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Online Branchenverzeichnisse

Positionierung von Dienstleistungsunternehmen in online Branchenverzeichnissen

Die Power des Webs nutzen

Im B2C-Geschäft, also Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen direkt an Endverbraucher verkaufen oder vermitteln, ist das Internet heute eine entscheidende Größe für den Erfolg des eigenen Betriebes. Laut einer Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., kurz BITKOM, suchen 70 Prozent der Deutschen im Internet nach Informationen über Waren und Dienstleistungen. Wer also sich und seinen Service nicht im Web präsentiert bzw. nur schlecht auffindbar ist, lässt sich viel potenzielle Kundschaft entgehen.

Informativ, attraktiv und sinnvoll – so sollte jedes B2C-Unternehmen sein eigenes Angebot im Web darstellen. Dabei reicht es jedoch lange nicht mehr, dies nur auf der eigenen Webseite zu tun. Wo früher am häufigsten zu den Gelben Seiten gegriffen wurde, um Unternehmen zu finden, sind es heutzutage Internet Branchenbücher, in denen Nutzer nach Firmen und Dienstleistungen suchen. Eines dieser Branchenbücher ist das elektronische Branchenverzeichnis EBVZ (http://www.ebvz.de). mit rund 3,3 Millionen Kunden aus Deutschland und Europa. „Die Zahl der Nutzer als auch der Kunden ist bei uns in den vergangenen Jahren merklich gestiegen. So suchen im Schnitt über 100.000 Menschen jeden Monat mehrfach im EBVZ nach Firmen und Services – Tendenz und Besuchertreue steigend“, erklärt die EBVZ-Geschäftsführerin Vanessa Gambietz. Den EBVZ Kunden rät Gambietz zu Transparenz und Informationsfülle. So sollten möglichst detaillierte Angaben zu Öffnungszeiten, Kontaktmöglichkeiten, Unternehmensbeschreibung und Dienstleistungen gemacht. „Besonders wichtig ist dabei weiterhin ein eigener und zuverlässiger Kundenservice. Kunden informieren sich zwar im Web, der Erstkontakt findet jedoch meist per Telefon statt“, so Gambietz weiter.

Leistungsstarke Branchenverzeichnisse wie das elektronische Branchenverzeichnis EBVZ bieten vielfältige Möglichkeiten zur Darstellung des eigenen Unternehmens an, einige auch das Einbinden von QR-Codes, hinter denen sich weitere Informationen zum Unternehmen einbinden lassen. Die Online-Ableger der Gelben Seiten und Das Örtliche haben sich ebenfalls zu veritablen Alternativen entwickelt, sind in einigen Bereichen allerdings noch stark auf das Design der Papier-Variante eingestellt und verschenken damit Usability-Potential.