




Platz #32 in Heimarbeit, #4115 insgesamt
5
Durchschnitt: 5 (1 Bewertung)

Network Marketing

Network Marketing als Vertriebsform

Einigen ist diese Vertriebsform unter dem Begriff MLM bzw. in der ausgeschriebenen Form Multi-Level-Marketing bekannt, vielen jedoch immer noch gänzlich unbekannt. Wobei es Network Marketing bereits seit den 40er Jahren gibt. Network Marketing ordnet sich dem Direktvertrieb unter. Dabei wird im Direktvertrieb die klassische Werbung, der Großhandel, aber auch der Einzelhandel komplett eingespart. Das Unternehmen erreicht den Kunden im Direktvertrieb über eine Istanz; in der Regel über einen Vertriebler. Diese Form wird seltener auch Single-Layer-Marketing genannt, da der Kunde über eine Ebene erreicht wird. Der Vertriebler wird an dem Verkauf beteiligt, oftmals sehr gut, da das Unternehmen über die Einsparungen im klassischen Weg genug Budget zum Ausschütten zur Verfügung hat. In der mehrstufigen Variante wird ein Vertriebler nicht nur dafür vergütet die Produkte direkt an den Kunden zu verkaufen, sondern auch für den Aufbau einer Vertriebstruktur. Hierbei wird der Vertriebler nicht nur an den Umsätzen seiner selbst geworbenen Kunden beteiligt, sondern nun auch an jene seiner Organisationsstruktur. Da diese Vertriebsstruktur in der Tiefe rein theoretisch keine Limits kennt und die finanzielle Beteiligung über mehrere Ebene hinweg geht, spricht man von Multi-Level-Marketing.

Der spezifischere Gedanke beim Begriff Network Marketing ist zum einen natürlich der Aufbau eines Vertriebsnetzwerkes, aber gleichzeitig auch jener, das bestehende Kontakte-Netzwerk des Vertrieblers zu nutzen. So ist es Bestandteil im Network Marketing, dass man quasi an sein eigenes Netzwerk Produkte bewirbt und verkauft, Marketing an sein eigenes Netzwerk, also Network Marketing.

Network Marketing als Nebeneinkommen

Diese Vertriebsform wird von Unternehmen aus mehreren Gründen eingesetzt. Zum einen können durch durch Network Marketing neue Kunden geworben werden, ohne dass das Unternehmen finanziell in Vorleistung treten muss. Zum anderen werden Produkte immer persönlich von einem Vertriebler, häufig auf Repräsentant genannt vorgestellt. Die Produkte sind so näher am Kunden und "greifbarer". Für den Repräsentanten eröffnen sich die Vorteile in der Freiheit seiner Zeitgestaltung. Sowohl die Frage wann man arbeitet, als auch wie lange man arbeitet, kann jeder Repräsentant für sich selbst beantworten. Jedoch besteht die Möglichkeit auf die Unterstützung des Network Marketing Unternehmens zu setzen. So kann man sich im Network Marketing selbstständig machen, häufig mit einer Startgebühr durchschnittlich bis 1.000,- Euro ohne i.d.R. fortlaufende Kosten, wie etwa Miete und Lagerkosten zu haben. Selbstständig, aber nicht allein. Man kann auf bestehende Strukturen, wie Administration, Logistik, Rechnungswesen, Kundenservice ect. setzen. Dadurch das man mit einer Handelsvertreterlizenz ein eigenen Kundenstamm wie Vertriebsstruktur aufbaut, kreiert man mit der Zeit ein ertragreiches Unternehmen. Es bietet sich die Möglichkeit Network Marketing neben dem Hauptberuf nachzugehen, bis die monatlichen Einnahmen sich stabilisieren und die Möglichkeit besteht sich dem Network Marketing intensiver zu widmen. Ideal als Nebeneinkommen, kann man sich mit Network Marketing ein zweites Standbein aufbauen.

Network Marketing als Einnahmemodell

Nicht nur die Arbeitsweise ist ein großer Aspekt der für Network Marketing spricht, auch die Art der Vergütung macht es hier sehr erstrebenswert. Wir im ersten Teil beschrieben, liegt die Wurzel im Multi-Level-Marketing darin, Provisionen an den Kunden der eigenen Ebene wie auch jeder der geschaffenen Vetriebsstruktur zu erlangen. Häufig handelt es sich um Produkte dessen Erwerb wiederkehrt. Entweder Verbrauchsgüter die Haushalte regelmäßig nutzen und somit zumindest monatlich bestellt werden, oder Dienstleistungen wie etwa die Energieversorgung. Durch das wiederkehrende Beziehen der Dienstleistungen seitens der Kunden, kehren auch die Provisionseinnahmen wieder. Bei diesem Einnahmemodell spricht man von Residualeinkommen oder Folgeeinkommen. Lesen Sie hier mehr zu Residualeinkommen.

Das Network Marketing Wissensportal

Um dieses Gebiet transparenter zu machen und so zu durchleuchten, dass der Einblick in diese Vertriebsform umfassend in kurzer Zeit geschehen kann bedarf es eines themenspezifischen Portals. network experience.net widmet sich genau dieser Aufgabe. Hier erfährt man  die Nomenklatur des Network Marketings, künftig auch die Geschichte, seine Besonderheiten bis hin zu Tipps für die alltägliche Anwendung. Kurz: Alles wissenswerte über Network Marketing auf einem Portal.